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Dienstag, 12. Dezember 2017
Kurzversion, ALPIN

Trendthema Pisten-Skitouren: Zeitschrift ALPIN zeigt in neuem Almanach 90 Möglichkeiten für den gefahrlosen Aufstieg

Sie werden immer mehr. Winter für Winter erhöht sich die Zahl jener Skitourengänger, die für ihre Aufwärts-Bewegung eine präparierte Skipiste bevorzugen. Sie schätzen die sicheren Routen, sie genießen die Aktivität in frischer Bergluft und belohnen sich mit dem Einkehrschwung in einer Ski- oder Berghütte. Freilich, „ein gehöriges Maß an Konfliktpotential ist ihr ständiger Begleiter“, erläutert Bene Benedikt, Chefredakteur des Bergmagazins ALPIN, das nun in einem umfangreichen Almanach über den gefahrlosen Weg nach oben informiert. Denn um Kollisionen mit abfahrenden Alpinskifahrern und am Abend tätigen Pistengeräten zu vermeiden, haben sich viele Betreiber von Skigebieten entschlossen, dieser ständig größer werdenden Gruppe von Wintersportlern in bestimmten Grenzen Angebote zu machen. Diese  umfassen eigene Aufstiegsspuren, spezielle Markierungen, Hüttenabende für Pisten-Tourengänger und genau definierte Zeiten für den abendlichen Aufstieg, den manche nach Feierabend sehr schätzen. Wer, wo und wann gefahrlos nach oben steigen kann, fasst eine neue Broschüre zusammen, die der aktuellen Ausgabe des Bergmagazins ALPIN beiliegt. Auf 44 Seiten werden 90 Ziele in Bayern, Tirol, Vorarlberg, Kärnten, dem Salzburger Land und in Südtirol genau aufgelistet. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Alpenverein (DAV) erarbeitete die ALPIN-Redaktion für diese Bibel der Pisten-Skitourengänger hilfreiche Informationen über Länge und Schwierigkeitsgrade der Strecken. Auch festgelegte Zeiten, in denen nicht präpariert wird, und die Hüttenabende für Aufsteiger mit Fell und Tourenski sind genau aufgelistet. Der DAV hat für das Pistengehen zehn Grundregeln aufgestellt. „Wer diese beherzigt“, so Bene Benedikt, „kann eine Skitour auf einer Piste mit gutem Gewissen genießen.“

Der Almanach für Pistentourengeher erscheint in Heft 1-2018 des Bergmagazins ALPIN, das zurzeit im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro zu haben ist. www.alpin.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten


Redaktionelle Fragen beantworten:

Bene Benedikt, Chefredakteur Alpin, Telefon 089-8931600, b.benedikt(at)alpin.de

Stefan Stremel, Pressebüro Stremel, Telefon 0821-4861412, info(at)pressebuerostremel.de


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Sonntag, 03. Dezember 2017
Kurzversion, Explorer Hotels

Explorer Hotels bieten zur Eröffnung ihres neuen Hauses in Hinterstoder erste Grundkenntnisse in Oberösterreichisch

Ummi steht für herüber, Mauna für Männer. Fortgeschrittene erkennen, dass „I hobs drawig“ so viel wie „Ich habe es eilig“ bedeutet und wer weiß, dass „Do drüben stöhn si eh a oa au“ so viel wie „Da drüben stellen sich ohnedies auch welche an“ heißt, ist bereits ein kleiner Meister im Fach Oberösterreichisch. Weil die deutsche Explorer Hotelgruppe nun zum Start in die neue Skisaison erstmals ein neues Haus im Bundesland Oberösterreich eröffnet, schickt Hotelmanagerin Heike ihren Gästen bereits vor der Ankunft online einen ersten Sprachkurs. Wer sich „A neichtl“ (ein wenig Zeit) nimmt, werde schnell in dieser Mundart heimisch. Und wer nach ersten Versuchen meint „Es feigit mi“ (das macht mir Probleme), sollte die Geduld nicht verlieren. In Hinterstoder erwartet die sprachlich so fortgebildeten Gäste ein brandneues Hotel mit 100 Zimmern und 200 Betten direkt am Einstieg ins Skigebiet. Wie alle Explorer Hotels verfügt auch dieses über eine unverwechselbare Schindel-Verkleidung. Im Inneren sind Innovation und ökologische Verantwortung Trumpf. Alle Explorer Hotels sind Passivhaus-Hotels und klimaneutral. Im Fokus der Explorer Hotelgruppe stehen sportlich orientierte Kunden aller Alters- und Einkommensschichten, die draußen aktiv sind und die Berge entdecken und genießen – beim Skifahren und Snowboarden, beim Mountainbiken, Wandern und Klettern. Mit der Idee der trendigen Design-Budgethotels mit hohen ökologischen Standards und Übernachtungspreisen ab 39.80 Euro hat Explorer nun sein siebtes Hotel im Alpenraum eröffnet. Nummer acht entsteht bereits in Umhausen im Ötztal, Für Nummer neun laufen zurzeit die Verhandlungen. www.explorer-hotels.com

Explorer Hotels zählen zu den spannendsten deutschen Hotelprojekten der letzten Jahre. Bis 2027 will die Gruppe 40 Objekte betreiben. Nach den Häusern Oberstdorf, Neuschwanstein, Berchtesgaden, Kitzbühel, Montafon und Kaltenbach im Zillertal geht schon bald mit Beginn der  Wintersaison in Hinterstoder das siebte Hotel an den Start. Nummer 8 folgt im Ötztal. Alle Häuser zeichnen sich äußerlich durch ihre unverwechselbare Schindel-Verkleidung aus. Im Inneren sind Innovation und ökologische Verantwortung Trumpf. Explorer Hotels sind die ersten Passivhaus-Hotels Europas und klimaneutral. Katja Leveringhaus und Jürnjakob Reisigl sind die Gründer und Geschäftsführer der Gruppe.

Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Presseauskünfte:
Jana Rettke – Explorer Hotels Entwicklungs GmbH
Tel. 08322-97850 – pr(at)explorer-hotels.com

Stefan Stremel -  Pressebüro Stremel
Tel. 0821-4861412 – Mail: info@pressebuerostremel.de



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Montag, 20. November 2017
Kurzversion, Rhomberg Reisen

Explorer Hotels bieten ihren Gästen Renngeschehen live

Jedes Tor muss fehlerfrei genommen, das Tempo gehalten werden. Im Ziel signalisiert die Zeitmessung Top oder Flopp. Die Atmosphäre eines Skirennens begeistert jedes Jahr Hunderttausende. Skifahrern, die einmal selbst aktiv ins Renngeschehen eingreifen wollen, bietet das Explorer Hotel Neuschwanstein im Allgäu am 3. Februar 2018 dazu eine Chance. Denn jeder Hotelgast kann an diesem Tag am großen Explorer Skirennen teilnehmen. Alpspitze statt Streif lautet das Motto. Die Alpspitze Nesselwang direkt vor der Haustüre des Explorer Hotels wird zum Schauplatz eines sportlichen Wettkampfs, der natürlich nicht zu ernst genommen wird, der aber mit offizieller Zeitmessung, professioneller Streckensetzung, Siegerehrung, buntem Rahmenprogramm und  einer After-Race-Party alles hat, was ein Skirennen ausmacht. Jeder Hotelgast, ob Skifahrer oder Snowboarder, kann am Wettbewerb, der in zwei Durchläufen ausgetragen wird, teilnehmen. Für Wintersportler ist das Explorer Hotel Neuschwanstein ein ideales Basislager, denn vom Bett zur Piste sind es nur wenige Meter. An der großen Werkbank in der Lounge, einem Markenzeichen aller Explorer Hotels, kann man dem Material noch den finalen Schliff verleihen. Und für letzte Trainingseinheiten lockt die nahe Piste täglich von 18 bis 21 Uhr beim Flutlichtfahren. Für das Rennwochenende gibt es ein Reisepaket mit zwei Übernachtungen und Frühstück sowie der Teilnahme am Skirennen für 129,60 Euro pro Person. Darin enthalten ist auch die Entspannung nach dem Rennen im hoteleigenen Sport Spa mit Sauna, Dampfbad und Fitnessraum. www.explorer-hotels.com

Explorer Hotels zählen zu den spannendsten deutschen Hotelprojekten der letzten Jahre. Bis 2027 will die Gruppe 40 Objekte betreiben. Nach den Häusern Oberstdorf, Neuschwanstein, Berchtesgaden, Kitzbühel, Montafon und Kaltenbach im Zillertal geht schon bald mit Beginn der Wintersaison in Hinterstoder das siebte Hotel an den Start. Nummer 8 folgt im Ötztal. Alle Häuser zeichnen sich äußerlich durch ihre unverwechselbare Schindel-Verkleidung aus. Im Inneren sind Innovation und ökologische Verantwortung Trumpf. Explorer Hotels sind die ersten Passivhaus-Hotels Europas und klimaneutral. Katja Leveringhaus und Jürnjakob Reisigl sind die Gründer und Geschäftsführer der Gruppe.


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Presseauskünfte:
Jana Rettke – Explorer Hotels Entwicklungs GmbH
Tel. 08322-97850 – pr(at)explorer-hotels.com

Stefan Stremel -  Pressebüro Stremel
Tel. 0821-4861412 – Mail: info(at)pressebuerostremel.de

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Freitag, 17. November 2017
Kurzversion, Rhomberg Reisen, 100

Rhomberg bietet Chalets im Störrischen Esel

Spaziergänge am einsamen Strand, Wanderungen bei frühlingshaften Temperaturen, Radtouren und Städte, in denen die Einheimischen unter sich sind: Das ist Korsika im Winter. Wer die Mittelmeerinsel abseits der Ferienmonate genießen möchte, findet nun beim Korsika-Experten Rhomberg ein Angebot für Individualisten. Noch bis zum 22. April 2018 können im Feriendorf Zum Störrischen Esel bei Calvi Chalets zum Tagespreis von 50 Euro gemietet werden. Die Bungalows bieten auf 30 Quadratmetern zwei Schlafzimmer und einen Wohnraum sowie Dusche und Kochecke. Sie sind beheizbar. Die Kosten für Strom, Gas und Heizung sind im Mietpreis bereits enthalten. Ab sieben Tagen gibt es zehn, ab 14 Tagen Aufenthalt 20 Prozent Ermäßigung. Die Chalets sind jederzeit direkt beim Feriendorf zum Störrischen Esel buchbar – entweder unter uschi.schmitt(at)clubalpin.eu oder telefonisch unter 0033-671117207.

Wer lieber auf den Frühling und Sommer auf Korsika setzt, wird schon bald im neuen Reisekatalog Korsika 2018 zahlreiche interessante Angebote und Neuheiten erfahren. Er ist kostenlos erhältlich – entweder unter der Servicehotline 0800/5893027 (gratis für Festnetz- und Mobiltelefon) oder online unter www.rhomberg-reisen.com.


ABDRUCK HONORARFREI – BELEG ERBETEN


Presseauskünfte:
Thomas Brandl
Reisebüro Rhomberg
Tel. ++43-5572-22420-27
Mail: Thomas.brandl(at)rhomberg.at

Stefan Stremel
Pressebüro Stremel
Tel. 0821-4861-412
Mail: info(at)pressebuerostremel.de





































































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