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Montag, 25. Oktober 2021
Rhomberg Reisen, Kurzversion

Rhomberg baut Madeira-Angebot deutlich aus[mehr]


Frühlingsgefühle statt Winterblues: Wer Schnee und Eis entkommen will, kann nonstop in den Frühling reisen. Denn die Blumeninsel Madeira bietet ganzjährig angenehme Temperaturen. Der Vorarlberger Reisespezialist Rhomberg, bekannt als Korsika-Experte, ist auch auf der Insel des Frühlings, wie das Eiland im Atlantik gerne genannt wird, zuhause und hat sein Angebot für diesen Winter weiter ausgebaut. Das Programm wurde um zahlreiche Hotels erweitert und bietet nun eine breite Palette vom Designhotel bis zur Ferienwohnung. Bekannt ist die Insel nicht nur für ihre Blumenpracht, sondern auch für ihr vielfältiges Wanderangebot. Rhomberg bietet Aktivurlaubern eine Reihe geführter Wanderreisen. Sehr beliebt sind Wanderwochen, die mehrere geführte Touren beinhalten. Eine Madeira-Woche im Vier-Sterne-Hotel gibt es bei Rhomberg bereits ab 788 Euro pro Person mit Flug ab Wien und für 644 Euro mit Flug ab Zürich. Einmal pro Woche geht es nonstop von Wien nach Funchal mit myAustrian Holiday. Vorarlberger reisen mit der Fluggesellschaft Edelweiss ab Zürich nonstop auf die Blumeninsel. Jeden Dienstag und jeden Samstag startet ein Flug in die Sonne. Zahlreiche Flugverbindungen bietet auch TAP Portugal. Mitte Dezember erscheint der neue Madeira-Katalog von Rhomberg, den man bereits vorbestellen kann.

Buchungen online bei Rhomberg oder im Reisebüro. Weitere Informationen unter der Servicehotline 05572 22420 oder online unter www.rhomberg-reisen.com


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten



Presseauskünfte:
Thomas Brandl
Rhomberg Reisen GmbH
Tel. 05572-22420-27
Mail: thomas.brandl@rhomberg.at

Stefan Stremel
Pressebüro Stremel
Tel. 0049-821-4861412
Mail: info@pressebuerostremel.de



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Montag, 25. Oktober 2021
Allgäu Airport, Kurzversion

So viele Reiseziele gab es noch nie am Flughafen Memmingen [mehr]


Der Flughafen Memmingen startet mit einem Rekord in die neue Wintersaison, die mit dem Flugplanwechsel am kommenden Sonntag (31. Oktober) beginnt. Denn noch nie in der Geschichte von Süddeutschlands größtem Low Cost Airport gab es so viele Flugziele während der kalten Jahreszeit. Insgesamt stehen 44 Flugverbindungen zur Verfügung.

Die Liste, die von A wie Amman bis Z wie Zagreb reicht, wurde in den letzten Wochen immer länger. „Es beginnt eine neue Zeit nach Corona“, fasst Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid die Grundstimmung bei Fluggästen und -gesellschaften zusammen. „Schon in den letzten Wochen spürte man den großen Nachholbedarf beim Reisen, dem wir in diesem Winter ein attraktives Angebot gegenüberstellen können.“ Denn vielfältig wie die Reisegründe der Passagiere sind auch die Ziele. So startet Ryanair mit sechs Premieren in den Winter und nimmt das dänische Billund, Lappeenranta in Finnland sowie die lettische Hauptstadt Riga neu in den Flugplan auf. Jenen, die Schmuddelwetter und Schneetreiben entfliehen möchten, macht die Airline mit Paphos auf Zypern, Lamezia Terme in Kalabrien und Gran Canaria neue sonnige Angebote. Mit Teneriffa, das bei Ryanair ebenfalls auf dem Flugplan steht, und Fuerteventura, das von der Fluggesellschaft Corendon neu angeflogen wird, sind nun alle drei Kanaren-Inseln nonstop ab Memmingen erreichbar. Sonne satt verspricht auch das ägyptische Hurghada, das Corendon ab Memmingen bedient.

Neu nach Plovdiv

Sein traditionell sehr gutes Osteuropa-Angebot kann der Airport Memmingen um ein weiteres Ziel erweitern: Wizz Air startet am 9. November die neue Flugverbindung von Memmingen nach Plovdiv, der zweitgrößten Stadt Bulgariens und Standort von zahlreichen Niederlassungen deutscher Firmen. Nach Corona-bedingter Pause hat auch die Fluggesellschaft Pobeda ihre Flüge von Memmingen nach Moskau wieder aufgenommen.

