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Montag, 18. Dezember 2017
Langversion, Bad Feilnbach

Bad Feilnbach setzt Maßstäbe in Sachen Entschleunigung, hat einen eigenen „Gletscher“ und bietet „much Moor“ Entspannung
 

Nein, das ist kein Schreibfehler: „much Moor Entspannung“ gibt es wirklich. Das oberbayerische Natur-Heil-Dorf Bad Feilnbach, auf halber Strecke zwischen München und Salzburg, baut seit Jahrzehnten auf die heilende Kraft des Moores. Und weil ja bekanntlich aus der Ruhe eine enorme Kraft erwachsen kann, kombinieren die Feilnbacher „much Moor“ und Ruhe zu einem entspannenden Winterangebot. „Stad“, nennt der Bayer jenen Zustand weitgehender Geräuschlosigkeit, der viele Menschen ungemein nervös macht. „Stad, aber nicht fad!“ ergänzt Ute Preibisch, die bei der Gemeinde die Bereiche Kur und Tourismus leitet. Und fügt hinzu: „Entschleunigung ist für uns kein Modewort, sondern unsere ganz große Stärke.“

Stark und stad, aber nun mal nicht fad: Wer sich auf Bad Feilnbach einlässt, taucht ein in eine Welt der anderen Gangart. Langeweile kommt da nicht auf, aber nach geraumer Zeit eine neue Gelassenheit; eine Ruhe, die hilft, zu sich selbst zu kommen, sich selbst wieder zu finden. Dazu bedarf es keines Skizirkus und keiner Après-Ski Tempel.

Wie wäre es stattdessen mit einer Wanderung durch den knirschenden Schnee hinauf zur Tregler Alm? 200 Höhenmeter sind es gerade mal, gehen und genießen lautet die Devise. „Mit jedem Schritt zu uns lässt man den Alltag ein Stück hinter sich“, sagt Hüttenwirtin Tanja Millauer, die auf 951 Metern Meereshöhe nicht nur eine herrliche Aussicht bietet, sondern auch bayerische Spezialitäten serviert. „Es geht nicht um sportliche Leistung, sondern darum, neue Kraft aus der Natur zu schöpfen“, erläutert Ute Preibisch die Bad Feilnbacher Philosophie der ruhigen Gangart.

Für neue Kraft sorgt auch die bayerische Wirtshauskultur, die hier zu Füßen des Wendelsteins intensiv gepflegt wird. Im Tiroler Hof im Ortsteil Derndorf werden seit dem Jahr 1724 Gäste bewirtet. Familie Anzinger tut es in dritter Generation. Bayerische Schmankerl stehen auch auf der Speisekarte der „Land Wirtschaft Höß“ in Litzldorf, wo Winterwanderer ebenfalls gerne einkehren.

Entschleunigung ohne Beschleunigung

Durch den Winter wandern lässt sich auch auf schmalen Brettern. Mit den Langlaufskiern kann man in Bad Feilnbach auf sieben Strecken seine Runden ziehen. Entschleunigung ohne Beschleunigung heißt auch hier das Motto. Entspannend und weniger schweißtreibend ist eine Fahrt in der Pferdekutsche – gerne im Schein der Fackeln.

Apropos Schlitten: Für Rodler bietet das Natur-Heil-Dorf gar einen Gletscher. „Webergletscher“ heißt das Areal vor den Toren des Ortes und entpuppt sich trotz seiner hochalpinen Bezeichnung, die der Volksmund vor Jahren liebevoll geprägt hat, als rund 300 Meter langer Hang, an dem nicht nur die Rodler in Fahrt kommen. Generationen von Kindern haben hier das Skifahren gelernt. Im Winter 1969 eröffnete Landwirt Michael Grimm im Ortsteil Au mit einem langen Seil und seinem Traktor eines der wohl kleinsten Skigebiete Bayerns. Heute führt ein 300 Meter langer Schlepplift hinauf. Meist junge Skifahrer und Snowboarder nutzen den Hügel für ihre Schwünge, während ihre Altvorderen im talnahen Almstüberl Sonne und wärmende Getränke genießen. Selbst eine Schneekanone gehört zur Ausstattung des „Gletschers“, der auch bei vielen Feriengästen für längst vergessene, entschleunigte Skierlebnisse sorgt. Skifahrer mit größeren Ambitionen finden im Umkreis zahlreiche Skigebiete wie Sudelfeld, Hocheck oder Spitzingsee.

