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Dienstag, 04. August 2020
ALPIN, Kurzversion

Zeitschrift ALPIN testet Modelle der 30-Liter-Klasse und plädiert für eine Reduktion aufs Wesentliche
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Wer Geld und Gewicht bei einem neuen Rucksack sparen möchte, sollte ihn sorgfältig packen. Auf diesen Zusammenhang weisen die Experten des Bergmagazins ALPIN hin, die zehn Rucksäcke der 30-Liter-Klasse getestet haben. Diese gelten als die perfekten Allrounder – ob für eine Tagestour, eine Hütten-Übernachtung oder eine Klettertour. „Je mehr Riemen und Schnallen ein Rucksack hat, desto teurer wird er und desto mehr kann kaputt gehen“, erklärt ALPIN Chefredakteur Bene Benedikt. Er bevorzugt einfache Lösungen und die Reduktion aufs Wesentliche. „Weniger ist manchmal einfach mehr.“ So verzichten einige Hersteller auf die Lageverstellriemen, die den Rucksack näher an den Körper ziehen. „Das geht“, so das Fazit der Tester, „man muss dann aber sorgsam packen.“ Wenig Unterschied sahen die Experten zwischen Modellen mit und ohne Lüftungssysteme. Wichtiger sei, dass die Konstruktion des Rückensystems steif sei, um bei halber Beladung nicht einzuknicken. Gewicht sparen lasse sich auch durch den Verzicht überdimensionierter Hüftpolster, wie sie bei großen Trekking-Rucksäcken wertvolle Dienste leisten aber beim Tagesrucksack nicht zwingend notwendig seien. Selbst auf eine Deckeltasche könne man getrost verzichten.


Zum Testsieger der 30-Liter-Klasse kürten die Fachleute den Traverse 30 und 28S von Ortovox (130 Euro) – „ein schlichter, aber funktioneller Rucksack für viele Einsätze“, urteilt das Bergmagazin ALPIN. Als Allround-Tipp überzeugte der Talon 33 von Osprey (140 Euro). Trotz guter Ergebnisse verliehen die Experten dem Ull 30l von Klättermusen (280 Euro) nur den Titel Gewichts-Tipp. Der Grund: Er ist doppelt so teuer wie die anderen Modelle im Test.


Der umfangreiche Test erscheint in der September-Ausgabe des Bergmagazins ALPIN, das im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro erhältlich ist. www.alpin.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Redaktionelle Fragen beantworten:


Bene Benedikt, Chefredakteur ALPIN, Telefon 089-8931600, b.benedikt@alpin.de


Stefan Stremel, Pressebüro Stremel, Telefon 0821-4861412, info@pressebuerostremel.de




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Mittwoch, 08. Juli 2020
ALPIN, Kurzversion

Zeitschrift ALPIN testet niedrige Bergschuhe und rät Verbrauchern zu eingehenden Vergleichen[mehr]


Vor dem Kauf niedrig geschnittener Bergschuhe sollte man sich eine hohe Hürde setzen – und mindestens drei ähnliche Modelle und unterschiedliche Größen probieren. Dazu raten die Experten des Bergmagazins ALPIN, die zehn dieser sogenannten Zustiegsschuhe, die auch für Mittelgebirgs-Touren geeignet sind, genau unter die Lupe genommen haben. „Denn gerade ein niedriger Schuh sollte optimal passen“, erläutert ALPIN Chefredakteur Bene Benedikt. Sei dies nicht der Fall und fehle an der Ferse der notwendige Halt, bestehe die Gefahr, aus dem Schuh zu schlupfen. Da obendrein die stabilisierende Wirkung eines hohen Schaftes fehle, gehe man mit einem schlecht sitzenden Schuh unsicher. Neben diesem sogenannten Fersenhalt sollte der Schuh auch über eine weiche Dämpfung verfügen sowie über eine Sohle mit Grip, um auch auf ungewohntem Terrain sicher zu gehen. Zu beachten sei zudem die Schnürung. Im Idealfall sei sie variabel und leichtgängig. Wichtig sei dabei, dass mit ihrer Hilfe der Fuß gut im Schuh fixiert werden könne. Vom Online-Kauf dieser Schuhe raten die Experten generell ab, da die ideale Passform nur durch ausführliches Probieren verschiedener Modelle und Größen erreicht werden könne.


