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Montag, 22. Dezember 2014
Kurzversion, Allgäu Airport

Sechs Mal pro Woche in die Bundeshauptstadt, fünf Mal an die Elbe

Der Allgäu Airport baut sein innerdeutsches Streckennetz im nächsten Jahr deutlich aus. Denn ab 2. März 2015 bedient die österreichische Regionalfluglinie InterSky die Strecken von Memmingen nach Hamburg und Berlin – bis zu sechs Mal pro Woche!

Nicht einmal drei Wochen liegen zwischen der Nachricht, die Fluggesellschaft Germanwings stellt nicht zuletzt aufgrund der Umstrukturierungen des Lufthansa-Konzerns ihre innerdeutschen Flüge von Memmingen nach Hamburg und Berlin ein, und der Pressekonferenz am heutigen Montag am Memminger Flughafen. Hier konnte Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid erfreuliche Nachrichten mitteilen: „Unsere innerdeutschen Verbindungen bleiben nicht nur bestehen, wir stocken sie auch deutlich auf!“. Statt der bisherigen zwei Flüge pro Woche in jede der beiden Metropolen gebe es nun bis zu sechs Verbindungen pro Destination. „Das verbessert unser Angebot ungemein“, so Schmid. „Es sorgt für mehr Flexibilität und somit für mehr Attraktivität bei allen Kunden, insbesondere auch bei Geschäftsreisenden.“

Konkret sieht der neue Flugplan ab 2. März so aus: Von Montag bis Freitag gibt es täglich um 13.10 Uhr einen Flug von Memmingen nach Hamburg. Der Rückflug startet in der Hansestadt um 15.20 Uhr und erreicht Memmingen um 17 Uhr. Ebenfalls von Montag bis Freitag startet der Berlin-Flieger in Memmingen um 13.15 Uhr. zurück nach Memmingen geht es um 15.20 Uhr, Ankunft 16.55 Uhr. Zudem gibt es in die Bundeshauptstadt auch am Sonntag eine Flugverbindung, die um 18.05 Uhr in Memmingen und um 20.10 Uhr in Berlin startet. An einem zusätzlichen Sonntagsumlauf nach Hamburg wird noch gearbeitet. Geflogen wird mit einer fabrikneuen ATR 72-600 mit 70 eleganten Ledersitzen. Fallweise kommt auch eine 50-sitzige Dash8-300Q zum Einsatz.

Mit InterSky habe man genau den richtigen Partner mit regionaler Verwurzelung und modernstem Fluggerät in der passenden Größe gefunden, betonte Schmid. Das Unternehmen mit Sitz in Bregenz sei eine auch in der Region bekannte Marke und verfüge über langjährige Erfahrungen im regionalen Flugverkehr sowie zahlreiche Firmenkunden. Zu ihnen zählen nicht zuletzt bekannte Fußballmannschaften wie Borussia Dortmund oder der VfB Stuttgart.  Das im Jahr 2001 gegründete Unternehmen ist auch in Memmingen  nicht unbekannt, schließlich fliegt es im Sommer im Auftrag des Reiseveranstalters Amos Reisen regelmäßig vom Allgäu Airport nach Neapel. „Wir freuen uns“, unterstrich Schmid, „unseren Kunden damit mehr Planungssicherheit für das nächste Jahr zu geben und ein attraktiveres Angebot für Geschäftsreisende zu bieten. .“

„Mit dem neuen Abflughafen verstärken wir ganz bewusst unser Engagement in der Region Südwest-Deutschland“, erklärte Peter Oncken, Geschäftsführer von InterSky. Heimatflughafen der Airline ist Friedrichshafen. Obschon Memmingen nur 80 Kilometer entfernt liegt, verfügen die beiden Flughäfen über ein komplett anderes Einzugsgebiet. „Bei entsprechendem Erfolg der beiden Strecken erwägen wir gar, ein Flugzeug in Memmingen zu stationieren“, führte Roger Hohl, designierter InterSky-Geschäftsführer, weiter aus.

