Sie setzten sie Minus-Temperaturen von 20 Grad unter null aus, absolvierten mit ihnen Touren durch tiefe Täler und dichte Laubwälder, sie maßen Batterielaufzeiten und nahmen die Handhabung unter die Lupe – um letztendlich zum übereinstimmenden Fazit zu gelangen: „Die getesteten GPS-Geräte bewegen sich auf einem erfreulich hohen Niveau“, resümiert ALPIN-Chefredakteur Bene Benedikt, „doch jedes Modell hat seine individuellen Stärken und Schwächen.“ So stellten die Experten beim großen GPS-Geräte-Test der Zeitschrift ALPIN enorme Unterschiede fest: bei der Handhabung, bei Gewicht und Größe, bei der Batterielaufzeit (von 3,5 bis über 20 Stunden) und bei der Ausstattung mit digitalen Landkarten, die oft nicht zum Lieferumfang gehören. Längst sind die Geräte echte Orientierungshilfen, die gerade bei schlechten Sichtbedingungen wertvolle Dienste leisten können. Aber auch bei Spielarten wie dem Geo Caching kommen sie zum Einsatz. Testsieger wurde das GPSmap 64s von Garmin (399 Euro), das mit seinem Display und der längsten Batterielaufzeit überzeugte. Zum Allround-Tipp kürten die Tester das Oregon 600 von Garmin (379 Euro), zum Preis-Tipp Gopal S3867 von Medion (100 Euro) und zum Gewichtstipp das 121 Gramm leichte TwoNav Sportiva 2 von ComeGPS (329 Euro). Das Smartphone als Alternative zum GPS-Gerät betrachten die Experten „nur in Ausnahmefällen“ als empfehlenswert. Gegen das Handy sprechen kurze Akkulaufzeiten im GPS-Betrieb, die fehlende Robustheit und das schwache Display bei Sonnenlicht.
Der komplette Test erscheint in Heft 9 des Bergmagazins ALPIN, das zurzeit im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro zu haben ist.
Zum Bild:
GPS-Tester im Einsatz.
Bild: Peter Stelzel-Morawietz
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