Ohne sie sollte sich niemand außerhalb des gesicherten Skiraums bewegen: Lawinen-Verschütteten-Suchgeräte - kurz LVS-Geräte genannt – sind unverzichtbare Begleiter für Skitourengeher und Freerider. Dabei muss man nicht unbedingt zu den teuersten Geräten greifen. Tester der Zeitschrift ALPIN haben nun sechs Geräte des mittleren Preissegments unter die Lupe genommen und stellen ihnen gute Zeugnisse aus. „Man kann beruhigt ein Gerät der 300-Euro-Klasse kaufen“, erläutert ALPIN-Chefredakteur Bene Benedikt, „wenn man sicher ist, dass man keinen Kompass oder Höhenmesser braucht.“ Da im Falle einer Verschüttung die ersten 15 Minuten entscheidend sind, sei es wichtig, dass die Bedienung der Geräte selbsterklärend und unmissverständlich ist. Zudem zähle die Reichweite der Geräte ebenso eine schnelle und punktgenaue Ortung des Verschütteten. Zum Sieger kürten die Tester das Modell DSP Tour von Pieps (300 Euro). Knapp auf den Fersen war ihm das Barryvox Element von Mammut ( 290 Euro), das den Titel Allround-Tipp erhielt.
Alle Testergebnisse und Bewertungen erscheinen in Heft 1 des Bergmagazins ALPIN, das zur Zeit im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro zu haben ist.
Zum Bild: Tester im Einsatz vor Ort.
Bild:Alpin
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