Elf Berge müsst ihr sein! In Abwandlung des bekannten Zitats von Sepp Herberger präsentiert die Zeitschrift ALPIN nun ihre ganz spezielle Mannschaft zur Fußball-WM: Die Elf besteht ausschließlich aus bekannten deutschen Bergen. So wacht in der jüngsten Ausgabe folgerichtig der Torwächter, ansonsten in der Sächsischen Schweiz zu Hause, zwischen den Pfosten. Gespielt wird im 4-3-3-System. Die Viererkette in der Abwehr bilden der Große Arber aus dem Bayerischen Wald, die Benediktenwand, der Hohe Göll und nomen est omen der Brocken. Als Sechser fungiert im Mittelfeld der Watzmann, flankiert von Wendelstein und Feldberg, während die Zugspitze den Mittelstürmer gibt und dabei von Hammerspitze und Dreitorspitze unterstützt wird. Das Magazin mit der alpinen Kompetenz erinnert damit an die zahlreichen Parallelen, die zwischen Fußballern und Bergsteigern bestehen. „Bei genauer Betrachtung liegen Ball und Berg näher beisammen als gedacht“, erläutert ALPIN-Chefredakteur Bene Benedikt. Auch in Sachen Metaphern lebe man in ähnlichen Welten, in denen „erdrutschartige Siege“ oder „Felsen in der Brandung“ gefeiert werden. Nur das Thema Abstieg werde von Bergsteigern und Fußballern gänzlich diametral gesehen. „Den einen“, so Benedikt, „ist er pures Glück nach getaner Arbeit, den anderen drohende Strafe für zu wenig Arbeit.“ Zu jedem Berg bietet das Magazin ausführliche Informationen über Touren, Einkehrmöglichkeiten und die Biographien der „Spieler“.
Mannschaftsaufstellung und Spielerporträts erscheinen in Heft 6 des Bergmagazins ALPIN, das zurzeit im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro zu haben ist.
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