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Dienstag, 08. Oktober 2019
ALPIN, Kurzversion

Wie man einen Tourenski nach Maß findet – Test der Zeitschrift ALPIN nimmt 21 Modelle unter die Lupe[mehr]


Früher waren sie Holzbretter mit Stahlkanten, heute sind die High Tech Geräte; basierten sie einst auf derselben Bauart, so variieren heute verschiedene Materialien in einem individuellen Zusammenspiel. „Die Bandbreite bei Tourenski ist mittlerweile enorm“, berichtet ALPIN Chefredakteur Bene Benedikt. Das Bergmagazin hat bei einem breit angelegten Test 21 Modelle genau unter die Lupe genommen. „Den Tipp gibt es längst nicht mehr“, fasst Benedikt zusammen. Vielmehr könne sich heute der Skifahrer beinahe ein Modell auf den Leib schneidern lassen. Entscheidend seien seine Vorlieben. Wer beispielsweise Laufruhe und Eisgriffigkeit eines Skis über alles stelle und beim Gewicht Abstriche mache, wähle ein anderes Modell als jener Wintersportler, der ein möglichst leichtes Sportgerät auf dem Weg nach oben anschnallen möchte. „Den Herstellern gelingt es allerdings immer besser, eigentlich gegensätzliche Eigenschaften wie Gewicht, Laufruhe und Griffigkeit unter einen Hut, oder besser in einen Ski zu bringen“, fasst Bene Benedikt die Testergebnisse zusammen. Sie bilden eine solide Grundlage für den Kauf eines individuell abgestimmten Tourenskis.


„Als Butter-und-Brot-Ski“ bezeichnen die Skitester den Wayback 88 von K2 (549,95 Euro), den sie zum Testsieger kürten. Ihm bescheinigen sie rundum beste Eigenschaften – und das zu einem günstigen Preis. Zum Allround-Tipp wählten sie den BMT 90 von Völkl (999,95 Euro), der auch bei schwierigen Bedingungen überzeuge. Als Power-Tipp ging der Edge 88 von Stöckli (899 Euro) hervor, dessen Kantengriff und Laufruhe einem Pistenski ähnelten, der jedoch erheblich mehr Gewicht als seine Mitbewerber auf die Waage bringe. Deutlich leichter und billiger ist der Seek Seven Tour von Rossignol (499,99 Euro), dem die Experten sowohl das Prädikat Preis- wie Gewichts-Tipp verliehen.


Der umfangreiche Test erscheint in der November-Ausgabe des Bergmagazins ALPIN, das im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro erhältlich ist. www.alpin.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Redaktionelle Fragen beantworten:


Bene Benedikt, Chefredakteur Alpin, Telefon 089-8931600, b.benedikt@alpin.de 


Stefan Stremel, Pressebüro Stremel, Telefon 0821-4861412, info@pressebuerostremel.de



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Dienstag, 17. September 2019
Allgäu Airport, Kurzversion

Am Airport Memmingen hat die heiße Phase der Ausbauarbeiten begonnen – 300 Mitarbeiter im Einsatz
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Am Flughafen Memmingen hat heute (17.9.) die heiße Phase des Ausbaus begonnen. Bis zum 30. September ruht der Flugverkehr, da in dieser Zeit die Start- und Landebahn verbreitert und erneuert wird. Zum Auftakt informierten Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid und Peter Groll, Geschäftsführer der ausführenden Baufirma Kutter, vor Ort.


Seit Februar arbeiten die Verantwortlichen auf diesen Tag hin. „Wir haben dieses Zeitfenster gewählt, um im Rahmen einer konzertierten Aktion das Herzstück unseres Ausbaus bewältigen zu können“, berichtet Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Die noch aus der militärischen Nutzung stammende, 2.981 Meter lange Start- und Landebahn wird von 30 auf 45 Meter verbreitert, um künftig internationalen und europäischen Standards zu entsprechen. Parallel dazu wird auch das Instrumentenlandesystem ausgebaut. Folgerichtig werden neben den anstehenden Asphaltierungs- zudem Elektroarbeiten durchgeführt. So wurden bereits am Tag eins der Schließung die Befeuerung demontiert und Kabelzüge für die neue Beleuchtung installiert.