Germanwings wird am 26. Februar seine letzten Flüge durchführen. Bereits am 2. März beginnt dann InterSky mit seinen regelmäßigen Verbindungen ab und nach Memmingen. Tickets sind bereits jetzt ab 99 Euro für die einfache Strecke (inklusive aller Steuern und Gebühren) unter www.flyintersky.com buchbar.

Weitere Informationen unter: www.allgaeu-airport.de

ABDRUCK HONORARFREI – BELEG ERBETEN

Presseauskünfte:

Marina Siladji
Allgäu Airport GmbH & Co KG                                   
Tel. 08331-984200-106                       
Mail: marina.siladji(at)allgaeu-airport.de


Stefan Stremel, Pressebüro Stremel
Tel. 0821-4861412
Mail: info(at)pressebuerostremel.de



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Montag, 15. Dezember 2014
Kurzversion, Bergbahnen Fieberbrunn

Mit der Verbindung Fieberbrunn und Saalbach Hinterglemm Leogang entsteht 2015 eines der größten Ski-Gebiete der Welt

Nach letzten behördlichen Genehmigungen ist nun der Weg frei für den neuen Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang mit Fieberbrunn. Im Winter 2015/16 wird das erweiterte Großraum-Skigebiet mit 240 Pistenkilometern und 68 Aufstiegshilfen an den Start gehen. Gemeinsam entsteht einer der weltgrößten Skiräume.


Schon der Name ist Programm: Unter der Bezeichnung „TirolS - Zwei Länder. Eine Bahn“ verbindet ab Dezember 2015 eine neue Bergbahn nicht nur zwei Skigebiete, sondern auch die beiden Bundesländer Tirol und Salzburg. Insgesamt investiert die Fieberbrunner Bergbahn rund 20 Millionen Euro in die Realisierung dieses Projekts. Verwirklicht wird der Zusammenschluss durch lediglich eine Zehn-Personen-Einseilumlaufbahn mit einer stündlichen Förderleistung von 2.600 Personen. Sie führt künftig von der Talstation Reckmoos-Süd zur Mittelstation am Talboden des Hörndlingergrabens im Bereich der Pulvermacheralm und dann hinauf zum Reiterkogel, ins Zentrum des Skicircus. Neu entsteht dadurch auch eine über 3,5 Kilometer lange Abfahrt mit einem Höhenunterschied von 780 Metern.

Für die Tourismusregion PillerseeTal bedeutet dieses Projekt einen enorm wichtigen Schritt der Zukunftssicherung. Da die Entwicklung von alpinen Destinationen im Winter sehr stark von der Attraktivität des Skigebietes bestimmt wird, ergreift eine große Koalition in Fieberbrunn diese Jahrhundertchance. Auch von Seiten des Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang steht man der Skiverbindung sehr positiv gegenüber. Beide Skigebiete haben über Jahre hinweg sehr viel in Qualität investiert. Der Bau einer Bahn vergrößert nun das Pistenangebot um 20 Prozent. Der künftige Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang mit Fieberbrunn gehört dann mit insgesamt 240 Pistenkilometern und 68 Aufstiegshilfen zu den größten Skigebieten der Welt.

Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Pressekontakt:
Stefan Stremel, Pressebüro Stremel
0049-821-4861412, info(at)pressebuerostremel.de



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Freitag, 12. Dezember 2014
Kurzversion, Allgäu Airport

