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Freitag, 11. Juni 2021
Bauernhofmuseum Illerbeuren, Kurzversion

Das Schwäbische Bauernhofmuseum Illerbeuren startet mit einer neuen Sonderausstellung in den Sommer [mehr]


Sie waren tatkräftige Gestalten – und sie haben gestaltet. Meist das Leben anderer. Und dennoch gingen sie ihren eigenen Weg – ob als ledige Müllerin, als Schützenkönigin oder Kindsmagd. Das Schwäbische Bauernhofmuseum in Illerbeuren (Landkreis Unterallgäu) widmet „FrauenGestalten“ vergangener Tage jetzt eine gleichnamige Sonderausstellung. Zum Start in die neue Saison stellt es Frauen in den Vordergrund, die zu Lebzeiten meist im Hintergrund agierten.



Sechs Frauenleben, sechs unterschiedliche Lebenswege sind es, die den Ausstellungsmachern am Herzen liegen. „Wir möchten die Geschichten dieser Frauen sichtbar machen und zeigen, welch erheblichen, aber gern übersehenen Anteil Frauen am Familienleben, an Geselligkeit und wirtschaftlichem Erfolg hatten“, erläutert Museumsleiter Dr.-Ing. Bernhard Niethammer. Oft im Stillen, manchmal bewusst in den Hintergrund gedrängt oder aufgrund gesellschaftlicher Konventionen benachteiligt, leisteten diese Frauen ihren ganz persönlichen Beitrag. Deutlich werde auch, dass viele Biografien von Frauen des 19. und 20. Jahrhunderts durch Themen wie Heirat, Mutterschaft, Beruf, aber auch uneheliche Geburt geprägt waren, die häufig bis heute nachwirken. „Scheinbar klassische Rollenbilder wie das Heimchen am Herd oder der Mann als Ernährer der Familie gelten inzwischen zu Recht als überholt“, betont Gudrun Thiel, die wissenschaftliche Leiterin des Projekts. „Sie entsprachen schon früher nicht der Wirklichkeit.“



Eröffnet wird die Ausstellung am 20. Juni mit sechs Porträts. Für die Saison 2022 wird sie um weitere spannende Biografien erweitert. Die Frauen begegnen in der Gestalt überlebensgroßer Silhouetten den Besuchern auf dem Museumsgelände. Spannende Porträts berichten outdoor nicht nur über den Lebensweg der Frauen, sondern legen Zeugnis ab von gesellschaftlichen Veränderungen. Da gibt es Frauen wie Mina Kundner. Die Kindsmagd stand ihr Leben lang im Dienst einer fremden Familie, eine eigene hatte sie nicht. Aber auch die 1872 geborene Josefa Gromer, die als selbständige Mühlenmeisterin ihr Kind alleine aufzog. Schirmherrin der Ausstellung ist Miriam Zeller, Witwe des Museumsgründers Hermann Zeller. Auch ihr, der „stillen Heimatpflegerin“, ist eine Station gewidmet.



Seit 1. Juni sind das Museum und das Museumsgasthaus "Gromerhof" wieder geöffnet. Notwendig ist aber eine Onlineanmeldung.
Für die Onlineanmeldung hat das Bauernhofmuseum eine eigene Reservierungsmöglichkeit auf der Website eingerichtet, die unter www.bauernhofmuseum.de abrufbar ist.



Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 18 Uhr – Zutritt ist nur mit Online-Anmeldung möglich. Informationen zum Museumsbesuch erhält man in dieser Zeit unter Telefon 0 83 94 / 92 601 19.
www.bauernhofmuseum.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Presseauskünfte:


Schwäbisches Bauernhofmuseum Illerbeuren
Sandra Czaja
Tel. 08394 92601-15
E-Mail: sandra.czaja@bauernhofmuseum.de


Pressebüro Stremel
Stefan Stremel
Tel. 0821-4861412
E-Mail: info@pressebuerostremel.de



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Donnerstag, 27. Mai 2021
Wizz Air Hungary, Kurzversion

iPads ersetzen Bordhandbücher und reduzieren Treibstoffverbrauch und Emissionen
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Weniger Papier- und Treibstoffverbrauch sowie geringere Emissionen: Dafür steht eine neue technische Lösung, die Wizz Air, die am schnellsten wachsende Fluggesellschaft Europas, nun einführt. Das innovative Electronic Flight Bag (EFB), ein elektronischer Pilotenkoffer, ersetzt alle gedruckten Bordhandbücher und weitere Unterlagen durch ein iPad, das den Piloten mit allen relevanten Daten zur Vorbereitung und Durchführung des Fluges versorgt und ein papierloses Cockpit verwirklicht.