Als Testsieger überzeugte die Fachleute der Mescalito von Scarpa (169,90 Euro), der alle Mitbewerber weit hinter sich gelassen habe. „Bisher ein Bestseller“, so das Fazit, „und weiterhin das Maß der Dinge.“ In der Kategorie Gewichts-Tipp hatte der TX Guide von La Sportiva (159 Euro) die Nase vorne. Als „tollen Allrounder im Gelände“ bezeichnen die Tester den Dragontail LT von Garmont (139,95 Euro), dem sie den Titel Preis-Tipp verliehen. Getestet wurden alle Modelle sowohl in der Herren- wie in der Damenversion.



Der umfangreiche Test erscheint in der August-Ausgabe des Bergmagazins ALPIN, das im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro erhältlich ist.


www.alpin.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Redaktionelle Fragen beantworten:


Bene Benedikt, Chefredakteur Alpin, Telefon 089-8931600, b.benedikt@alpin.de


Stefan Stremel, Pressebüro Stremel, Telefon 0821-4861412, info@pressebuerostremel.de





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Mittwoch, 01. Juli 2020
Rhomberg Reisen, Kurzversion

Insel-Experte Rhomberg bietet Sonderpreise für Urlauber mit eigener Anreise
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Was im Rennsport gilt, hat heuer auch beim Reisen Gültigkeit: Wer am Start die Nase vorne hat, sichert sich die besten Plätze. Und das zu attraktiven Preisen. Zum Beispiel auf Korsika: Rhomberg, der österreichische Korsika-Experte und -Marktführer im deutschsprachigen Raum, bietet in den nächsten Wochen all jenen echte Schnäppchen, die mit dem eigenen Fahrzeug auf die Insel kommen. „Da unsere Charter-Flüge erst ab 2. August starten, können wir allen Selbstfahrern bis dahin in unserem Feriendorf Zum Störrischen Esel attraktive Sonderkonditionen einräumen“, erläutert Rhomberg-Geschäftsführer Stefan Müller. Wer die Pole Position nutzt, wird mit der Pool Position am Schwimmbecken oder dem nahen Strand belohnt. Eine Woche im sieben Hektar großen Feriendorf vor den Toren Calvis ist im Wohnzelt bereits ab 416 Euro, im Bungalow ab 473 Euro pro Person zu haben. Im Preis inbegriffen ist die kulinarische Rundum-Versorgung, die aus einer Drei-Viertel-Pension besteht und drei Mahlzeiten täglich beinhaltet. In dieser Saison zeichnet dafür Küchenchef Paul Eckstein verantwortlich.


Mit dem Flieger auf die Mittelmeerinsel geht es wieder ab 2. August. Dann startet jeden Sonntag ab Salzburg und Wien der Rhomberg-Charter mit der Fluggesellschaft Air Corsica nach Calvi. Korsika-Urlauber aus Süddeutschland, die bisher Nonstop-Flüge ab dem bayerischen Memmingen genutzt haben, können schnell und direkt ebenfalls ab 2. August vom Flughafen Altenrhein bei St. Gallen starten. Dort parken sie kostenlos und genießen Vorteile wie den schnellen Check-In und kurze Wege. Demnächst wird auch Eurowings wieder Flüge von weiteren deutschen Airports nach Korsika aufnehmen.


Am Urlaubsziel Korsika gelten bisher bekannte Hygieneregeln. So wird das Feriendorf „Zum Störrischen Esel“ nur bis zu einer Auslastung von 70 Prozent belegt. Statt Büffet wird den Gästen am Tisch serviert. Die Kinder- und Jugendbetreuung wird in angepasster Form weiter angeboten. Im Feriendorf wie in der Öffentlichkeit besteht keine Maskenpflicht. Ausnahmen sind Bus, Bahn, Apotheken und der Lebensmittelhandel. Geschäfte, Restaurants, Cafés, Sehenswürdigkeiten und Strände haben geöffnet.


