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Sonntag, 21. Februar 2021
Bauernhofmuseum Illerbeuren, Kurzversion

Das Schwäbische Bauernhofmuseum Illerbeuren startet mit originellen Aktionen und Themen in die Sommersaison[mehr]


Den Begriff „Freilichtmuseum“ nimmt das Schwäbische Bauernhofmuseum in Illerbeuren (Landkreis Unterallgäu) in diesem Sommer sehr wörtlich. „Das Gros unserer Veranstaltungen wird im Freien stattfinden“, erläutert Museumsleiter Dr.-Ing. Bernhard Niethammer das neue Programm. Auf dem zwölf Hektar großen Gelände sind in diesem Jahr zahlreiche handwerkliche und hauswirtschaftliche Vorführungen, museumspädagogische Aktionen sowie eine neue Sonderausstellung geplant. Unter dem Motto „Jeden Tag Programm“ wagen die Museumsmacher den Spagat zwischen pandemie-getriebenen Hygieneregeln und dem Auftrag, ein breit gefächertes Programm für die ganze Familie und alle Altersgruppen zu bieten.


Apropos Familien: Auf sie wartet ein besonderes Schmankerl. Familien in der Größe eines Hausstandes können eines der über 30 historischen Gebäude des Museumsdorfs exklusiv besuchen. Dann heißt es „die Bude ist voll“. Ein gleichlautendes Schild am Eingang signalisiert diese besondere Form der Besucherregelung.


„Jeden Tag Programm“


„Natürlich ist dieser Sommer eine Herausforderung für unser ganzes Team“, erläutert Museumsleiter Dr.-Ing. Niethammer. Gemäß dem Motto „Jeden Tag Programm“ versuche man, täglich Aktionen, Vorführungen und Programme zu bieten. Da laden die Töpfer oder Bürstenmacher ein, ihnen bei der Arbeit über die Schulter zu schauen, da bearbeiten Steinmetze ihren robusten Werkstoff. Spezielle Kinder- und Themenführungen stehen ebenso auf der Agenda wie die Reihe „Schaff mer was mitanand: Anpacktage im Museum“, an denen kleine und große Besucher in der Landwirtschaft aktiv tätig werden können.


Neues Leben für alte Säge


Zu den Höhepunkten des Illerbeurer Sommers zählen das neue alte Sägewerk und die Sonderausstellung „FrauenGestalten“. Im Mai wird das liebevoll wieder aufgebaute historische Holzsägewerk aus Altusried, dessen Ursprünge im frühen 19. Jahrhundert liegen, im Landkreis Oberallgäu im Museum zu neuem Leben erweckt. Premiere feiert dazu in der Säge eine neue Dauerausstellung zur Geschichte der Mühlen in Schwaben. Unter dem Titel „Sichtbar gemacht: FrauenGestalten“ beginnt Ende Juni eine neue, auf zwei Jahre angelegte Sonderausstellung, die beeindruckende Frauenschicksale darstellt. Gestartet wird die Outdoor-Schau mit drei Porträts, denen weitere folgen werden.


Ausgebaut wurden auch die digitalen und virtuellen Möglichkeiten eines Museumsbesuchs. Mittels interaktiver 360-Grad-Rundgänge, Smartphone-Touren und Video-Tutorials kann man kostenfrei von daheim aus einen Blick in das älteste Freilichtmuseum Bayerns werfen. „Dieses Angebot werden wir“, so erläutert Museumsleiter Dr.-Ing. Bernhard Niethammer, „Schritt für Schritt weiter ausbauen.“
Nach derzeitigem Stand der Planung öffnen sich die Pforten des Museums für die Besucher wieder am 30. März.


www.bauernhofmuseum.de


Presseauskünfte:
Schwäbisches Bauernhofmuseum Illerbeuren
Sandra Czaja
Tel. 08394 92601-15
E-Mail: sandra.czaja@bauernhofmuseum.de


Pressebüro Stremel
Stefan Stremel
Tel. 0821-4861412
E-Mail: info@pressebuerostremel.de



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Donnerstag, 11. Februar 2021
ALPIN, Kurzversion

