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Donnerstag, 10. Dezember 2020
Rhomberg Reisen, Kurzversion

Marktführer Rhomberg blickt optimistisch ins neue Jahr und bietet attraktive Frühbucher-Aktionen mit Storno-Möglichkeit[mehr]


„Es war ein Jahr voller Herausforderungen, doch nun blicken wir mit vorsichtigem Optimismus auf 2021.“ So zieht Stefan Müller, Geschäftsführer und Inhaber des österreichischen Korsika-Experten Rhomberg, eine vorläufige Bilanz des zu Ende gehenden Krisen-Jahres. Trotz aller Einschränkungen konnte das Unternehmen im Feriendorf „Zum Störrischen Esel“, das der Veranstalter exklusiv vertreibt, rund 1.000 Gäste begrüßen. Das Gros der Kunden habe zudem Rhomberg die Treue gehalten und auf die sofortige Rückerstattung von Anzahlungen verzichtet. Das Programm 2021 ist bereits buchbar. Eine Frühbucher-Aktion bietet nicht nur attraktive Preise, sondern auch die Möglichkeit, bis 30 Tage vor Reisebeginn kostenlos zu stornieren oder umzubuchen. „Korsika kommt wieder“, davon ist Stefan Müller überzeugt. Deshalb habe man auch drei neue Reisen kreiert, die sich den Themen Kultur, Wandern und Rad widmen. Der erste Rhomberg-Charter soll am 2. Mai starten. Jeden Sonntag geht es mit der Fluggesellschaft People’s ab Memmingen in komfortablen 76-sitzigen Embraer 170 nonstop nach Calvi. Ab Salzburg und Wien reisen Rhomberg-Gäste exklusiv mit einem Airbus der Air Corsica. Vorarlberger fliegen mit People’s ab Altenrhein. Auch seine Angebote in Griechenland, auf Menorca, Madeira, Island und in Kalabrien will Rhomberg im kommenden Jahr wieder hochfahren.


Weitere Informationen unter der Servicehotline 0043 5572 22420 oder online unter www.rhomberg-reisen.de


ABDRUCK HONORARFREI – BELEG ERBETEN

Presse-Informationen


Thomas Brandl – Rhomberg Reisen GmbH   
thomas.brandl@rhomberg.at


Stefan Stremel – Pressebüro Stremel
Tel. 0821-4861412
info@pressebuerostremel.de




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Donnerstag, 12. November 2020
ALPIN, Kurzversion

Corona-Winter unter neuen Vorzeichen: Profis der Zeitschrift ALPIN raten zu alpinem Basiswissen und Rücksicht[mehr]


Während die Betreiber von Skigebieten mit Bangen auf den kommenden Winter blicken, rechnen Experten mit einem Boom beim Skitourengehen. Sportfachhändler verzeichnen bereits große Nachfrage nach entsprechender Ausrüstung. Allerdings, darauf weisen jetzt die Experten des Bergmagazins ALPIN hin, sollten Neueinsteiger vor dem ersten Aufstieg Vorsicht walten lassen und nicht leichtsinnig vorgehen. ALPIN widmet dem Thema Skitouren in seiner neuesten Ausgabe ein eigenes Spezial. „Ohne alpines Grundwissen sollte man sich nicht allein ins Gelände wagen“, erläutert Olaf Perwitzschky, ALPIN-Redakteur und staatlich geprüfter Berg- und Skiführer. Denn abseits des gesicherten Skiraums lauerten durchaus Gefahren, die vor allem Newcomern gefährlich werden könnten, da sie diese schwerer einschätzen könnten. Daher gelte es, Grundwissen in Sachen Lawinenkunde und Schneebeschaffenheit zu erwerben. Dafür bieten der Deutsche Alpenverein sowie private Alpinschulen zahlreiche Kurse. Anfängern sei überdies zu raten, erste Touren nur in Begleitung erfahrener Bergführer zu wagen. „Abstand halten ist bei Skitouren natürlich wunderbar möglich“, erläutert der erfahrene Tourengeher Perwitzschky.


