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Dienstag, 04. Dezember 2018
Kurzversion, TVB Kitzbüheler Alpen St. Johann

17. bis 20. Januar 2019: Ferienregion St. Johann in Tirol empfängt Europa- und Weltmeister und veranstaltet die Europäischen Winterwandertage

Erstmals werden Europameisterschaften der Schneeschuh-Läufer in Österreich ausgetragen. Vom 17. bis 19. Januar 2019 trifft sich die Weltelite der Schneeschuh-Sportler in der Ferienregion St. Johann in Tirol und ermittelt in Kirchdorf ihre Europameister. Die EM-Strecke führt am 19. Januar über zwölf Kilometer und über 500 Höhenmeter in das Bergmassiv des Wilden Kaiser. Gelaufen wird im unverspurten Gelände. Unter den rund 300 Athleten, die zum dreitägigen Event erwartet werden, befindet sich auch der amtierende Welt- und Europameister Stèphane Ricard aus Frankreich.
Für Einsteiger und zum Schnuppern für jedermann findet am Tag zuvor ein Lauf über die Distanz von fünf Kilometern statt, der jedoch nicht als EM gewertet wird. Hier gibt es nur Gewinner, denn jeder Teilnehmer erhält eine Medaille und ein Startgeschenk. In Kirchdorf, das über zahlreiche Schneeschuh- und Winterwanderstrecken verfügt, wird auf dem Dorfplatz eine Expo-Area errichtet. Auf diesem Marktplatz der Sportler und Zuschauer werden auch namhafte Firmen der Sport- und Outdoorindustrie ihre Produkte vorstellen.
Ebenfalls Premiere feiern – für alle, die es etwas ruhiger angehen wollen – die Europäischen Winterwandertage, die vom 17. bis 20. Januar 2019 ebenfalls in Kirchdorf stattfinden. Die Teilnehmer können bei zahlreichen Veranstaltungen – von der Vollmond-Skitour bis zur Fackelwanderung – die Vielfältigkeit der Region, die sich dem Glück des Gastes verschrieben hat, erleben. Erste Versuche im Langlauf wie im Biathlon sind ebenfalls möglich. Beide Veranstaltungen finden unter dem Oberbegriff „Winter Outdoor Days“ statt und unterstreichen den Anspruch der Region, auch beim Thema „sanfter Winter“ Akzente zu setzen. Rund 250 Kilometer gespurter Loipen in und um St. Johann und ein großes Netz an Winterwanderwegen, der neueste führt durch das Landschaftsschutzgebiet Kaiserbachtal zu Füßen des Wilden Kaiser, unterstreichen die Kompetenz der Region.

Auskunft und Buchung: Tourismusverband Kitzbüheler Alpen St. Johann in Tirol. Tel. +43-(0)5352-633350, www.kitzalps.cc


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten


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Montag, 26. November 2018
Kurzversion, Rhomberg Reisen

Insel-Experte Rhomberg bietet Frühbucher-Rabatte

Der diesjährige Black Friday ist zwar schon vergangen. Doch beim Reiseexperten Rhomberg, Spezialist für maßgeschneiderten Urlaub auf Korsika, Madeira, Lefkas, Epirus und Kefalonia, Menorca und Island, ist noch eine Weile jeden Tag Black Friday. Denn Rhomberg gewährt seinen Kunden bis zum 31. Dezember attraktive Frühbucherrabatte bei Hotels, Ferienwohnungen, Ferienhäusern, exklusiven Villen sowie individuellen und geführten Rundreisen. Wer jetzt bucht, hat zudem die größte Auswahl. Für jedes Ferienziel bietet der Spezialveranstalter einen ausführlichen Katalog.

So wird er allein auf 124 Seiten seinem Ruf als Korsika-Marktführer im deutschsprachigen Raum auch 2019 gerecht. Der Veranstalter hat wieder ein umfangreiches Programm aufgelegt, das die beliebte Mittelmeerinsel in allen Facetten präsentiert. Fortgesetzt wird der erfolgreiche Korsika-Charter ab Memmingen, Salzburg, Wien und Zürich. Ob Touren mit dem Mietwagen, Wellness oder Wandern, Baden oder Biken – Rhomberg setzt auf Qualität abseits touristischer Massenfertigung und spielt seine nunmehr 60-jährige Erfahrung auf der Insel auch 2019 wieder voll aus. Zu den Höhepunkten zählen der Störrische Esel, Korsikas wohl bekanntestes und traditionsreichstes Feriendorf, das seinen 60. Geburtstag feiert. Mit eigenem Charter bringt Rhomberg seine Kunden zudem auf die griechischen Inseln Lefkas und Kefalonia. Als neues Reiseziel in einem eigens konzipierten Katalog und mit eigenem Charter nimmt Rhomberg Kalabrien in sein Portfolio auf. Dazu gehören weiterhin auch Menorca, Madeira und Island.

