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Mittwoch, 27. Februar 2019
Kurzversion, Bad Feilnbach

Neu in Bad Feilnbach: Heilwanderungen sollen Wirkung verstärken

Die Badehose kann man getrost zu Hause lassen: Beim sogenannten Waldbaden taucht man ein in das wohltuende Grün, genießt und entspannt. Im oberbayerischen Kur- und Naturheildorf Bad Feilnbach heißt es heuer Forst gegen Frust - In diesem Sommer steht Waldbaden neu auf der Tagesordnung. Im Rahmen von Heilwanderungen lernen die Teilnehmer einfache, aber sehr effektive Übungen, die gezielt auf die Umgebung im Wald abgestimmt sind und helfen sollen, deren positiven Wirkungen zu verstärken. „Wald tut uns allen gut“, erklärt Ute Preibisch, die bei der Gemeinde die Bereiche Kur- und Tourismus leitet. „Deshalb freut es uns sehr, diese aus Asien stammende Methode nun bei uns anwenden zu können.“ Shinrin Yoku kommt aus Japan und bedeutet "das Einatmen der Waldatmosphäre", kurz übersetzt "Waldbaden". Es meint das bewusste und tiefe Eintauchen in die Stimmung des Waldes mit allen Sinnen. Die Waldatmosphäre reduziere die Produktion von Stresshormonen und senke den Adrenalinspiegel, erklären Experten. Positiv beeinflusst werde auch der Blutdruck, das Herz schlage ruhiger, der Körper entspanne sich. Den Wald als Therapie- und Gesundheitszentrum hat auch der Bayerische Heilbäder-Verband entdeckt und das Projekt „Wald und Gesundheit“ auf seine Fahnen geschrieben. 2,6 Millionen Hektar Wald in Bayern bieten dazu reichlich Gelegenheit.

In Bad Feilnbach wird die Waldbaden Heilwanderung an drei Terminen (13. Juli, 17. August und 6. September) angeboten. Preis: 19 Euro pro Person. Die leichte Wanderung, geleitet von Klaus Werbinek, Trainer für intuitive Natur Kommunikation, ist für jedermann geeignet.

Information: Kur- und Gästeinformation Bad Feilnbach, Tel.: 08066/88711, www.bad-feilnbach.de und www.gipflstuerma.de
Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten


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Montag, 18. Februar 2019
Kurzversion, Rhomberg Reisen

Feriendorf feiert Jubiläum – Künstler zu Gast

Er ist Unikum und Unikat zugleich: Der Störrische Esel, Korsikas wohl traditionsreichstes Feriendorf, feiert seinen 60. Geburtstag. Vor sechs Jahrzehnten etablierte eine Gruppe österreichischer Bergsteiger auf der Mittelmeerinsel diese Anlage, die heute exklusiv vom Korsika-Spezialisten Rhomberg be- und vertrieben wird. Aus dem einstigen Zeltlager hat sich ein sieben Hektar großes und 129 Bungalows, fünf Chalets und 18 Wohnzelte zählendes Ferienparadies mit Sternekoch und umfangreichem Ausflugs-, Wander- und Radangebot entwickelt. (https://www.rhomberg-reisen.com/korsika/region-calvi/feriendorf-zum-stoerrischen-esel)

Im Jubiläumsjahr erwartet die Gäste eine Reihe von Sonderveranstaltungen mit nationalen und internationalen Künstlern, speziellen Nostalgietouren sowie Themenwochen rund ums Laufen und Bergsteigen. Zu Ehren des Namensgebers gibt es obendrein Wanderungen mit Eseln.

Dauerte damals die Reise mit Bus und Fähre zwei Tage, so fliegt Rhomberg heute mit eigenem Charter ab Memmingen, Friedrichshafen, Salzburg, Linz, Wien und Zürich nonstop nach Calvi. Weitere Flüge ab Köln, Düsseldorf, Berlin und Hamburg.