Weitere Informationen unter der Servicehotline 0800/589 3027 (gratis für Festnetz- und Mobiltelefon) oder online unter www.rhomberg-reisen.de



ABDRUCK HONORARFREI – BELEG ERBETEN


Presseauskünfte:
Thomas Brandl
Rhomberg Reisen GmbH
Tel. 0043-5572-22420-27
Mail: thomas.brandl@rhomberg.at


Stefan Stremel
Pressebüro Stremel
Tel. 0821-4861412
Mail: info@pressebuerostremel.de



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Montag, 15. Juni 2020
Firma, Rhomberg Reisen, Kurzversion

Insel-Experte Rhomberg startet seinen Charter[mehr]


Korsika rückt wieder näher! Denn am 12. Juli nimmt Rhomberg, der österreichische Korsika-Experte und -Marktführer im deutschsprachigen Raum, neuerlich seine Flüge auf die Mittelmeerinsel auf. Jeden Sonntag geht es dann ab Salzburg und Wien nach Calvi. Korsika-Urlauber aus Süddeutschland, die bisher Nonstop-Flüge ab dem bayerischen Memmingen genutzt haben, können schnell und direkt ab 2. August vom Flughafen Altenrhein bei St. Gallen starten. Dort parken sie kostenlos und genießen Vorteile wie den schnellen Check-In und kurze Wege. Demnächst wird auch Eurowings wieder Flüge von weiteren deutschen Airports nach Korsika offerieren. Wer mit dem eigenen Fahrzeug die Insel erobern möchte, kann bereits ab 4. Juli im Feriendorf „Zum Störrischen Esel“ einchecken, das Rhomberg seit Jahrzehnten exklusiv anbietet. „Gerade in unserem Feriendorf können wir ein Höchstmaß an Sicherheit und einen nachhaltigen Aufenthalt mit persönlicher Betreuung garantieren“, erläutert Rhomberg-Geschäftsführer Stefan Müller. Das gesamte Team freue sich, den Gästen einen unbeschwerten Urlaub bieten zu können. Neben dem „Esel“ hält Rhomberg ein großes Portfolio an Hotels und Ferienwohnungen bereit. Beliebt sind auch individuelle Rundreisen mit dem Mietwagen und vorgebuchten Hotelaufenthalten.


Wer seine aktuell gebuchte Reise verschieben möchte, kann dies bei Rhomberg problemlos tun. Denn der Rhomberg-Charter ist schon für 2021 buchbar. In der Zeit vom 2. Mai bis zum 10. Oktober 2021 wird es dann wieder jeden Sonntag ab Memmingen, Salzburg, Wien und neu auch ab St. Gallen-Altenrhein nach Korsika gehen. „Unsere Gäste können bereits jetzt risikofrei buchen“, erläutert Stefan Müller. „Im Rahmen unserer Umbuchungsaktion können sie bis 14 Tage vor der Abreise kostenfrei umbuchen oder stornieren.“


Am Urlaubsziel Korsika hat sich die Covid-19 Gesundheitssituation weitgehend entspannt. Es gelten bisher bekannte Hygieneregeln. So wird das Feriendorf „Zum Störrischen Esel“ nur bis zu einer Auslastung von 70 Prozent belegt. Statt Büffet wird den Gästen am Tisch serviert. Die Kinder- und Jugendbetreuung wird in angepasster Form weiter angeboten. Im Feriendorf wie in der Öffentlichkeit besteht keine Maskenpflicht. Ausnahmen sind Bus, Bahn, Apotheken und der Lebensmittelhandel. Geschäfte, Restaurants, Cafés, Sehenswürdigkeiten und Strände haben geöffnet. Zu den Sicherheits- und Hygienemaßnahmen im Feriendorf zählen unter anderem ein Covid-19 Infopoint mit tagesaktuellen Informationen, Möglichkeiten zur Händedesinfektion, vergrößerte Abstände bei Tischen, Stühlen und Liegen in allen Bereichen und das bargeldlose Bezahlen. Alle MitarbeiterInnen werden regelmäßig getestet. Gegen Gebühr können vor Ort auch PCR-Tests bei Gästen durchgeführt werden.


Weitere Informationen unter der Servicehotline 0800/589 3027 (gratis für Festnetz- und Mobiltelefon) oder online unter www.rhomberg-reisen.de



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Thomas Brandl
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Mail: thomas.brandl@rhomberg.at


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