Der wohl anstehende Tourengeher-Boom sollte zudem nicht auf Kosten der Natur gehen. „Wer in der Dunkelheit mit grellen Scheinwerfern auf den Berg geht, stört die Tierwelt und gefährdet sie“, betont Andreas Erkens, ALPIN-Redakteur und staatlich geprüfter Skilehrer. Immer mehr Tourengeher-Novizen wählen zudem die präparierten Pisten für den komfortablen Aufstieg und die problemlose Abfahrt. Auch hier sollte, so Erkens, mit Vorsicht und Augenmaß vorgegangen werden, um andere Skifahrer nicht zu gefährden. Er empfiehlt jene Skigebiete, die bereits eigene Aufstiegsspuren für die Tourengeher – gegen einen Obolus zum Beispiel in Form von Parkgebühren – bereithalten. In vielen Skigebieten des Alpenraumes und auch in den Mittelgebirgen gibt es zudem spezielle Tourengeher-Abende, an denen die Hütten länger geöffnet haben und die Pistenpräparierung später durchgeführt wird. An allen anderen Abenden sollte man jedoch Skipisten meiden, da bei deren nächtlicher Präparierung insbesondere in Gestalt von Seilwinden tödliche Gefahren lauern können.


In seinem Spezial Skitouren beantwortet das Bergmagazin ALPIN insbesondere Fragen der Ausrüstung. In einem Test-Bericht geben die Experten einen Überblick über die aktuellen Tourenski-Modelle.


Das Skitour Spezial und der Skitest erscheinen in der Dezember-Ausgabe des Bergmagazins ALPIN, das im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 6,20 Euro erhältlich ist.


www.alpin.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Redaktionelle Fragen beantworten:


Bene Benedikt, Chefredakteur ALPIN, Telefon 089-8931600, b.benedikt@alpin.de


Stefan Stremel, Pressebüro Stremel, Telefon 0821-4861412, info@pressebuerostremel.de




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Montag, 26. Oktober 2020
Wizz Air Hungary, Kurzversion

Ab 1. Juni 2021 neue Flüge von Karlsruhe, Hamburg und Köln nach Cluj-Napoca
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Wizz Air, die am schnellsten wachsende und grünste* Airline Europas, schlägt einen neuen Bogen ins ehemalige Siebenbürgen. Denn ab Juni nächsten Jahres startet sie mit neuen Verbindungen von drei deutschen Flughäfen nach Cluj-Napoca in Rumänien. Tickets ab 14,99 Euro** können bereits auf wizzair.com oder der App der Airline gebucht werden.


Insgesamt sieben neue Flüge pro Woche wird Wizz Air ab 1. Juni 2021 in die Stadt anbieten. So startet an diesem Tag die neue Verbindung vom Airport Karlsruhe/Baden Baden in die mit rund 320.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Rumäniens, die einst den deutschen Namen Klausenburg trug und im Herzen von Siebenbürgen liegt. Drei Flüge pro Woche – Dienstag, Donnerstag und Samstag – sind geplant. Am 2. Juni erfolgt der Startschuss der neuen Verbindung von Hamburg nach Cluj. Stets am Mittwoch und am Sonntag verbindet ein Airbus A320 die Hansestadt mit Siebenbürgen. Ebenfalls neu ist die Strecke Köln-Cluj. Ab 4. Juni geht es jeweils am Montag und am Freitag nach Rumänien. Wizzair-Flüge nach Cluj gibt es bereits ab Dortmund, Frankfurt Hahn, Memmingen, Nürnberg und Berlin.


Traditionell bestehen zwischen Siebenbürgen und Deutschland vielfältige Beziehungen. „So können wir nicht nur Menschen, die ihre Arbeits- und Studienplätze in Deutschland erreichen wollen, eine schnelle und preisgünstige Reisemöglichkeit anbieten, sondern ermöglichen auch Besuche bei Freunden und Verwandten in beiden Ländern“, erklärt Wizz Air Pressesprecher Andras Rado. Siebenbürgen, auch bekannt als Transsilvanien, bietet obendrein Touristen eine Vielfalt an Erlebnismöglichkeiten zwischen Wäldern und Burgen.


Wizz Air setzt umfangreiche Hygiene-Maßnahmen zum Schutz von Passagieren und Crews um. Selbstverständlich tragen Crew und Passagiere während des Flugs Gesichtsmasken. Das Kabinenpersonal benutzt zudem Handschuhe. Die Flugzeuge werden täglich einem Antiviren-Programm nach höchstem Industrie-Standard unterzogen und jede Nacht desinfiziert. Umbuchungen sind mit WIZZ Flex jederzeit möglich.


Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Hannover, Frankfurt, Bremen und Leipzig.

Wizz Air ist die größte Low Cost Airline-Gruppe in Zentral- und Osteuropa und arbeitet mit einer modernen Flotte von 134 Airbus A320 und A321. Engagierte Mitarbeiter mit hervorragendem Service und sehr niedrige Ticketpreise sorgten dafür, dass sich in den letzten zwölf Monaten 40 Millionen Passagiere für Wizz Air entschieden haben. Wizz Air ist an der Londoner Börse notiert und verfügt laut CH-Aviation über eine der jüngsten Flotten der Welt. Die Rating-Agentur www.airlineratings.com kürte Wizz Air kürzlich zu einer der zehn sichersten Fluggesellschaften der Welt.


* Die Kohlendioxyd Emissionen von Wizz Air waren mit 57.2 gr/km/Passagier die geringsten unter Europas Airlines im Jahr 2019
** One way Preis inklusive Bearbeitungsgebühr. Ein Gepäckstück (max: 40x30x20cm) ist darin enthalten. Für Trolleys und eingechecktes Gepäck entstehen zusätzliche Abgaben. Preis nur bei Buchungen auf wizzair.com und der WIZZ mobile App. Die Zahl dieser Plätze ist begrenzt.

wizzair.com



Weitere Presse-Informationen


Andras Rado – Wizz Air Group
communications@wizzair.com


Stefan Stremel – Pressebüro Stremel
Tel. ++ 49-821-4861412
info@pressebuerostremel.de



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Montag, 12. Oktober 2020
ALPIN, Kurzversion

Umfangreicher Test der Zeitschrift ALPIN gibt Tipps für Verwendung und Anschaffung der Wärmespeicher[mehr]


Daune macht Laune – und hält schön warm! Aber viele Wanderer und Outdoor-Sportler tragen ihre Daunenjacke falsch. Denn wenn sie gegen Kälte schützen soll, ist sie über einem Hardshell zu tragen. Darauf weisen jetzt die Tester des Bergmagazins ALPIN hin, die zehn Daunenjacken der Universalklasse ab 400 Gramm unter die Lupe genommen haben. Wird jedoch eine Hardshell-Jacke über der Daune getragen, so kondensiert auf der Innenseite der Außenjacke Feuchtigkeit, die dann wieder in die Daunenjacke eindringen kann. „Die Daunenjacke kommt nur dann unter die Hardshell, wenn es regnet oder schneit“, erläutert ALPIN Chefredakteur Bene Benedikt. Dann stehe der Regenschutz im Vordergrund. Positiv registrierten die Tester, dass immer mehr Hersteller auf eine nachhaltige Fertigung setzen. So besteht das Microlight Alpine Jacket von Rab bis auf die Reißverschlüsse und die Anhänger an den Zippern aus recyceltem Material. Auch die Daune! Mit Erstaunen registrierten die Experten zudem die große Preisspanne der Jacken, die von 230 bis 520 Euro reichte.


Als Testsieger überzeugte die Fachleute das Xeros Jacket von Mountain Equipment (399,90 Euro), das – „einzigartig im Testfeld“, so die Tester – die Daunenjacke mit einer dünnen Gore-Tex Infinium Außenlage kombiniert, was sie sehr wasserabweisend, aber nicht wasserdicht macht. Den Titel Gewichts-Tipp errang das K-Performance Light Down Jacket von Karpos (449,90 Euro), das 370 Gramm auf die Waage bringt. Die K Synth’X Down von Millet (299,99 Euro) erklärten die Tester zum Preis-Tipp. Und das Microlight Alpine Jacket von Rab (229,95 Euro) überzeugte aufgrund seiner nachhaltigen Herstellung als Öko-Tipp.



Der umfangreiche Test erscheint in der November-Ausgabe des Bergmagazins ALPIN, das im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro erhältlich ist.


www.alpin.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Redaktionelle Fragen beantworten:


Bene Benedikt, Chefredakteur ALPIN, Telefon 089-8931600, b.benedikt@alpin.de


Stefan Stremel, Pressebüro Stremel, Telefon 0821-4861412, info@pressebuerostremel.de




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