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Dienstag, 21. Mai 2019
Kurzversion, Wizz Air Hungary

Jubiläum mit bemerkenswerten Meilensteinen

Wizz Air, eine der am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften in Europa, hat Grund zum Feiern: Denn pünktlich zum 15. Jahrestag der Aufnahme des Flugbetriebs konnte die Airline ihren 200-millionsten Passagier begrüßen.

Es war der 19. Mai 2004, als erstmals eine Wizz Air Maschine vom polnischen Kattowitz nach London Luton flog. 15 Jahre später verfügt die Flotte über 112 Airbus Flugzeuge, darunter die modernste Variante A321neo, zurzeit das wirtschaftlichste Flugzeug der Mittelgang-Klasse. In der Version mit 239 Sitzen können Wizz Air Passagiere sicher sein, den kleinsten ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen.

Allein in den letzten zwölf Monaten geschah bei Wizz Air Bemerkenswertes: Mit ihrem Engagement in Wien verlieh sie Österreichs Flugverkehr Rückenwind. Im Vereinigten Königreich gründete man Wizz Air UK. Das Unternehmen verfügt bald über elf neue Airbus A320 und A321. Das 100. Flugzeug der Flotte wurde mit einem speziellen Außenanstrich ausgestattet. In Budapest investierte die Airline 300 Millionen Euro in ein hochmodernes Trainingscenter. Und mit Krakau in Polen eröffnet man die jüngste Basis mit zwei Exemplaren aus der insgesamt 256 Maschinen umfassenden Bestellung der neuen Generation von Airbus A321neo.

Während der letzten 15 Jahre vertrauten 200 Millionen Passagiere der Airline. Die 100 Millionen Marke erreichte Wizz Air im Oktober 2015. Bis heute – in weniger als vier Jahren – verdoppelte sich diese Zahl. Für József Váradi, CEO von Wizz Air, sind es vor allem vier Faktoren, „die Wizz Air von den Mitbewerbern unterschieden haben und mithalfen, eine ungefährdete strategische Position in Europa einzunehmen.“ Dank des Ultra Low Cost Modells sei man Kostenführer und eine der wertvollsten Airlines Europas. Die Fokussierung auf Ost- und Mitteleuropa habe den einzigartigen Vorteil beschert, einen unterversorgten Markt zu bedienen. Váradi: „Hier ging es darum, Menschen zum Fliegen zu bewegen und nicht darum, anderen Airlines Passagiere abzuwerben.“ Mit der Bestellung¬ von über 250 A321neo biete man die geringsten Kosten und den kleinsten ökologischen Fußabdruck. Zudem tragen die Unternehmenskultur und das Führungsteam, das 50 Nationalitäten repräsentiert, zur Verwirklichung einer globalen Vision bei. „Ich danke unseren Kunden, Partnern und natürlich dem WIZZ-Team für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung während der vergangenen 15 Jahre“, betont CEO Váradi. „Und zweifelsohne haben wir weitere aufregende 15 Jahre vor uns.“ Alle Passagiere des Jubiläumsflugs von Kiew nach Kattowitz mit dem der 200-miilionste Fluggast befördert wurde, erhielten bei der Ankunft einen 200 Euro-Gutschein.

Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Hannover, Frankfurt, Bremen und (ab 5. Juli) Leipzig.

Wizz Air ist die größte Low Cost Airline-Gruppe in Zentral- und Osteuropa und bietet mit einer modernen Flotte von 112 Airbus A320 und A321 von 25 Basen über 650 Strecken und verbindet so 146 Destinationen in 44 Ländern. Rund 4.500 Mitarbeiter sorgten mit hervorragendem Service und sehr niedrigen Ticketpreisen dafür, dass sich in den letzten zwölf Monaten 34 Millionen Passagiere für Wizz Air entschieden haben. Wizz Air ist an der Londoner Börse notiert.

www.wizzair.com


Weitere Presse-Informationen


Tamara Vallois – Wizz Air Group
communications(at)wizzair.com


Stefan Stremel – Pressebüro Stremel
Tel. ++ 49-821-4861412
info(at)pressebuerostremel.de



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Donnerstag, 09. Mai 2019
Kurzversion, ALPIN

Beim Kauf eines Tagesrucksacks machen Details den Unterschied, ergab ein Test der Zeitschrift ALPIN

Sie nennen sich Tages-Rucksäcke oder Allrounder. Doch nicht jeder hat das Zeug dazu, ein ständiger Begleiter bei Tagestouren und im Alltag zu werden. Details machen den großen Unterschied, wie ein breit angelegter Test des Bergmagazins ALPIN ergeben hat. Die Experten nahmen dabei Tagesrucksäcke mit einem Volumen zwischen 18 und 25 Litern unter die Lupe. Eines der Details mit großer Wirkung: Die Lageverstellriemen. Sie verbinden den Schulterträger mit dem Rucksack und sorgen bei größerer Zuladung für besseren Sitz und können die Belüftung des Rückens individuell regeln. „Bei großen Rucksäcken ist dieser Riemen Standard“, erläutert ALPINChefredakteur Bene Benedikt, „bei unseren Testmodellen waren nur vier von zehn damit ausgerüstet.“ Beim Kauf eines Allrounders sollte man auch auf die Anzahl der Taschen achten. Bei aufgesetzten Fronttaschen lohnt sich zudem ein kleiner Test beim Kauf: „Nicht alle“, so Benedikt, „sind bei einem voll beladenen Rucksack auch nutzbar. Daher vor dem Kauf am besten ausprobieren.“ Ebenfalls zu beachten ist die Rückenkonstruktion des Rucksacks. Je stabiler sie ist, desto mehr bleibt der Rucksack auch bei wenig Zuladung in Form.