Weitere Informationen unter der Servicehotline 0800/5893027 (gratis für Festnetz- und Mobiltelefon) oder online unter www.rhomberg-reisen.de.


ABDRUCK HONORARFREI – BELEG ERBETEN

Presseauskünfte:
Thomas Brandl                                                                            
Reisebüro Rhomberg GmbH                                              
Tel. 0043-5572-22420-27                                                     
Mail: thomas.brandl(at)rhomberg.at

Pressebüro Stremel
Stefan Stremel
Tel. 0821 – 4861412
Mail: info(at)pressebuerostremel.de


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Montag, 26. November 2018
Kurzversion, Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahn AG

Skigebiet Hinterstoder setzt auf die Verbesserung der Infrastruktur, auf sportliche Familien und den Ski Weltcup
 

Während Skigebiete zumeist in neue Lifte und Bergbahnen investieren, gehen die Verantwortlichen in den oberösterreichischen Wintersportorten Hinterstoder und Wurzeralm einen anderen Weg: Sie setzen in der Region Pyhrn-Priel auf neue Betten. Sprich: Mit dem Bau eines 16 Millionen Euro teuren Aparthotels will die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahn AG die örtliche Infrastruktur nachhaltig verbessern und so auch die Nachfrage nach ihren beiden Skigebieten stärken. „Es reicht nicht, nur in Seilbahnen zu investieren“, erklärt Dr. Markus Schröcksnadel, stellvertretender Aufsichtsratschef der Bergbahnen, die sich mehrheitlich im Besitz der gleichnamigen Unternehmensgruppe von Peter Schröcksnadel, dem Präsidenten des Österreichischen Skiverbandes, befinden. Zusätzliche Betten versteht man in Hinterstoder, das sich in den letzten Jahren erfolgreich als vielseitiges Skigebiet etabliert hat, als Anlage in die Zukunft. „Gerade sportliche Familien und Gruppen finden im neuen Hotel ihr ideales Basislager für einen gelungenen Skiurlaub“, erklärt Bergbahn-Vorstand Helmut Holzinger. Bis zum Winter 2019/2020 soll das aus fünf Häusern und 93 Appartements bestehende ALPRIMA Aparthotel Hinterstoder mit 380 Betten fertiggestellt sein. Es wird dann auch sehr sportliche Gäste beherbergen. Denn im Februar und März 2020 finden – auch dies eine Besonderheit von Hinterstoder – im Skigebiet wieder Weltcuprennen statt. Auf der Rennstrecke, benannt nach Lokalmatador und Abfahrtsweltmeister Hannes Trinkl, macht in regelmäßigen Abständen die Weltelite der Skifahrer Station. 

Presseauskünfte

Karin Kauder – Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahn AG
Tel. +43 (0)7564-5275-108 – karin.kauder(at)hiwu.at

Stefan Stremel - Pressebüro Stremel
Tel. +49 (0) 821 4861412 – info(at)pressebuerostremel.de


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Montag, 26. November 2018
Langversion, Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahn AG

Zwischen Inferno und Kids Park: Das Skigebiet im Toten Gebirge investiert kräftig in seine Infrastruktur

„Wir sind einfach unserer Zeit voraus“, lacht Rainer Ramsebner. Denn auf seiner Lögerhütte, die der 42-Jährige zusammen mit Vater Ernst seit Jahrzehnten auf 1.420 Meter Seehöhe im oberösterreichischen Skigebiet Hinterstoder betreibt, gehen die Uhren manchmal anders. „Wir feiern jedes Jahr am 31. Dezember bereits um 18 Uhr Silvester. Mit Raketen, Walzer und vollem Programm.“ So müsse man hoch oben nicht auf den letzten Glockenschlag des Jahres warten, könne eine tolle Party genießen und später im Tal weiterfeiern. Freilich, die beiden Hüttenwirte drehen die Uhr nicht nur nach vorne, sie pflegen auch den Blick in die Vergangenheit. Betreiben sie in ihrer gemütlichen Hütte doch auch ein privates Skimuseum.

Der kreative Dreh an der Uhr, den die beiden hier alljährlich inszenieren, verdeutlicht, wie pfiffig man in einem Terrain zu Werke geht, das nicht auf den ersten Blick zu den Skizentren dieser Welt gehört. Hinterstoder? Seit Jahren registrieren immer mehr Skifahrer, dass es nicht immer Kitz und Co sein muss, sondern dass man auch in der Region Pyhrn-Priel im Toten Gebirge, wie diese Bergwelt heißt, auf seine Kosten kommt. Schließlich können die weltbesten Skifahrer nicht irren. In regelmäßigen Abständen trifft sich nämlich auch die Ski-Elite in Hinterstoder, um hier auf der Weltcupstrecke ihre Rennen auszutragen.