Urlaub mit Moor-Wert

Wer in Bad Feilnbach einfach mal abtauchen möchte, ist hier richtig. „Das meinen wir durchaus wörtlich“, sagt Ute Preibisch. „Denn bei uns bedeutet abtauchen auch eintauchen.“ Weil in Bad Feilnbach Wellness aus der Erde kommt, erleben hier die Urlaubsgäste die heilende Kraft des Moores bei vielfältigen Anwendungen durch erfahrene Spezialisten. Kurzum: Urlaub mit echtem Moor-Wert. Rheuma, Ischias, Arthrose, Osteoporose, Sport-Rehabilitation, Nachbehandlung von Frakturen und operativen Eingriffen wie Bandscheiben-OP sowie nach dem Einbau künstlicher Hüft- und Kniegelenke – die Liste möglicher Behandlungsfelder ist lang. Wer in das 42 Grad warme Moorbad steigt, genießt ein beinahe schwereloses Gefühl und Tiefenentspannung pur.  Zudem sorgt das erwärmte Moor für Entgiftung und Entschlackung des Organismus, Gelenke, Muskeln und Bänder werden entlastet. Und: Moor macht schön! Es strafft die Haut und sagt Falten den Kampf an. Ob als Vollbad, als Packung auf der Haut, als Moor-Kaltpackung oder beim Moorkneten – Bad Feilnbach bietet eine Vielzahl an Therapiemöglichkeiten. Einsteiger setzen auf ein Moor-Schnupperbad.

Das Moor in seiner ganzen Schönheit erleben kann man auf dem Moorerlebnisweg „Sterntaler Filze“. Ein 650 Meter langer Bohlenweg führt hinein in das jahrtausendealte Reich der Natur. Und noch ein Tipp: Auf der Feilnbacher Body2Brain-Strecke animieren an zwölf Stationen Gute-Laune Schafe zu Übungen wie dem Hüftschwung oder breitbeinigem Sitzen. Die Body2Brain-Methode basiert auf der Erkenntnis, dass körperliche Bewegung jene Gehirnstrukturen beeinflusst, die für positive Emotionen zuständig sind.

Information und Buchung:  Kur- und Gästeinformation Bad Feilnbach, Tel.: 08066/88711, www.bad-feilnbach.de

Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten



Presseauskünfte:

Kur- und Gästeinformation Bad Feinlbach
Tel. 08066/88711 Mail: info(at)badfeilnbach.de

Stefan Stremel -  Pressebüro Stremel
Tel. 0821/4861412 Mail: info(at)pressebuerostremel.de


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Montag, 18. Dezember 2017
Kurzversion, Bad Feilnbach

In Bad Feilnbach kommt Wellness aus der Erde

Wer im Urlaub einfach mal abtauchen möchte, ist in Bad Feilnbach genau richtig. „Bei uns bedeutet abtauchen auch eintauchen,“ sagt Ute Preibisch, die im oberbayerischen Natur-Heil-Dorf auf halber Strecke zwischen München und Salzburg für den Tourismus verantwortlich zeichnet. Denn in Bad Feilnbach kommt Wellness aus der Erde: Urlaubsgäste erleben hier die heilende Kraft des Moores bei vielfältigen Anwendungen durch erfahrene Spezialisten. Kurzum: Urlaub mit echtem Moor-Wert. Rheuma, Ischias, Arthrose, Osteoporose, Sport-Rehabilitation, die Nachbehandlung von Frakturen und operativen Eingriffen wie Bandscheiben-OP und Einbau künstlicher Hüft- und Kniegelenke – die Liste möglicher Behandlungsfelder ist lang. Wer ins 42 Grad warme Moorbad steigt, genießt ein beinahe schwereloses Gefühl und Tiefenentspannung pur.  Zudem sorgt das erwärmte Moor für Entgiftung und Entschlackung des Organismus, Gelenke, Muskeln und Bänder werden entlastet. Und: Moor macht schön! Es strafft die Haut und sagt Falten den Kampf an. Ob als Vollbad, als Packung auf der Haut, als Moor-Kaltpackung oder beim Moorkneten – Bad Feilnbach bietet eine Vielzahl an Therapiemöglichkeiten. Kombiniert werden diese mit Entschleunigungs-Paketen, bestehend aus Winterwandern, Langlaufen, Pferdekutschen, bayerischer Wirtshauskultur und einer ruhigeren Gangart.

Information und Buchung: Kur- und Gästeinformation Bad Feilnbach, Tel.: 08066/88711, www.bad-feilnbach.de

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Dienstag, 12. Dezember 2017
Kurzversion, ALPIN

Trendthema Pisten-Skitouren: Zeitschrift ALPIN zeigt in neuem Almanach 90 Möglichkeiten für den gefahrlosen Aufstieg

