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Rettung mit Stiel: Tester nehmen Lawinenschaufeln unter die Lupe

Großer Vergleich der Zeitschrift ALPIN – Konstruktion beachten

In Ernstfall geht es um Sekunden – und es entscheidet der Stiel und nicht unbedingt der Stil. Daher darf auch eine Lawinenschaufel, wie sie zur Standardausrüstung jeden Tourengehers gehört, beim Einsatz keine Schwächen zeigen. Zwei von 13 Modellen, die nun in einem breit angelegten Test der Zeitschrift ALPIN auf Herz und Nieren geprüft wurden, versagten ihren Dienst.  Der Grund: Der Schaufelstiel endet am Anfang des Schaufelblattes und wird schnell verbogen. „Deshalb sollte man die Modelle genau ansehen und vergleichen“, rät ALPIN-Chefredakteur Bene Benedikt. „Konstruktionen mit einer im Schaufelblatt integrierten Stielaufnahme sind stabiler.“ Die Tester achteten insbesondere auf die einfache und auch mit Handschuhen mögliche Handhabung der Schaufeln, auf deren Gewicht und Packmaß. Von Schaufeln aus Kunststoff raten sie generell ab. Zum Testsieger kürten sie das Modell Tour T von Pieps (55 Euro), zum Allround-Tipp die baugleichen Modelle Digger von Kohla und Tecblade von Stubai (59,95 Euro). Pro ALU III von Ortovox (69,95 Euro) avancierte zum Stabilitäts-Tipp, B1 Extendable von BCA (49,95 Euro) zum Gewichts-Tipp.

Alle Testergebnisse und Bewertungen erscheinen in Heft 2 des Bergmagazins ALPIN, das zur Zeit im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro zu haben ist.

www.alpin.de

Zum Bild: Testsieger wurde das Modell Tour T von Pieps.

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Redaktionelle Fragen beantworten:

Bene Benedikt, Chefredakteur Alpin, Telefon 089-8931600, b.benedikt(at)alpin.de

Stefan Stremel, Pressebüro Stremel, Telefon 0821-4861412, info(at)pressebuerostremel.de


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Kurzversion, ALPIN
Freitag, 24. Januar 2014


Bilder zur Meldung

Testsieger wurde das Modell Tour T von Pieps.

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