Nachhaltigkeit belegt Wizz Air mit Zahlen: Sechs Millionen Blatt Papier lassen sich jährlich mit diesem neuen System einsparen – was rund 600 Bäumen entspricht. Durch die Optimierung des Fluges – der Pilot erhält ständig Informationen in Echtzeit – lassen sich bei der Wizz Air Flotte jährlich rund 4.500 Tonnen Treibstoff einsparen, was die Treibhausgas-Emissionen um 14.000 Tonnen pro Jahr verringert. Das entspricht im Vergleich rund 180.000 Passagieren mit einem Körpergewicht von 80 Kilogramm oder 750 Airbus A321neo. „Wir arbeiten hart daran, unseren ökologischen Fußabdruck ständig zu verringern und eine der grünsten Airlines zu werden“, erklärt Gerben Bondt, Line Training Captain bei Wizz Air und Entwickler dieser neuen Lösung. „Das papierlose Flugdesk trägt dazu bei, Gewicht und Kraftstoff einzusparen und somit Emissionen zu reduzieren.“ Somit verringerte Kosten würden in Form günstiger Tarife an die Passagiere weitergegeben. Bis Ende des Jahres will die Airline nach umfangreichem Training der Piloten das Papier aus den Cockpits verbannt und durch das EFB-System ersetzt haben.


Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Hannover und Bremen.


Wizz Air, die am schnellsten wachsende Low Cost Airline Europas, arbeitet mit einer modernen Flotte von 138 Airbus A320 und A321. Engagierte Mitarbeiter mit hervorragendem Service und sehr niedrige Ticketpreise sorgten dafür, dass sich in den letzten zwölf Monaten 40 Millionen Passagiere für Wizz Air entschieden haben. Wizz Air ist an der Londoner Börse notiert und verfügt laut CH-Aviation über eine der jüngsten Flotten der Welt. Die Rating-Agentur www.airlineratings.com kürte Wizz Air kürzlich zu einer der zehn sichersten Fluggesellschaften der Welt.

wizzair.com



Weitere Presse-Informationen


Andras Rado – Wizz Air Group
communications@wizzair.com


Stefan Stremel – Pressebüro Stremel
Tel. ++ 49-821-4861412
info@pressebuerostremel.de



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Montag, 10. Mai 2021
Allgäu Airport, Kurzversion

Ryanair baut Angebot in Memmingen weiter aus [mehr]


Das Ende der Pandemie naht – und das Thema Reisen rückt wieder mehr in den Fokus. Im Zuge dieser Entwicklung erweitern die Fluggesellschaften ihr Angebot. Dem Flughafen Memmingen beschert dies zwei neue Flugverbindungen: Ab November geht es mit Ryanair ins dänische Billund und in die lettische Hauptstadt Riga.
Berühmt für ihre Jugendstilbauten und die gut erhaltene Altstadt, gilt die alte Hansestadt Riga als politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes. Mit rund 700.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt des Baltikums. Riga erweist sich als idealer Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen. Kultur und Geschichte, unberührte Naturlandschaften und die Sandstrände der Ostsee prägen die Region. Ab 1. November verbindet Ryanair Memmingen am Montag und am Freitag nonstop mit Riga.
Einen Tag später steht erstmals Billund auf dem Flugplan. Die dänische Stadt, die von Ryanair stets am Dienstag und am Samstag angeflogen wird, verfügt mit dem „Billund Lufthavn“ über den zweitgrößten Flughafen des Landes. Größte touristische Attraktion ist der international bekannte Freizeitpark Legoland. Aber auch die Nähe zu Nord- und Ostsee machen die Region Südjütland zu einem beliebten touristischen Ziel.
„Beide neuen Strecken eröffnen Urlaubern aus unserer Region attraktive Reisemöglichkeiten“, erläutert Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. „Aber sie können auch dazu betragen, neue Gästeschichten für das Allgäu und die angrenzenden Nachbarn zu erschließen.“ Mit dem Start im November böten sich wintersportbegeisterten Dänen und Letten gleichermaßen neue Möglichkeiten. Im Sommer sei mit Urlaubsreisen in beiden Richtungen zu rechnen. „Riga und Billund sind echte Bereicherungen unseres touristischen Angebots“, betont Schütz.
Tickets für die neuen Flüge sind bereits buchbar.