Das gesamte Korsika-Programm beinhaltet der neue 124-seitige Reisekatalog 2019, kostenlos erhältlich unter der Servicehotline 0800/5893027 (gratis für Festnetz- und Mobiltelefon) oder online unter www.rhomberg-reisen.de.


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Montag, 18. Februar 2019
Langversion, Rhomberg Reisen

Seit 60 Jahren lockt das Feriendorf Bergsteiger, Radfahrer, Badenixen und Familien auf die Mittelmeerinsel Korsika

Es begann als Zeltlager am Strand, heute ist es das wohl bekannteste Feriendorf auf Korsika. Die ersten Gäste waren Alpenvereins-Mitglieder, die vor 60 Jahren auf der Mittelmeerinsel Neuland erkundeten. Heute ist der „Störrische Esel“ bei Calvi Unikum und Unikat zugleich. Vorne lockt das Meer und hinten warten die Berge, in der Küche steht ein langjähriger Sternekoch, in den weit über 100 Bungalows dominiert eine, wie sie Esel-Mitbegründer Kurt Müller nennt, „qualifizierte Einfachheit“. Diese unverkennbare Mischung schätzen Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz seit nunmehr sechs Jahrzehnten.

Auf den Esel kam der Vorarlberger Kurt Müller im Jahre 1959 eher zufällig. Sein Freund Willi Doderer, ein umtriebiger Alpinist, hatte schon vier Jahre zuvor mit einigen Kameraden des Alpenvereins Dornbirn die Reize der Mittelmeerinsel entdeckt. 1959 wagten sie es, eine Gruppenreise auszuschreiben, die sofort großen Anklang fand. „Das wurde“, so erinnert sich der 83jährige Müller, „die Geburtsstunde des Feriendorfs Zum Störrischen Esel.“ Aus dem Zeltlager entstand im Laufe der Jahre eine veritable Ferienanlage, aus der Eigeninitiative von Doderer und Müller ein moderner Reiseveranstalter, der inzwischen als Marktführer für Korsikareisen im deutschsprachigen Raum gilt. Wo heute Urlauber ein umfangreiches Aktivprogramm und Entspannung genießen, legten ihre Vorgänger einst selbst Hand an. „Viele unserer Gäste“, erzählt der ehemalige Berufsschullehrer Müller, „opferten in den 60er Jahren kostbare Urlaubstage, um unser Dorf mitaufzubauen.“ Man traf den Rechtsanwalt mit der Maurerkelle und den Buchhalter mit der Schaufel. „Es war eine großartige Stimmung.“

„Der Name Störrischer Esel ist heute zu einem Synonym für einen gelungenen Korsika-Urlaub für jedes Alter und für Familien geworden“, sagt Stefan Müller, der als Geschäftsführer die Nachfolge seines Vaters angetreten hat. Bei der „qualifizierten Einfachheit“ ist man bewusst geblieben. So finden sich in den blitzsauberen Bungalows weder TV-Gerät noch Klimaanlage. „Die Gemeinschaft ist uns wichtig,“ knüpft Müller junior an alte Tugenden des Alpenvereines an. Noch heute steht in der Hausordnung wie einst „man grüßt sich!“. Dazu bedarf es freilich keiner Aufforderung. Denn sowohl bei Wanderungen, Ausflügen oder Radtouren genießen die Esel-Gäste das besondere Flair ihres Feriendomizils, das Nähe und Individualität gleichermaßen bietet. Zum Aktivprogramm gesellt sich auch ein umfangreiches Angebot für Kinder.

Veranstaltungs-Highlights im Jubiläumsjahr

Im Jubiläumsjahr erwartet die Gäste eine Reihe von Sonderveranstaltungen https://www.rhomberg-reisen.com/korsika/region-calvi/feriendorf-zum-stoerrischen-esel. So werden nationale und internationale Künstler zu Gast sein, spezielle Nostalgietouren stehen ebenso auf dem Programm wie Themenwochen rund ums Laufen und Bergsteigen. Zu Ehren des Namensgebers gibt es Wanderungen mit Eseln, die insbesondere bei Familien mit Kindern sehr gefragt sind.