„Wir arbeiten nach einem genau festgelegten Plan Tag und Nacht“, erläutert Kutter-Geschäftsführer Peter Groll. So werde in Nachtschichten Asphalt und Beton abgefräst. Bei Tag heißt es dann, die neuen verbreiterten Teilstücke sowie die sogenannten Schultern der Start- und Landebahn zu asphaltieren. Zudem werden in der ersten Arbeitswoche die Vorarbeiten für eine neue Fernwärmeleitung durchgeführt, welche später von Nord nach Süd verlaufen wird, um das südliche Flughafengelände mit Fernwärme zu versorgen. „In der zweiten Woche“, so Peter Groll, „steht die Deckschicht der Start- und Landebahn im Mittelpunkt.“ Auf einer Breite von 45 Metern und einer Länge von 2,0 Kilometern wird mit sechs Fertigern und zwölf Walzen ein Feinbelag aufgebracht. Später werden die Schultern neben der Start- und Landebahn auf je 7,5 m Breite und auf einer Länge von 3,0 Kilometern auf der gesamten Fläche angeglichen und der neue Asphalt 24 Stunden lang gekühlt. Den Abschluss bilden der Einbau der Befeuerung, weitere Elektro- sowie die finalen Markierungsarbeiten auf der neuen Piste, die dann pünktlich am 1. Oktober wieder in Betrieb gehen soll.


Im Einsatz sind rund 300 Beschäftigte, aufgeteilt in sechs Asphaltkolonnen, acht Tiefbauteams und sechs Fräskolonnen. Zudem sind sechs Elektrotrupps sowie Wachpersonal und die Mitarbeiter der Flughafen Feuerwehr im Einsatz. Rund 100 Lkw werden im Rahmen dieses Großeinsatzes vor Ort unterwegs sein. Während der Baumaßnahmen könne es, so Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid, in den Bereichen der Gemeinden Memmingerberg, Hawangen und Ungerhausen zu einem erhöhten Lkw-Verkehrsaufkommen kommen. „Wir und die beteiligten Firmen versuchen auf jeden Fall, die Belastungen so gering wie möglich zu halten und entschuldigen uns schon jetzt für etwaige Unannehmlichkeiten.“


Insgesamt werden in den beiden Wochen rund 57.000 Tonnen Asphalt auf einer Fläche von 165.000 Quadratmetern eingebaut. Zu der Komplettschließung des Flughafens hatte man sich entschlossen, um beim Asphaltbelag möglichst wenige Übergänge und Nähte auf der Oberfläche zu erhalten und die Qualität des Belags zu optimieren.


Eine neue Heimat erhalten in den nächsten beiden Wochen auch am Südgelände des Flughafen Memmingen beheimatete Eidechsen. Da dort bisherige Shelter abgebrochen werden müssen, die auch als Lebensraum für Eidechsen dienen, entsteht vor deren Rückbau auf einer Fläche von rund 5.800 m² ein Eidechsenhabitat. Dazu werden unter anderem elf Bodenvertiefungen ausgehoben, die locker mit Sand und Steinen aufgefüllt werden. Auch Totholzhaufen und Wurzelstöcke als Unterschlupf kommen hinzu. Die artgerechte Gestaltung des neuen Habitats soll die Eidechsen dazu verlocken, ihren bisherigen Lebensbereich schon vor dem Abbruch freiwillig zu verlassen.


Die Erweiterung der Gepäckhalle östlich des Terminals mit einer Grundfläche von rund 2.100 m² beginnt in einigen Wochen und soll im Sommer 2020 beendet werden. Mit einem Abschluss der gesamten Arbeiten ist im Jahr 2021 zu rechnen. Bis jetzt wurden Aufträge im Wert von rund 20 Millionen Euro vergeben. Der Freistaat Bayern fördert das Projekt mit 14,5 Millionen Euro. In den kommenden drei Jahren werden bei weiteren Projekten noch einmal rund 5,5 Millionen Euro investiert.


Weitere Informationen zum Ausbau unter www.flymemmingen.de/ausbaumassnahmen


ABDRUCK HONORARFREI – BELEG ERBETEN


Presseauskünfte:


Marina Siladji
Flughafen Memmingen GmbH
Tel. 08331-984200-106
Mail: marina.siladji@allgaeu-airport.de


Stefan Stremel, Pressebüro Stremel
Tel. 0821-4861412
Mail: info@pressebuerostremel.de



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Dienstag, 17. September 2019
ALPIN, Kurzversion

Test der Zeitschrift ALPIN ermittelte zum Teil sehr ungenaue Angaben der Hersteller – Daune macht weiterhin Laune[mehr]