Fotoausstellung im Allgäu Airport zeigt Brasiliens andere Seite

Memmingen. Wer jetzt im ersten Stock des Allgäu Airport Terminals auf seinen Abflug wartet, landet unvermittelt in Brasilien. Denn eine soeben eröffnete Fotoausstellung des Allgäuer Reportage-Fotografen Christoph Jorda entführt unter dem Titel „Leben. Tragik. Hoffnung“ die Passagiere im sogenannten Non-Schengen-Bereich auf eine Reise nach Südamerika. Zusammen mit der Kaufbeurer Hilfsorganisation humedica zeigt der Memminger Flughafen eindrucksvolle Bilder aus dem Land der letzten Fußball-Weltmeisterschaft. „Hier sind jene zu sehen, die nicht in den Stadien gejubelt haben, weil sie sich den Eintritt nie leisten könnten“, betont Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Auch humedica-Geschäftsführer Wolfgang Groß unterstrich bei der Vernissage zur Eröffnung der Wanderausstellung, die Fotos von Christoph Jorda geben Menschen, die im Schatten stehen, eine Stimme und ein Gesicht. Entstanden sind die eindrucksvollen Bilder im Kinderdorf „Campo do Coelho“, das seit 1994 von der Hilfsorganisation maßgeblich unterstützt wird. Rund 200 kleine und große Besucher erhalten hier täglich Lebensmittel sowie eine medizinische und schulische Betreuung. Der Titel der Ausstellung symbolisiert das Spannungsverhältnis vieler Menschen in der betroffenen Region Nova Friburgo nördlich von Rio de Janeiro – zwischen Tragik und Hoffnung. Fotograf Christoph Jordan, der sein Geld in der Lifestyle- und Sport-Fotografie verdient, widmet sich regelmäßig sozialen Brennpunkten. „Ziel dieser Ausstellung ist es“, so betont er, „den Blick auf die Menschen im Schatten des brasilianischen Aufschwungs zu richten.“

Die Ausstellung im Terminal des Allgäu Airport ist bis zum 31. Januar im Sicherheitsbereich für Passagiere zu besichtigen. Für Interessierte, die in nächster Zeit nicht ab Memmingen fliegen, können auf Wunsch auch Führungen veranstaltet werden. Eintritt und Führungen sind kostenfrei. Anmeldung unter fuehrungen@allgaeu-airport.de oder Tel.: 08331 984200-105. Weitere Informationen unter: www.allgaeu-airport.de

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Mittwoch, 10. Dezember 2014
Kurzversion, ALPIN

Zeitschrift ALPIN bietet neuen Service

Wer nimmt schon eine Zeitschrift mit zum Wandern oder Bergsteigen
– selbst wenn das Magazin wichtige Tipps für die Tour enthält?
Geballte Informationen ohne Ballast bietet jetzt die Zeitschrift ALPIN.
Deren Leser erhalten nun pro Heft komprimierte Fakten zu Berg- und
Skitouren in Form einer Tourenkarte. Zu jeder Reportage im Heft
bekommt der Leser obendrein die wichtigsten, von der Redaktion
geprüften und getesteten Informationen im Format DIN A 6. Darauf
findet er alle Details und meist eine Karte für Wander-, Ski- oder
Mountainbike-Touren oder für den Klettersteig. „Dieses fundierte
Basiswissen passt in jede Tasche und fasst alles Wichtige für eine
Route zusammen und unterscheidet sich von manch vagem Hinweis
im Internet“, erläutert ALPIN-Chefredakteur Bene Benedikt. Künftig
wird es mit jedem Heft 16 dieser Touren-Tipps geben. Ins neue Jahr
startet die Redaktion zudem mit einem weiteren Service: Ein
handliches Booklet informiert detailliert darüber, wo in Bayern, Tirol
und im Salzburger Land das Tourengehen auf der Piste möglich ist.
Darin finden sich alle Hinweise auf Gehzeiten, spezielle Touren- und
Hüttenabende und vieles mehr.
Tourenkarten und das Pisten-Booklet erscheinen in Heft 1 des
Bergmagazins ALPIN, das zurzeit im Zeitschriftenhandel und an
ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro zu haben ist. www.alpin.de

Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Redaktionelle Fragen beantworten:
Bene Benedikt, Chefredakteur Alpin, Telefon 089-8931600,
b.benedikt(at)alpin.de
Stefan Stremel, Pressebüro Stremel, Telefon 0821-4861412,
info(at)pressebuerostremel.de



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