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Dienstag, 13. November 2018
TVB Kitzbüheler Alpen St. Johann, Kurzversion

St. Johann in Tirol baut Glück-Strategie aus

Gute Leistung wird fast überall gerne mit einem Trinkgeld belohnt. Der traditionsreiche Ferienort St. Johann in Tirol setzt da noch einen drauf. Mit sogenannten Yapadus können Urlauber nun hier ihre Gastgeber zusätzlich honorieren. Ob Kellner, Koch, Zimmermädchen oder Skilehrer – sie alle können im Laufe einer Saison die neuen „Yapadus“ sammeln und zum Finale gegen wertvolle Sachpreise eintauschen. Diese Form der Anerkennung durch den Gast ist Teil der innovativen Glücks-Strategie, mit der St. Johann in Tirol seit einiger Zeit etwas andere Wege in Sachen Qualität beschreitet. Dazu zählt auch eine soeben eingerichtete Glücks-Akademie – die sogenannte YapAcademy. Eine erste Schulungs-App vermittelt Mitarbeitern, die mitunter nicht aus der Region stammen, viel Wissen über ihr neues Tätigkeitsfeld. Workshops und Seminare sollen dann in den Fächern Wertschätzung, soziale Kompetenz und Servicequalität wertvolles Wissen liefern. Eine eigens geschaffene Team Card bietet ihnen zudem freien Eintritt zu Bergbahnen, Badewelten und weiteren Freizeiteinrichtungen.

Auskunft: Tourismusverband Kitzbüheler Alpen St. Johann in Tirol. Tel. +43-(0)5352-633350, www.kitzalps.cc

Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten


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Dienstag, 13. November 2018
Langversion, TVB Kitzbüheler Alpen St. Johann

In St. Johann in Tirol können Urlauber nun ihre Gastgeber zusätzlich belohnen
 

Das Essen war bestens, der Service perfekt. Dies wird normalerweise gerne mit einem Trinkgeld belohnt. Der traditionsreiche Ferienort St. Johann in Tirol setzt da noch einen drauf. Mit sogenannten Yapadus können Urlauber hier ihre Gastgeber nun zusätzlich honorieren. Ob Kellner, Koch, Zimmermädchen oder Skilehrer – sie alle können im Laufe einer Saison die neuen „Yapadus“ sammeln und zum Finale gegen wertvolle Sachpreise eintauschen. Diese Form der Anerkennung durch den Gast ist Teil der innovativen Glücks-Strategie, mit der St. Johann in Tirol seit einiger Zeit etwas andere Wege in Sachen Qualität beschreitet. Dazu zählen auch eine soeben eingerichtete Glücks-Akademie, ein Glücksindex und vieles mehr.

Nach zahlreichen Vorgesprächen, Diskussionen und Planungen ist sich Gernot Riedel, Geschäftsführer des regionalen Tourismusverbandes, nun sicher: „Das Thema greift jetzt.“ Der Ferienort in den Kitzbüheler Alpen richtet seine gesamte Kommunikation auf den Faktor Glück aus. „Lebensfreude zu bereiten ist unser Ziel“, sagt Riedel, „deshalb sprechen wir Glück als zentralen Aspekt unseres Urlaubserlebnisses an.“ In einer eigens konzipierten Glücksfibel haben die St. Johanner individuelle Glücksmomente zusammengefasst. Mit ihr stimmen sie sukzessive alle im regionalen Tourismus Tätigen auf die neue Strategie ein.

Eine grundlegende Erkenntnis liegt der neuen Strategie zugrunde: „Wer andere glücklich machen will“, so Riedel, einer von Fortunas Geburtshelfern, „muss selbst glücklich sein.“ Deshalb sei es das langfristige Ziel, „eine glückliche Region“ zu werden. Erstmals wurde dazu der sogenannte Glücksindex ermittelt. Im Rahmen dieser Befragung von touristisch Tätigen ergab sich ein erster Wert, der Aufschluss über die Stimmung in der Region geben soll. „Das ist kein Werbegag“, so Riedel, „sondern der Beginn einer langfristigen Entwicklung in Richtung mehr Urlaubs-Qualität.
Um diese Qualität zu steigern, startet nun die sogenannte YapAcademy. Da die gesamte St. Johanner Glücksoffensive unter dem fröhlichen Stichwort Yapadu abläuft, trägt auch die soeben installierte Glücksakademie diesen Titel. Als erster Schritt wurde eine Schulungs-App eingerichtet, die den Mitarbeitern, die mitunter nicht aus der Region stammen, viel Wissen über ihr neues Tätigkeitsfeld vermittelt. Workshops und Seminare sollen dann in den Fächern Wertschätzung, soziale Kompetenz und Servicequalität wertvolles Wissen liefern.

