Bergwandern, Bergsteigen oder auch Biergarten. Und im Winter eine Skitour. Rucksäcke, die da überall mitkönnen, bezeichnen Experten als „Alpine Allrounder“. Sie verfügen in der Regel über ein Volumen zwischen 35 und 40 Litern. Die Tester der Zeitschrift ALPIN haben nun zehn Modelle namhafter Hersteller genau unter die Lupe genommen. Dabei entdeckten sie mitunter große Unterschiede in Ausstattung und Tragekomfort. „Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal sind dabei die Rückenkonstruktionen“, erläutert ALPIN-Chefredakteur Bene Benedikt. So verfügen einige Modelle über sogenannte Netzrücken, die das Schwitzen verhindern sollen, aber mitunter beim Tragekomfort Defizite aufweisen. Komplett anliegende Rucksäcke sorgen häufiger für einen feuchten Rücken. „Eine gute Mischung aus Kontakt und Belüftung hat unser Testsieger gefunden“, fasst Bene Benedikt die Ergebnisse zusammen. Wichtig beim Kauf seien zudem ein gut sitzender Hüftgurt und eine Deckeltasche, die kleine Utensilien verstauen könne. Zwischen Leichtigkeit und Stabilität des Materials sollte zudem die richtige Balance – je nach Einsatz – gewählt werden.
Als Testsieger kam der Deuter ACT Trail Pro 40 (159,95 Euro) zum Tragen, den die Experten als „Allrounder durch und durch“ bezeichneten. Als Allround-Sieger firmiert der Osprey Stratos 36 (159,95 Euro), der allerdings weniger für Hochtouren geeignet ist. Preis- und Gewichts-Tipps wurden nicht vergeben, da kein Hersteller in diesen Kategorien überzeugen konnte.
Der umfangreiche Test erscheint in Heft 7 des Bergmagazins ALPIN, das zurzeit im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro zu haben ist. www.alpin.de
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