Gerade Pistengeher setzen auf Komfort und sollten beim Kauf eines neuen Beinkleides einiges beachten
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Skitouren boomen in diesem Winter. Immer mehr Skitourengeher sind heute jedoch auf und neben Pisten unterwegs. Das verändert auch ihre Ansprüche an die Bekleidung. Komfort statt höchster Wetterschutz lautet hier eine Devise, die gerade beim Kauf einer neuen Skitourenhose beherzigt werden sollte. Worauf es ankommt, ergab ein umfangreicher Test des Bergmagazins ALPIN. „Mit dem Skitourenboom stieg plötzlich auch das Angebot der Hersteller“, erläutert ALPIN-Chefredakteur Bene Benedikt. „Freilich ist die Bandbreite sehr groß.“ Wer auf Komfort setzt, sollte sich für eine Hose aus Softshell entscheiden. Ein weiteres Kriterium ist die Verstellbarkeit des Hosenbundes. Einige Hersteller bieten Kordelzüge. Seitliche Klettverschlüsse erhielten von den Testern gute Noten. Verzichtet werden kann auf die früher übliche Gamasche am Beinende. Ist die Wunschhose dennoch damit ausgestattet, so sollte die Gamasche gut über die Schuhe gehen und sehr luftdurchlässig sein. Um beim Aufstieg nicht zu sehr ins Schwitzen zu geraten, können seitliche Belüftungs-Reißverschlüsse sehr hilfreich sein. Sie sollten aber auch entsprechend groß sein, um einen Luftaustausch zu ermöglichen. Zum Thema Funktionalität zählen die Experten auch Details wie eine passende Tasche für das Lawinenverschütteten-Suchgerät.


Bestnoten im Hosentest erhielt die Alagna Plus Evo Pant von Karpos (189,90 Euro), deren Passform und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis die Experten insbesondere lobten. Als Allround-Tipp bekam die Axiom Pant von La Sportiva (209 Euro) die Note sehr gut. Den Titel „Lady-Tipp“ errang die Upstride Pants von Patagonia (240 Euro), die insbesondere wegen ihrer Passform bei den Testerinnen gut ankam. Das männliche Pendant des Herstellers konnte aufgrund eines sehr hoch geschnittenen Bundes nicht überzeugen.


Der Tourenhosen-Test erscheint in der März-Ausgabe des Bergmagazins ALPIN, das im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 6,50 Euro erhältlich ist.


www.alpin.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Redaktionelle Fragen beantworten:


Bene Benedikt, Chefredakteur ALPIN, Telefon 089-8931600, b.benedikt@alpin.de


Stefan Stremel, Pressebüro Stremel, Telefon 0821-4861412, info@pressebuerostremel.de



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Dienstag, 09. Februar 2021
Wizz Air Hungary, Kurzversion

Europas grünste Airline präsentiert bereits den Flugplan 2021/22[mehr]


Wizz Air, die am schnellsten wachsende und grünste* Airline Europas, bereitet schon Reisen für den kommenden Herbst und Winter vor und ermöglicht Buchungen bis ins Frühjahr 2022. Der neue Flugplan bietet zum einen langfristige Planungen, anderseits aber auch enorme Flexibilität: Dank des Zusatzangebots WIZZ Flex sind kurzfristige und kostenfreie Stornierungen und Umbuchungen bis drei Stunden vor dem Abflug durchführbar.


Rund 800 Strecken in und über Europa hinaus beinhaltet der neue Winterflugplan. Mitglieder des WIZZ Discount Clubs können bereits konkret buchen. Ab 20. Februar ist dies jedermann möglich. „Wir wollen damit auch ein Zeichen der Hoffnung setzen“, erläutert Wizz Air Pressesprecher Andras Rado. Generell blicke man mit Optimismus auf die zweite Jahreshälfte und wolle deshalb schon jetzt Reisewünsche ermöglichen. So können schmerzlich vermisste Besuche bei Freunden und Verwandten oder der in diesem Winter ausgefallene (Weihnachts-)Urlaub wieder wahr werden.