Neben den theoretischen Kenntnissen wird den Touristikern vor Ort auch ihr Umfeld ganz praktisch nähergebracht. Eine eigens geschaffene Team Card wird ihnen freien Eintritt zu Bergbahnen, Badewelten und weiteren Freizeiteinrichtungen bieten. Auch die von den Gästen erhaltenen Yapadus, die Sammelkleber, werden auf dieser Karte registriert und später eingelöst. „Kompetente Gastgeber sind enorm wichtig für unser Produkt“, betont der Aufsichtsratsvorsitzende des Tourismusverbandes, Günther Huber. „Künftig werden immer mehr Maßnahmen miteinander verknüpft, so dass wir auf hohem Niveau einen großen Schritt nach vorne machen werden.“

Auskunft: Tourismusverband Kitzbüheler Alpen St. Johann in Tirol. Tel. +43-(0)5352-633350, www.kitzalps.cc

Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Presseauskünfte
Theresa Hager – TVB Kitzbüheler Alpen St. Johann in Tirol
Tel. +43 (0)5352-633350 – theresa.hager(at)kitzalps.cc
Stefan Stremel – Pressebüro Stremel
Tel. +49 (0) 821 4861412 – info(at)pressebuerostremel.de


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Sonntag, 11. November 2018
Kurzversion, Explorer Hotels

Am 30. November öffnet das achte Haus der trendigen Gruppe

Umhausen im Tiroler Ötztal ist um ein Angebot reicher: Denn auf einer Anhöhe im Dorf ist nun das neue Explorer Hotel entstanden, das am 30. November in Betrieb gehen und die touristische Infrastruktur der Gemeinde bereichern wird. Nach den Explorer Hotels Oberstdorf, Neuschwanstein, Berchtesgaden, Kitzbühel, Montafon, Zillertal und Hinterstoder ist dies nun das achte Haus der erfolgreichen Unternehmensgruppe aus dem Allgäu. Wie alle Explorer Hotels hat auch das neue Gebäude die unverwechselbare Schindel-Verkleidung bekommen. Im Inneren sind Innovation und ökologische Verantwortung Trumpf. Alle Explorer Hotels sind Passivhaus-Hotels und klimaneutral. Für die Arbeiten wurden überwiegend Unternehmen aus dem Ötztal und Umgebung beauftragt. Ein Markenzeichen auch dieses Hauses, das über 98 Zimmer, ist die große Werkbank in der Explorer Lounge, die bei den (Stamm-)Gästen bereits Kultstatus genießt. An ihr werden nicht nur Ski und Bikes präpariert, sie fungiert auch als Treffpunkt und Kommunikationszentrum.
„Das Ötztal spielt gerade im Winter mit seinen sechs Skigebieten in der ersten Liga und zählt zu den Top-Destinationen der Alpen“, betont Katja Leveringhaus, die gemeinsam mit Jürnjakob Reisigl die Gruppe gründete und die Geschäfte führt. „Deshalb ist das Ötztal der ideale Ort für ein Explorer Hotel.“ Zum Outdoor-Angebot zählen auch 1.600 Kilometer Wanderwege, 750 Kletterrouten und ein Bike-Streckennetz von 850 Kilometern. Der Wellness-Tempel Aqua Dome in Längenfeld ist vom neuen Explorer Hotel ebenso nur einen Katzensprung entfernt wie AREA 47, der größte Outdoor-Freizeitpark Österreichs am Taleingang bei Haiming. Dass selbst James Bond hier zu Hause ist, bewies er in seinem Film Spectre, der in 007 ELEMENTS, einer cineastischen Installation, in der sich alles um die Welt von James Bond dreht, seinen ungewöhnlichen Widerhall findet.
Im Fokus der Explorer Gruppe stehen sportlich orientierte Gäste aller Alters- und Einkommensschichten, die draußen aktiv sind und die Berge entdecken und genießen – beim Skifahren und Snowboarden, beim Mountainbiken, Wandern und Klettern. Mit der Idee der trendigen Design-Budgethotels mit hohen ökologischen Standards und Übernachtungspreisen ab 39.80 Euro hat Explorer nun ein weiteres Tal der Alpen erobert. Weitere werden folgen. www.explorer-hotels.com

Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Explorer Hotels zählen zu den spannendsten deutschen Hotelprojekten der letzten Jahre. Bis 2027 will die Gruppe 40 Objekte betreiben. Nach den Häusern Oberstdorf, Neuschwanstein, Berchtesgaden, Kitzbühel, Montafon, Kaltenbach im Zillertal und Hinterstoder geht mit Beginn der Wintersaison 2018/19 im Ötztal das achte Hotel an den Start. Alle Häuser zeichnen sich äußerlich durch ihre unverwechselbare Schindel-Verkleidung aus. Im Inneren sind Innovation und ökologische Verantwortung Trumpf. Explorer Hotels sind die ersten Passivhaus-Hotels Europas und klimaneutral. Katja Leveringhaus und Jürnjakob Reisigl sind die Gründer und Geschäftsführer der Gruppe.

Presseauskünfte:
Sabrina Driendl – Explorer Hotels Entwicklungs GmbH
Tel. 08322-97850 – pr(at)explorer-hotels.com

Stefan Stremel – Pressebüro Stremel
Tel. 0821-4861412 – Mail: info(at)pressebuerostremel.de


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Mittwoch, 07. November 2018
Kurzversion, Rhomberg Reisen

Sonderprogramm zum Jubiläum 2019 – Reisen bereits buchbar

Der Störrische Esel, Korsikas wohl bekanntestes und traditionsreichstes Feriendorf, feiert Geburtstag. Im kommenden Jahr ist es 60 Jahre her, dass eine Gruppe österreichischer Bergsteiger auf der Mittelmeerinsel dieses Feriendorf etablierte, das heute exklusiv vom Korsika-Spezialisten Rhomberg be- und vertrieben wird. Im Jubiläumsjahr erwartet die Gäste eine ganze Reihe von Sonderveranstaltungen. So werden nationale und internationale Künstler zu Gast sein, spezielle Nostalgietouren werden ebenso angeboten wie Themenwochen rund ums Laufen, Bergsteigen und Mentalcoaching. Zu Ehren des Namensgebers gibt es erstmals auch Wanderungen mit Eseln, die insbesondere bei Familien mit Kindern sehr gefragt sind. In sechs Jahrzehnten hat sich der „Esel“ vom Zeltlager zum zeitgerechten Feriendorf entwickelt, das ein umfangreiches Ausflugs-, Wander- und Radangebot bietet und dessen Küche seit der Saison 2018 vom österreichischen Sterne- und Haubenkoch Reinhold Thalhammer geleitet wird. Die Saison beginnt am 28. April 2019, Reisen sind bereits buchbar. Rhomberg fliegt mit eigenem Charter ab Memmingen, Salzburg, Wien und Zürich nonstop nach Calvi. Weitere Flüge gibt es ab Köln, Düsseldorf, Berlin und Hamburg.

Das gesamte Korsika-Programm beinhaltet der neue 124-seitige Reisekatalog 2019. Er ist ab Ende November kostenlos erhältlich – entweder unter der Servicehotline 0800/5893027 (gratis für Festnetz- und Mobiltelefon) oder online unter www.rhomberg-reisen.de.


ABDRUCK HONORARFREI – BELEG ERBETEN


Presseauskünfte
:
Thomas Brandl                                                                            
Rhomberg Reisen GmbH                                              
Tel. 0043-5572-22420-27                                                     
Mail: thomas.brandl@rhomberg.at

Stefan Stremel
Pressebüro Stremel
Tel. 0821-4861412
Mail: info(at)pressebuerostremel.de


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