Sie werden immer mehr. Winter für Winter erhöht sich die Zahl jener Skitourengänger, die für ihre Aufwärts-Bewegung eine präparierte Skipiste bevorzugen. Sie schätzen die sicheren Routen, sie genießen die Aktivität in frischer Bergluft und belohnen sich mit dem Einkehrschwung in einer Ski- oder Berghütte. Freilich, „ein gehöriges Maß an Konfliktpotential ist ihr ständiger Begleiter“, erläutert Bene Benedikt, Chefredakteur des Bergmagazins ALPIN, das nun in einem umfangreichen Almanach über den gefahrlosen Weg nach oben informiert. Denn um Kollisionen mit abfahrenden Alpinskifahrern und am Abend tätigen Pistengeräten zu vermeiden, haben sich viele Betreiber von Skigebieten entschlossen, dieser ständig größer werdenden Gruppe von Wintersportlern in bestimmten Grenzen Angebote zu machen. Diese  umfassen eigene Aufstiegsspuren, spezielle Markierungen, Hüttenabende für Pisten-Tourengänger und genau definierte Zeiten für den abendlichen Aufstieg, den manche nach Feierabend sehr schätzen. Wer, wo und wann gefahrlos nach oben steigen kann, fasst eine neue Broschüre zusammen, die der aktuellen Ausgabe des Bergmagazins ALPIN beiliegt. Auf 44 Seiten werden 90 Ziele in Bayern, Tirol, Vorarlberg, Kärnten, dem Salzburger Land und in Südtirol genau aufgelistet. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Alpenverein (DAV) erarbeitete die ALPIN-Redaktion für diese Bibel der Pisten-Skitourengänger hilfreiche Informationen über Länge und Schwierigkeitsgrade der Strecken. Auch festgelegte Zeiten, in denen nicht präpariert wird, und die Hüttenabende für Aufsteiger mit Fell und Tourenski sind genau aufgelistet. Der DAV hat für das Pistengehen zehn Grundregeln aufgestellt. „Wer diese beherzigt“, so Bene Benedikt, „kann eine Skitour auf einer Piste mit gutem Gewissen genießen.“

Der Almanach für Pistentourengeher erscheint in Heft 1-2018 des Bergmagazins ALPIN, das zurzeit im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro zu haben ist. www.alpin.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten


Redaktionelle Fragen beantworten:

Bene Benedikt, Chefredakteur Alpin, Telefon 089-8931600, b.benedikt(at)alpin.de

Stefan Stremel, Pressebüro Stremel, Telefon 0821-4861412, info(at)pressebuerostremel.de


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Sonntag, 03. Dezember 2017
Kurzversion, Explorer Hotels

Explorer Hotels bieten zur Eröffnung ihres neuen Hauses in Hinterstoder erste Grundkenntnisse in Oberösterreichisch

Ummi steht für herüber, Mauna für Männer. Fortgeschrittene erkennen, dass „I hobs drawig“ so viel wie „Ich habe es eilig“ bedeutet und wer weiß, dass „Do drüben stöhn si eh a oa au“ so viel wie „Da drüben stellen sich ohnedies auch welche an“ heißt, ist bereits ein kleiner Meister im Fach Oberösterreichisch. Weil die deutsche Explorer Hotelgruppe nun zum Start in die neue Skisaison erstmals ein neues Haus im Bundesland Oberösterreich eröffnet, schickt Hotelmanagerin Heike ihren Gästen bereits vor der Ankunft online einen ersten Sprachkurs. Wer sich „A neichtl“ (ein wenig Zeit) nimmt, werde schnell in dieser Mundart heimisch. Und wer nach ersten Versuchen meint „Es feigit mi“ (das macht mir Probleme), sollte die Geduld nicht verlieren. In Hinterstoder erwartet die sprachlich so fortgebildeten Gäste ein brandneues Hotel mit 100 Zimmern und 200 Betten direkt am Einstieg ins Skigebiet. Wie alle Explorer Hotels verfügt auch dieses über eine unverwechselbare Schindel-Verkleidung. Im Inneren sind Innovation und ökologische Verantwortung Trumpf. Alle Explorer Hotels sind Passivhaus-Hotels und klimaneutral. Im Fokus der Explorer Hotelgruppe stehen sportlich orientierte Kunden aller Alters- und Einkommensschichten, die draußen aktiv sind und die Berge entdecken und genießen – beim Skifahren und Snowboarden, beim Mountainbiken, Wandern und Klettern. Mit der Idee der trendigen Design-Budgethotels mit hohen ökologischen Standards und Übernachtungspreisen ab 39.80 Euro hat Explorer nun sein siebtes Hotel im Alpenraum eröffnet. Nummer acht entsteht bereits in Umhausen im Ötztal, Für Nummer neun laufen zurzeit die Verhandlungen. www.explorer-hotels.com

Explorer Hotels zählen zu den spannendsten deutschen Hotelprojekten der letzten Jahre. Bis 2027 will die Gruppe 40 Objekte betreiben. Nach den Häusern Oberstdorf, Neuschwanstein, Berchtesgaden, Kitzbühel, Montafon und Kaltenbach im Zillertal geht schon bald mit Beginn der  Wintersaison in Hinterstoder das siebte Hotel an den Start. Nummer 8 folgt im Ötztal. Alle Häuser zeichnen sich äußerlich durch ihre unverwechselbare Schindel-Verkleidung aus. Im Inneren sind Innovation und ökologische Verantwortung Trumpf. Explorer Hotels sind die ersten Passivhaus-Hotels Europas und klimaneutral. Katja Leveringhaus und Jürnjakob Reisigl sind die Gründer und Geschäftsführer der Gruppe.

Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Presseauskünfte:
Jana Rettke – Explorer Hotels Entwicklungs GmbH
Tel. 08322-97850 – pr(at)explorer-hotels.com

Stefan Stremel -  Pressebüro Stremel
Tel. 0821-4861412 – Mail: info@pressebuerostremel.de



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