Da bleibt nur noch eine Frage: Wie kam der „Esel“ zu seinem Namen? „Einer unserer Gäste hatte sich einen Spaß erlaubt“, berichtet Kurt Müller, „und in einem der nahen Balagne-Dörfer einen jungen Esel gekauft, den er uns schenkte.“ Das Tier bekam jedoch sofort schreckliches Heimweh, das es nächtelang lautstark artikulierte. Nach zahlreichen Beschwerden schlafloser Gäste durfte der junge Esel zurück in seine Heimat. Was blieb, war der Namensvorschlag eines Gastes, der das Dorf, das vor Ort „Club der Österreicher“ heißt, „Störrischer Esel“ taufte. Dabei ist es bis heute geblieben.

Dauerte freilich einst die Reise mit Bus und Fähre zwei Tage, so fliegt Rhomberg heute mit eigenem Charter ab Memmingen, Friedrichshafen, Salzburg, Linz, Wien und Zürich nonstop nach Calvi. Weitere Flüge gibt es ab Köln, Düsseldorf, Berlin und Hamburg.

Das gesamte Korsika-Programm, das auch eine große Auswahl an geprüften Hotels und Ferienwohnungen auf der gesamten Insel sowie geführte Wander- und Mietwagenrundreisen beinhaltet, bietet der neue 124-seitige Reisekatalog Korsika 2019. Er ist kostenlos erhältlich – entweder unter der Servicehotline 0800/5893027 (gratis für Festnetz- und Mobiltelefon) oder online unter www.rhomberg-reisen.de.

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Presseauskünfte:

Thomas Brandl                                                                           
Reisebüro Rhomberg GmbH                                                
Tel. 0043-5572/22420-27                                                     
Mail: thomas.brandl(at)rhomberg.at

Stefan Stremel
Pressebüro Stremel
Tel 0821 – 4861 412
Mail: info(at)pressebuerostremel.de

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Donnerstag, 14. Februar 2019
Kurzversion, Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahn AG

Skigebiet setzt auf familiengerechte Angebote

Viele Skigebiete werden immer größer, oft bleiben Kinder und Anfänger dabei auf der Strecke. Der oberösterreichische Wintersportort Hinterstoder, auch bei vielen deutschen Gästen sehr beliebt, geht den anderen Weg und investiert in seine Familienfreundlichkeit. Für rund 1,3 Millionen Euro wurde jetzt das größte Kinderland des Bundeslandes gebaut und soeben eröffnet. Auf einer Fläche von 16.500 Quadratmetern begeistert es mit drei Förderbändern, zwei Seilliften, einem Skikarussell sowie Wellenbahnen, Schanzen und Hindernissen in einem fröhlich dekorierten Umfeld die kleinen Gäste. In einem neu errichteten Hauptgebäude – der sogenannten Höss-Arena – können sich die Kids in Aufenthaltsraum aufwärmen und Pause machen. Das Areal bietet jedem skifahrerischen Niveau genau das Richtige: Absolvieren die absoluten Anfänger ihre ersten Meter auf einem sanften Hügel, meistern Fortgeschrittene bereits Kurven, umrunden lustige Figuren und meistern Schanzen und kleinere Hindernisse. „Unsere jüngsten Gäste sollen mit Freude und Spaß das Skifahren erlernen“, betont Helmut Holzinger, Vorstand der Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG. „Wir bieten ihnen dafür ein eigenes, absolut sicheres Reich, in dem sie die Könige sind.“ Oberösterreich gilt bereits als das familienfreundlichste Skiland der Alpenrepublik und möchte diese Sonderstellung mit Investitionen in kindergerechte Einrichtungen weiter ausbauen. http://www.hiwu.at/hiwu/de

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Presseauskünfte:

Karin Kauder – Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahn AG
Tel. +43 (0)7564-5275-108 – karin.kauder(at)hiwu.at

Stefan Stremel - Pressebüro Stremel
Tel. +49 (0)821-4861412 – info(at)pressebuerostremel.de


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