Mit dem Zollstock ins Sportgeschäft? Wer beim Kauf eines hochwertigen Schlafsacks auf Nummer sicher gehen will, sollte zu diesem Hilfsmittel greifen, raten die Experten des Bergmagazins ALPIN. Bei einem groß angelegten Test von Daunenschlafsäcken stießen sie nämlich auf zum Teil sehr ungenaue Angaben der Hersteller in puncto Ausmaße. So wichen die Testschlafsäcke beispielsweise in Knöchelhöhe um über zehn Prozent von den Angaben der Hersteller ab. „Wer sich ohne nachzumessen darauf verlässt oder im Internet kauft“, so ALPIN-Chefredakteur Bene Benedikt, „dem kann ein böses Erwachen drohen.“ Denn gerade die Fußbreite eines Schlafsacks entscheide oft über dessen Komfort. Je weiter jedoch ein Modell geschnitten sei, desto mehr Volumen müsse erwärmt und desto mehr Daune müsse verwendet werden. Die Daunenfüllung sollte eine hohe Bauschkraft haben. Je höher dieser in cuin (cubin inch) angegebene Wert ist, desto besser könne die Daune isolieren. Und sie sollte nach dem Responsible Down Standard (RDS) oder einem ähnlichen Index zertifiziert sein. RDS garantiert insbesondere keine Zwangsernährung und kein Lebendrupf der Wasservögel sowie volle Transparenz der Lieferkette. Wer schnell an den Füßen friert, für den haben die Tester noch einen Tipp parat: Eine Extra-Fütterung in diesem Bereich erweist sich als sehr sinnvoll.


Als Testsieger ging beim Vergleich von Daunenschlafsäcken in der Gewichtsklasse von einem Kilo der Chill Out 650 von Valandre (518,95 Euro) hervor. In Sachen Komfort hatte der Celsius -3°XL von Nordisk (319,95 Euro) die Nase vorn. Zum Preis-Tipp kürten die Experten den Classic 500Regular von Mountain Equipment (289,90 Euro), der zwar in Sachen Isolation nicht mit den Besten mithalten könne, aber auch nur die Hälfte dessen koste, was man für die absoluten Spitzenmodelle in diesem Bereich ausgeben muss.


Der umfangreiche Test erscheint in der Oktober-Ausgabe des Bergmagazins ALPIN, das im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro erhältlich ist.



www.alpin.de


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Montag, 09. September 2019
Explorer Hotels, Kurzversion

Explorer Hotels bieten neue Urlaubs-Idee: Drei Stationen in einer Woche mit jeder Menge Bergerlebnisse[mehr]


Mit einer neuen Urlaubsidee geht es nun bei den Explorer Hotels rund. Und zwar sprichwörtlich. Im Rahmen eines sogenannten Round Trips steuern die Gäste innerhalb einer Woche drei Häuser mit dem grünen Logo an und erleben vor Ort jede Menge Action. So startet das neue Urlaubspaket im Explorer-Hotel Zillertal in Kaltenbach. Vor Ort bietet die Zillertal Arena Flying Fox- und Mountainbike Parcours sowie einen Kletterwald. Adrenalin pur verspricht auch das Wildwassertubing auf der Salzach. An Tag drei steht der Wechsel ins nahe Ötztal an. Das Explorer Hotel in Umhausen ist der ideale Ausgangspunkt, um Berge und Badeseen der Umgebung zu erkunden oder um sich in der nahen Area47 auszutoben. Etappe 3 führt dann ins Montafon, wo der Bewegungsberg Golm mit Hochseilgarten und Flying Fox für Abwechslung sorgt. Buchbar ist der Round Trip zum Festpreis von 269 Euro pro Person (389 Euro im Einzelzimmer). Für das neue Reiseangebot werden noch Tester gesucht. Unter allen Bewerbern bis zum 15. September 2019 werden sieben Übernachtungen in drei Explorer Hotels verlost. Weitere Round Trips – auch mit Wintersportangeboten – sollen folgen. Auf Wunsch kann man sich zudem individuelle Rundreisen in den mittlerweile acht Explorer-Hotels im Alpenraum zusammenstellen lassen. Wer „grün“ anreist, findet in allen klimaneutralen Häusern eine Ladestation für sein E-Auto.
www.explorer-hotels.com


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Explorer Hotels zählen zu den spannendsten deutschen Hotelprojekten der letzten Jahre. Bis 2027 will die Gruppe 40 Objekte betreiben. Nach den Häusern Oberstdorf, Neuschwanstein, Berchtesgaden, Kitzbühel, Montafon, Kaltenbach im Zillertal und Hinterstoder ging mit Beginn in der Wintersaison 2018/19 in Umhausen im Ötztal das achte Hotel an den Start. Nummer 9 folgt ab Winter 2019/20 in Bad Kleinkirchheim. Alle Häuser zeichnen sich äußerlich durch ihre unverwechselbare Schindel-Verkleidung aus. Im Inneren sind Innovation und ökologische Verantwortung Trumpf. Explorer Hotels sind die ersten Passivhaus-Hotels Europas und klimaneutral. Katja Leveringhaus und Jürnjakob Reisigl sind die Gründer und Geschäftsführer der Gruppe.


Presseauskünfte:
Jana Rettke – Explorer Hotels Entwicklungs GmbH
Tel. ++49 (0)8322-97850 – pr@explorer-hotels.com


Stefan Stremel - Pressebüro Stremel
Tel. ++49 (0)821-4861412 – info@pressebuerostremel.de



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