ABDRUCK HONORARFREI – BELEG ERBETEN


Presseauskünfte:
Flughafen Memmingen GmbH
Marina Siladji, Head of Marketing & PR
Tel. 08331-984200-106
E-Mail: marina.siladji@allgaeu-airport.de


Pressebüro Stremel
Stefan Stremel
Tel. 0821-4861412
E-Mail: info@pressebuerostremel.de


Weitere Informationen und kostenfreies Bildmaterial zur redaktionellen Verwendung finden Sie unter www.allgaeu-airport.de/news-gate.



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Dienstag, 04. Mai 2021
ALPIN, Kurzversion

Bergsteiger-Legende Reinhold Messner erteilt im ALPIN-Interview auch Hallenkletterern eine klare Absage[mehr]


Weltklasse-Alpinisten und Extrem-Kletterer meiden heute die klassischen Achttausender, die nunmehr von „Berg-Yuppies“ bevölkert werden. Zu diesem Schluss kommt Bergsteiger-Legende Reinhold Messner in einem Interview mit dem Bergmagazin ALPIN. „Eine Heerschar von Ärzten, Köchen und weiß Gott noch wem“ sei bei den kommerziellen Expeditionen jeden Morgen damit beschäftigt, „den Berg-Yuppies in die Schuhe zu helfen.“ Messner: „Das ist kein Alpinismus, das ist eine Form von Tourismus.“ Echte Könner wie Alexander Huber suchten lieber anspruchsvolle Routen auf Sechs- und Siebentausender. Eine klare Absage erteilt Messner zudem „Möchtegern- und Ankündigungs-Alpinisten“, die im Vorfeld wortreich ihre Unternehmungen in den sozialen Medien propagierten, obwohl sie kaum Chancen hätten, diese zu realisieren.


Auch das beliebte Klettern in der Halle stößt bei Messner im großen ALPIN-Interview auf wenig Begeisterung. Das habe nichts mit traditionellem Alpinismus zu tun. „Die klettern in der Halle großartig wie Äffchen eine Palme hoch.“ Folgerichtig kann er auch der Idee, diese Sportart olympisch zu machen, wenig abgewinnen. „Dieses Rumgehüpfe an der Wand“ sei ein „affenartiges Verhaltensmuster“. Gesichert in einer klimatisierten Halle zu klettern sei nicht mit dem Aufstieg über eine 4500 Meter hohe Wand wie der Rupalflanke am Nanga Parbat bei 30 Grad minus zu vergleichen. Für sich resümiert der 76-Jährige: „Ich habe meine Träume gelebt.“ Bei all seinen Expeditionen in die Todeszone habe er immer nur ein einziges Ziel gehabt: „Erst überleben, dann heimkommen. Es ist das schönste Gefühl, vom Berg zurückzukommen.“ Für einen Grenzgang auf 8.000 Meter seien immer monatelange Vorbereitungen notwendig gewesen. „Erst wenn ich mir sicher bin, gehe ich Richtung Gipfel.“ Jede dritte Besteigung habe er deshalb nicht realisiert. „Meist leben die, die sich für unsterblich halten“, so sein Fazit in Sachen Risiko, „nicht lange.“



Das große Messner-Interview erscheint in der Juni-Ausgabe des Bergmagazins ALPIN, das im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 6,50 Euro erhältlich ist.


www.alpin.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Redaktionelle Fragen beantworten:


Bene Benedikt, Chefredakteur ALPIN, Telefon 089-8931600, b.benedikt@alpin.de


Stefan Stremel, Pressebüro Stremel, Telefon 0821-4861412, info@pressebuerostremel.de



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