Für den deutschen Markt hält Wizz Air neben seinen zahlreichen Verbindungen nach Ost-Europa auch im kommenden Herbst und Winter wieder zahlreiche „sonnige“ Destinationen bereit. Dazu zählen Marrakesch, das weiterhin ab Dortmund angeflogen wird, sowie Larnaka auf Zypern und Catania auf Sizilien, die beide mit Dortmund und Memmingen verbunden werden. Von neun deutschen Flughäfen geht es nonstop nach Varna an der bulgarischen Schwarzmeerküste. Winter- und Naturliebhaber kommen in Island auf ihre Kosten, dessen Hauptstadt Reykjavik Wizz Air ab Dortmund ansteuert. Auf dem winterlichen Flugplan stehen auch die beiden neuen Flüge von Dortmund und Memmingen nach Sarajevo, der Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina, die, wie bereits berichtet, im Mai Premiere feiern werden.


„Natürlich wollen wir unseren Fluggästen gerade in diesen Zeiten ein Höchstmaß an Flexibilität ermöglichen“, erläutert Wizz Air Sprecher Andras Rado. Wer langfristig plane, müsse sich dennoch nicht ewig binden. Mit WIZZ Flex lasse sich jeder Flug sehr kurzfristig umbuchen oder stornieren.


Wizz Air setzt umfangreiche Hygiene-Maßnahmen zum Schutz von Passagieren und Crews um. Selbstverständlich tragen Crew und Passagiere während des Flugs Gesichtsmasken. Das Kabinenpersonal benutzt zudem Handschuhe. Die Flugzeuge werden täglich einem Antiviren-Programm nach höchstem Industrie-Standard unterzogen und jede Nacht desinfiziert.


Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Hannover und Bremen.


Wizz Air ist die größte Low Cost Airline-Gruppe in Zentral- und Osteuropa und arbeitet mit einer modernen Flotte von 136 Airbus A320 und A321. Engagierte Mitarbeiter mit hervorragendem Service und sehr niedrige Ticketpreise sorgten dafür, dass sich in den letzten zwölf Monaten 40 Millionen Passagiere für Wizz Air entschieden haben. Wizz Air ist an der Londoner Börse notiert und verfügt laut CH-Aviation über eine der jüngsten Flotten der Welt. Die Rating-Agentur www.airlineratings.com kürte Wizz Air kürzlich zu einer der zehn sichersten Fluggesellschaften der Welt.


* Die Kohlendioxyd Emissionen von Wizz Air waren mit 57.2 gr/km/Passagier die geringsten unter Europas Airlines im Jahr 2019


wizzair.com


Weitere Presse-Informationen


Andras Rado – Wizz Air Group
communications@wizzair.com


Stefan Stremel – Pressebüro Stremel
Tel. ++ 49-821-4861412
info@pressebuerostremel.de




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Montag, 18. Januar 2021
Allgäu Airport, Kurzversion

Flughafen Memmingen dennoch verhalten optimistisch[mehr]


Damit hatte vor einem Jahr niemand gerechnet: Nach Rekordwerten 2019 hat der Flughafen Memmingen 2020 aufgrund der Corona-Pandemie einen deutlichen Rückgang bei Fluggästen und -bewegungen zu verzeichnen. Im bundesweiten Vergleich traf es den Allgäu Airport jedoch weit weniger hart als andere Flughäfen. Mit verhaltenem Optimismus schaut man in die Zukunft und rechnet mit einem möglichen Start des Urlaubsverkehrs an Pfingsten.


Ein Plus von 15,4 Prozent im Fluggastaufkommen zeigte der Geschäftsjahresabschluss 2019; über 1,7 Millionen Passagiere waren am Flughafen Memmingen gelandet oder gestartet. In der Bilanz 2020 sind nurmehr 690.780 Fluggäste dokumentiert. „Corona hat die Zahl unserer Passagiere mehr als halbiert“, stellt Airport Geschäftsführer Ralf Schmid fest. Der Rückgang der Flugbewegungen fiel deutlich geringer aus und listete ein Minus von 25 Prozent auf 17.436 (Vorjahr 23.345). „Vergleicht man unsere Zahlen mit denen anderer deutscher Airports, so sind wir mit einem blauen Auge davongekommen“, resümiert Schmid. Denn im Schnitt aller Flughäfen verzeichnet Memmingen mit minus 60 Prozent den zweitgeringsten Rückgang bei den Passagieren deutschlandweit.