Über einen Lageverstellriemen verfügt der Testsieger, der Talon 22 von Osprey (120 Euro), den die Experten aufgrund seiner Vielseitigkeit als „eierlegende Wollmilchsau“ loben. Als einzigem Rucksack im Test kann man bei ihm auch die Rückenlänge verstellen. Den Titel Allround-Tipp errang der Speed Lite 24 von Deuter (99,95 Euro). Zum Alltags-Tipp kürten die Experten den Traverse 20 von Ortovox (100 Euro).

Der umfangreiche Test erscheint in der Juni-Ausgabe des Bergmagazins ALPIN, das im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro erhältlich ist.



www.alpin.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten


Redaktionelle Fragen beantworten:

Bene Benedikt, Chefredakteur Alpin, Telefon 089-8931600, b.benedikt(at)alpin.de

Stefan Stremel, Pressebüro Stremel, Telefon 0821-4861412, info(at)pressebuerostremel.de





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Samstag, 27. April 2019
Kurzversion, Rhomberg Reisen

Rhomberg startet mit Charter und Schnäppchen

Innerhalb einer Flugstunde verwandelt sich der Frühling in den Sommer: Auf Korsika hat soeben die Sommersaison begonnen – und Korsika-Spezialist Rhomberg bringt seine Gäste seit Sonntag (28.4.) wieder mit dem eigenen Charter auf die Mittelmeerinsel. Dort erwarten sie frühsommerliche Temperaturen, die Blüte der Macchia sowie die aus Bergen und Meer bestehende besondere Mischung. Korsika-Marktführer Rhomberg garniert den Sommer-Auftakt zusätzlich mit Schnäppchen. Eine Woche in der Ferienwohnung ist bereits mit Flug und Transfer ab 499 Euro pro Person erhältlich. Nonstop, bequem und sicher geht es mit dem Rhomberg-Flieger in gerade mal einer Stunde jeden Sonntag von Memmingen, Friedrichshafen, Salzburg, Linz, Wien und Zürich auf die sonnige Insel. Auch von zahlreichen anderen deutschen Städten gibt es Flüge. Vor Ort können die Besucher aus einem umfangreichen Angebot an Hotels und Ferienwohnungen sowie Wander-, Bus- und Mietwagenrundreisen wählen. Das beliebte Feriendorf Zum Störrischen Esel, exklusiv buchbar bei Rhomberg, feiert heuer mit zahlreichen Überraschungen sein 60-jähriges Jubiläum.

Alle Details beinhaltet der neue 124-seitige Reisekatalog 2019, kostenlos erhältlich unter der Servicehotline 0800/589 3027 (gratis für Festnetz- und Mobiltelefon) oder online unter www.rhomberg-reisen.de.


ABDRUCK HONORARFREI – BELEG ERBETEN


Presseauskünfte:
Thomas Brandl
Reisebüro Rhomberg GmbH
Tel. 0043-5572-22420-27
Mail: thomas.brandl(at)rhomberg.at

Pressebüro Stremel
Stefan Stremel
Tel. 0821-4861412
Mail: info(at)pressebuerostremel.de


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Mittwoch, 10. April 2019
Kurzversion, ALPIN

Worauf Weitwanderer beim Schuh-Kauf achten sollten, haben die Tester der Zeitschrift ALPIN „laufend“ ermittelt
 

Wer gut schnürt, kommt besser ans Ziel. Gerade Weitwanderer können sich auf diese vermeintliche Binsenweisheit verlassen. Denn vor allem auf den derzeit boomenden Mehrtagestouren – oft mit Gepäck-Transport und vorgebuchten Übernachtungen – bedarf es komfortabler Wanderschuhe. Tester des Bergmagazins ALPIN haben nun zehn gängige Wanderschuh-Modelle „laufend“ unter die Lupe genommen. Eine ihrer Erkenntnisse: „Auf die Schnürung kommt es an“, erläutert ALPIN-Chefredakteur Bene Benedikt. Schuhe mit einer Zweifach-Schnürung erhöhten Tragekomfort und Passform. Ein Klemm-Mechanismus ermöglicht es, den Schuh vorne und oben getrennt fester oder locker zu binden. Und: „Im Laufe eines langen Wandertages sollte man die Schnürung immer wieder anpassen“, rät Benedikt. Auch Sohle und Schafthöhe tragen entscheidend zum Wandergenuss bei. Hier raten die Experten schweren und weniger trainierten Fußgängern, auf kräftigere Sohlen und einen festen und höheren Schaft zu setzen, um auch nach einem langen Wandertag noch den nötigen Halt zu haben. Ein weiterer Tipp: Individuelle Einlegesohlen können sehr hilfreich sein. Man sollte sie bereits zum Kauf mitnehmen.

Bestnoten erhielt der Testsieger, der Bellavista MFS von Meindl (230 Euro), der mit viel Komfort und gutem Abrollverhalten sowie mit Details wie der Klemm-Öse für die untere Schnürung überzeugte. Ihm dicht auf den Fersen war der Baldo GTX von Lowa (220 Euro), den die Tester zum Allround-Tipp erklärten, bei ihm jedoch eine separierte Schnürung vermissten. Zum Komfort-Tipp kürten sie den MS Alp Trainer Mid GTX von Salewa (190 Euro).

Der umfangreiche Test erscheint in der Mai-Ausgabe des Bergmagazins ALPIN, das im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro erhältlich ist.


www.alpin.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten


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