Hinterstoder und sein Nachbargebiet Wurzeralm – das sind über 60 Pistenkilometer, die es in sich haben. Gilt die Wurzeralm als wahrer Geheimtipp für entspannten Skigenuss, so erwartet den Skifahrer in Hinterstoder gar das Inferno: Die 1000 Meter lange Strecke gleichen, furchteinflößenden Namens bietet bis zu 70 Prozent Gefälle und Adrenalin pur. „Das vermutet nicht jeder bei uns“, schmunzelt Bergbahn-Vorstand Helmut Holzinger. „Und selbstverständlich haben wir auch sehr familienfreundliche Pisten.“ Es ist der besondere Mix, den die beiden Skigebiete mit unmittelbarem Autobahnanschluss inmitten einer Rocky Mountains ähnlichen Bergkulisse zu bieten haben. Hier das Inferno, dort SNOWtrail, eine Erlebnispiste mit Wellenbahn und Steilkurven für die ganze Familie, da die 3,5 Kilometer lange Weltcupstrecke „Hannes Trinkl“, benannt nach dem Lokalmatador und Abfahrtsweltmeister, dort der soeben erweiterte Sunny Kids Park für die Brettl-Eleven. Den kleinen Gästen gilt die große Aufmerksamkeit. So wurde für sie die Schneemannkarte kreiert. Kinder bis 10 Jahre zahlen, kauft ein Elternteil eine Erwachsenen-Skikarte, nur drei Euro pro Tag.

Auch in Sachen Investition gehen sie in Hinterstoder, das vehement nach vorne drängt, heuer einen ganz eigenen Weg – und sind vielleicht einmal mehr ihrer Zeit voraus. Denn während andere Skigebiete zumeist in neue Lifte und Bergbahnen investieren, bauen hier die Verantwortlichen (vorerst) auf neue Betten. Sprich: Mit der Errichtung des neuen ALPRIMA Aparthotel Hinterstoder für 380 Gäste will die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahn AG die örtliche Infrastruktur nachhaltig verbessern und so auch die Nachfrage nach ihren beiden Skigebieten stärken. „Es reicht nicht, nur in Seilbahnen zu investieren“, erklärt Dr. Markus Schröcksnadel, stellvertretender Aufsichtsratschef der Bergbahnen, die sich mehrheitlich im Besitz der gleichnamigen Unternehmensgruppe von Peter Schröcksnadel, dem Präsidenten der Österreichischen Skiverbandes, befinden. Zwar wolle man bis zum Jahr 2030 für 67 Millionen Euro beide Skigebiete modernisieren. Doch jetzt sieht man erst einmal zusätzliche Betten als Anlage für die Zukunft. „Gerade sportliche Familien und Gruppen finden im neuen Hotel ihr ideales Basislager für einen gelungenen Skiaufenthalt“, erklärt Bergbahn-Vorstand Helmut Holzinger. Bis zum Winter 2019/2020 soll das aus fünf Häusern und 93 Appartements bestehende Hotel mit einer Investitionssumme von 16 Millionen Euro fertiggestellt sein. Rechtzeitig, um dann auch sehr sportliche Gäste zu beherbergen. Denn Ende Februar und Anfang März 2020 finden im Skigebiet wieder Weltcup-Rennen – Herren-Super-G und ein Riesentorlauf – statt. Die Weltelite der Skifahrer wird dann bereits zum zehnten Mal zu Gast in Hinterstoder sein.

Der eine oder andere Star wird vielleicht auch in einer der zahlreichen Skihütten, die das gastronomische Angebot der Pyhrn-Priel-Region prägen, vorbeischauen. In der Lögerhütte lockt neben den sagenumwobenen Kaspreßknödeln, die Oma Inge auch mit 90 Jahren noch zubereitet, zudem ein Blick in die Vergangenheit. Ernst Ramsebner sammelt nämlich seit Jahrzehnten Antiquitäten und Skigerät von einst. Zu den Raritäten zählt ein Schlitten, den einst Kriegsgefangene aus Gewehrläufen gebastelt haben. Schwerter zu Pflugscharen: Auch in diesem Bereich setzte Hinterstoder schon früh auf das richtige Pferd – sprich: Rodel. 
www.hiwu.at



Presseauskünfte:

Karin Kauder – Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahn AG
Tel. +43 (0)7564 5275-108 – karin.kauder(at)hiwu.at

Stefan Stremel – Pressebüro Stremel
Tel. +49 (0) 821 4861412 – info(at)pressebuerostremel.de


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