Mehr Komfort

„Mit dieser Rekordzahl an Reisezielen sind wir in diesem Winter wieder eine sehr attraktive Drehscheibe für Passagiere aus ganz Europa“, erläutert Geschäftsführer Ralf Schmid. Hier treffen Badeurlauber aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz auf Skitouristen aus Dänemark, Finnland, Großbritannien, der Ukraine und Russland, die via Memmingen in die Wintersportorte des Allgäus, Oberbayerns und der angrenzenden Alpenregionen reisen. Hinzu kommt die große Zahl von Verwandten, Freunden und Berufspendlern, die insbesondere über die Weihnachtsfeiertage den Airport Memmingen intensiv nutzen werden. Dort erwartet sie ein Stück mehr Komfort. Denn die neue Gepäckhalle mit Ankunftsbereich macht das Fliegen nach Memmingen noch attraktiver.
Wer langfristig planen möchte, kann dies ebenfalls tun. Denn zahlreiche Ziele des Sommerflugplans, der am 27. März 2022 in Kraft tritt, sind bereits buchbar.

Eine Übersicht aller Flugziele findet man unter www.memmingen-airport.de/flugplan.


ABRUCK HONORARFREI – BELEG ERBETEN

Presseauskünfte:
Flughafen Memmingen GmbH
Marina Siladji, Head of Marketing & PR
Tel. 08331-9725-121
E-Mail:marina.siladji@memmingen-airport.com


Pressebüro Stremel
Stefan Stremel
Tel. 0821-4861412
E-Mail: info@pressebuerostremel.de
Weitere Informationen und kostenfreies Bildmaterial zur redaktionellen Verwendung finden Sie unter www.memmingen-airport.de/news-gate.



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Dienstag, 31. August 2021
Bad Feilnbach, Kurzversion

„Bad Feilnbach brennt“: Obstbauern laden am 19. September in ihre Destillerien ein
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Christian Eder formuliert es „flüssig“: „Wir produzieren trinkbare Landschaft!“ Wie trinkbar die Gegend rund um den oberbayerischen Ferienort Bad Feilnbach ist, zeigen Biobauer Eder und fünf seiner Kollegen am 19. September: Unter dem Titel „Bad Feilnbach brennt“ öffnen sie die Tore ihrer Bauernhöfe, die allesamt über veritable Obstbrennereien verfügen. Von 10 bis 19 Uhr können an diesem Tag Besucherinnen und Besucher alles rund um die Kunst des Brennens und deren Ergebnisse in flüssiger Form erfahren und mittels eines Shuttle-Busses zwischen den Höfen pendeln. „Bad Feilnbach gilt als das Brenner-Dorf in Bayern und trägt obendrein seit 2018 den Titel Genussort“, erläutert Cornelia Weber, die Leiterin des örtlichen Tourismus-Büros. Rund 120 Brennrechte auf den Höfen zeugen von einer eindrucksvollen Dichte der Destillerien. Denn das gerne als das bayerische Meran bezeichnete Dorf hat sich schon lange dem Obstanbau verschrieben. Naturnahe Streuobstwiesen prägen das Landschaftsbild. Im Jahr 2019 feierte „Bad Feilnbach brennt“ erfolgreich Premiere. Nach einer pandemie-bedingten Pause im letzten Jahr folgt nun die zweite Veranstaltung, mit der die Initiatoren rund um Christian Eder auch beim eigenen Nachwuchs „brennendes“ Interesse wecken wollten.


„In den meisten Fällen ist uns das gelungen“, berichtet Eder, auf dessen Wachingerhof seit 1887 gebrannt wird. Sohn Simon erwarb vor zwei Jahren den Titel „Edelbrand Sommelier,“ den der Vater schon seit 2012 trägt. Dafür ist viel Wissen rund um edle Brände erforderlich. Der über zwei Dutzend Sorten umfassenden Liste an Destillaten und Likören fügte der Junior bereits zwei neue Gin-Sorten hinzu. Vater und Sohn, die ebenfalls wie die meisten ihrer Kollegen einen eigenen Hofladen betreiben, verkaufen ihre edlen Tropfen per Internet-Shop weltweit. Dazu zählen auch Raritäten wie ein Quitten- und ein Bier-Brand. „Das sind reine Naturprodukte, die auf unseren Wiesen wachsen“, erläutert Simon Eder. Um aus dem Streuobst echte Köstlichkeiten entstehen zu lassen, bedarf es freilich der hohen Kunst der Brenner, die im Ort wieder mehr Anhänger findet und von der man sich am 19. September eingehend überzeugen lassen kann.