Wichtige Luftbrücke


„2020 war ein Jahr voller Herausforderungen“, bilanziert Ralf Schmid. „Wir erlebten eine Berg- und Talfahrt mit zahlreichen Überraschungen.“ Einem guten Start folgte im April ein vierwöchiger Stopp aller Linien- und Charterflüge. Insbesondere die Verbindungen nach Osteuropa und die Aktivitäten der Fluggesellschaft Wizz Air sorgten dann jedoch für kontinuierlichen Betrieb. „Bis heute bilden wir eine wichtige Luftbrücke für Pfleger, Krankenschwestern und Erntehelfer zwischen Osteuropa und Süddeutschland“, erläutert Schmid. Jederzeit habe der Airport seine Betriebspflicht erfüllt und sei für Ambulanz-, Militär- und Polizeiflüge sowie für sogenannten hoheitlichen Verkehr geöffnet gewesen. So konnten 98 Menschen in medizinischen Notfällen befördert werden. Spektakulärster Einsatz war die Landung eines Airbus A310. Diese fliegende Intensivstation der Bundeswehr brachte schwer verletzte ukrainische Soldaten zur weiteren Behandlung ins Bundeswehrkrankenhaus nach Ulm.
Die noch nicht beendete Krise habe jedoch für das Unternehmen Flughafen bisher keine existenziellen Auswirkungen. Selbstverständlich habe man in Abstimmung mit den Arbeitnehmern und dem Aufsichtsrat rasch reagiert und für die Flughafen Memmingen GmbH und die Tochter ALLgate GmbH, die zusammen rund 160 Mitarbeiter beschäftigen, Kurzarbeit beantragt. Geplante Investitionen wurden wo möglich verschoben. Für das laufende Jahr sind die Verantwortlichen verhalten optimistisch. Besuche bei Verwandten und Freunden sowie Flüge zum Arbeits- oder Studienort würden vermutlich als erste wieder anziehen, dann kämen Urlaubsreisen – vielleicht bereits zu Pfingsten – wieder in Fahrt. „Letztendlich“, so Schmid, „hängt alles vom weiteren Infektionsgeschehen und den Impfungen ab.“


Sofia an der Spitze


In der Gunst der Passagiere stand im vergangen Jahr Sofia an erster Stelle, gefolgt von Sibiu, Temeswar, Varna und Kiew. Auch neue Ziele wurden in den Flugplan aufgenommen. So ging es erstmals nach Bacău im Nordosten Rumäniens und nach Catania auf Sizilien. Auch Larnaca auf Zypern, Heraklion auf Kreta und Rhodos feierten Premieren. Insgesamt wurden im letzten Jahr 59 Ziele ab Memmingen von 17 Airlines im Linien- und Charterverkehr angeflogen. Auch für dieses Jahr gibt es bereits einen Neuzugang: Ab Ende Mai verbindet die ukrainische Charter- und Low Cost Airline SkyUp Memmingen mit Kiew.


Neu im Aufsichtsrat


Zum Jahreswechsel hat es auch Veränderungen im Aufsichtsrat der Flughafen Memmingen GmbH gegeben. Auf Michael Schilling, der den Gründungsgesellschafter Dachser seit den ersten Tagen des Airports vertreten hat, folgte Stephan Hohm. Als neuer stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender fungiert nun Dr. Albert Schultz, der den Gründungsgesellschafter Magnet Schultz Memmingen vertritt. Neu im Gremium ist auch der Günzburger Landrat Dr. Hans Reichart, als ehemaliger bayerischer Verkehrsminister ein ausgewiesener Experte in Sachen Verkehrspolitik.


ABDRUCK HONORARFREI – BELEG ERBETEN

Presseauskünfte:
Flughafen Memmingen GmbH
Marina Siladji, Head of Marketing & PR
Tel. 08331-984200-106
E-Mail: marina.siladji@allgaeu-airport.de

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Stefan Stremel
Tel. 0821-4861412
E-Mail: info@pressebuerostremel.de


Weitere Informationen und kostenfreies Bildmaterial zur redaktionellen Verwendung finden Sie unter www.allgaeu-airport.de/news-gate.



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