„Bad Feilnbach brennt“ findet am 19. September von 10 bis 19 Uhr statt. Ein Shuttle-Bus verkehrt in dieser Zeit zwischen den sechs beteiligten Höfen. Der Eintritt ist frei, das persönliche Probierschnapsglas für die Tour von Hof zu Hof kostet fünf Euro und ist ein schönes Andenken an diesen genussvollen Tag.


Information: Kur- und Gästeinformation Bad Feilnbach, Tel.: 08066/88711, www.bad-feilnbach.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten


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Freitag, 11. Juni 2021
Bauernhofmuseum Illerbeuren, Kurzversion

Das Schwäbische Bauernhofmuseum Illerbeuren startet mit einer neuen Sonderausstellung in den Sommer [mehr]


Sie waren tatkräftige Gestalten – und sie haben gestaltet. Meist das Leben anderer. Und dennoch gingen sie ihren eigenen Weg – ob als ledige Müllerin, als Schützenkönigin oder Kindsmagd. Das Schwäbische Bauernhofmuseum in Illerbeuren (Landkreis Unterallgäu) widmet „FrauenGestalten“ vergangener Tage jetzt eine gleichnamige Sonderausstellung. Zum Start in die neue Saison stellt es Frauen in den Vordergrund, die zu Lebzeiten meist im Hintergrund agierten.



Sechs Frauenleben, sechs unterschiedliche Lebenswege sind es, die den Ausstellungsmachern am Herzen liegen. „Wir möchten die Geschichten dieser Frauen sichtbar machen und zeigen, welch erheblichen, aber gern übersehenen Anteil Frauen am Familienleben, an Geselligkeit und wirtschaftlichem Erfolg hatten“, erläutert Museumsleiter Dr.-Ing. Bernhard Niethammer. Oft im Stillen, manchmal bewusst in den Hintergrund gedrängt oder aufgrund gesellschaftlicher Konventionen benachteiligt, leisteten diese Frauen ihren ganz persönlichen Beitrag. Deutlich werde auch, dass viele Biografien von Frauen des 19. und 20. Jahrhunderts durch Themen wie Heirat, Mutterschaft, Beruf, aber auch uneheliche Geburt geprägt waren, die häufig bis heute nachwirken. „Scheinbar klassische Rollenbilder wie das Heimchen am Herd oder der Mann als Ernährer der Familie gelten inzwischen zu Recht als überholt“, betont Gudrun Thiel, die wissenschaftliche Leiterin des Projekts. „Sie entsprachen schon früher nicht der Wirklichkeit.“



Eröffnet wird die Ausstellung am 20. Juni mit sechs Porträts. Für die Saison 2022 wird sie um weitere spannende Biografien erweitert. Die Frauen begegnen in der Gestalt überlebensgroßer Silhouetten den Besuchern auf dem Museumsgelände. Spannende Porträts berichten outdoor nicht nur über den Lebensweg der Frauen, sondern legen Zeugnis ab von gesellschaftlichen Veränderungen. Da gibt es Frauen wie Mina Kundner. Die Kindsmagd stand ihr Leben lang im Dienst einer fremden Familie, eine eigene hatte sie nicht. Aber auch die 1872 geborene Josefa Gromer, die als selbständige Mühlenmeisterin ihr Kind alleine aufzog. Schirmherrin der Ausstellung ist Miriam Zeller, Witwe des Museumsgründers Hermann Zeller. Auch ihr, der „stillen Heimatpflegerin“, ist eine Station gewidmet.



Seit 1. Juni sind das Museum und das Museumsgasthaus "Gromerhof" wieder geöffnet. Notwendig ist aber eine Onlineanmeldung.
Für die Onlineanmeldung hat das Bauernhofmuseum eine eigene Reservierungsmöglichkeit auf der Website eingerichtet, die unter www.bauernhofmuseum.de abrufbar ist.



Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 18 Uhr – Zutritt ist nur mit Online-Anmeldung möglich. Informationen zum Museumsbesuch erhält man in dieser Zeit unter Telefon 0 83 94 / 92 601 19.
www.bauernhofmuseum.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Presseauskünfte:


Schwäbisches Bauernhofmuseum Illerbeuren
Sandra Czaja
Tel. 08394 92601-15
E-Mail: sandra.czaja@bauernhofmuseum.de


Pressebüro Stremel
Stefan Stremel
Tel. 0821-4861412
E-Mail: info@pressebuerostremel.de



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