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Dienstag, 04. Mai 2021
ALPIN, Kurzversion

Bergsteiger-Legende Reinhold Messner erteilt im ALPIN-Interview auch Hallenkletterern eine klare Absage[mehr]


Weltklasse-Alpinisten und Extrem-Kletterer meiden heute die klassischen Achttausender, die nunmehr von „Berg-Yuppies“ bevölkert werden. Zu diesem Schluss kommt Bergsteiger-Legende Reinhold Messner in einem Interview mit dem Bergmagazin ALPIN. „Eine Heerschar von Ärzten, Köchen und weiß Gott noch wem“ sei bei den kommerziellen Expeditionen jeden Morgen damit beschäftigt, „den Berg-Yuppies in die Schuhe zu helfen.“ Messner: „Das ist kein Alpinismus, das ist eine Form von Tourismus.“ Echte Könner wie Alexander Huber suchten lieber anspruchsvolle Routen auf Sechs- und Siebentausender. Eine klare Absage erteilt Messner zudem „Möchtegern- und Ankündigungs-Alpinisten“, die im Vorfeld wortreich ihre Unternehmungen in den sozialen Medien propagierten, obwohl sie kaum Chancen hätten, diese zu realisieren.


Auch das beliebte Klettern in der Halle stößt bei Messner im großen ALPIN-Interview auf wenig Begeisterung. Das habe nichts mit traditionellem Alpinismus zu tun. „Die klettern in der Halle großartig wie Äffchen eine Palme hoch.“ Folgerichtig kann er auch der Idee, diese Sportart olympisch zu machen, wenig abgewinnen. „Dieses Rumgehüpfe an der Wand“ sei ein „affenartiges Verhaltensmuster“. Gesichert in einer klimatisierten Halle zu klettern sei nicht mit dem Aufstieg über eine 4500 Meter hohe Wand wie der Rupalflanke am Nanga Parbat bei 30 Grad minus zu vergleichen. Für sich resümiert der 76-Jährige: „Ich habe meine Träume gelebt.“ Bei all seinen Expeditionen in die Todeszone habe er immer nur ein einziges Ziel gehabt: „Erst überleben, dann heimkommen. Es ist das schönste Gefühl, vom Berg zurückzukommen.“ Für einen Grenzgang auf 8.000 Meter seien immer monatelange Vorbereitungen notwendig gewesen. „Erst wenn ich mir sicher bin, gehe ich Richtung Gipfel.“ Jede dritte Besteigung habe er deshalb nicht realisiert. „Meist leben die, die sich für unsterblich halten“, so sein Fazit in Sachen Risiko, „nicht lange.“



Das große Messner-Interview erscheint in der Juni-Ausgabe des Bergmagazins ALPIN, das im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 6,50 Euro erhältlich ist.


www.alpin.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Redaktionelle Fragen beantworten:


Bene Benedikt, Chefredakteur ALPIN, Telefon 089-8931600, b.benedikt@alpin.de


Stefan Stremel, Pressebüro Stremel, Telefon 0821-4861412, info@pressebuerostremel.de



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Montag, 03. Mai 2021
Rhomberg Reisen, Kurzversion

Marktführer Rhomberg startet am 20. Juni[mehr]


Korsika-Liebhaber müssen nicht länger auf ihre Herzensinsel verzichten. Denn der Vorarlberger Korsika-Experte Rhomberg startet in die neue Saison und präsentiert ab 20. Juni wieder seine umfangreiche Reiseauswahl auf der beliebten Mittelmeerinsel. Das bunte Angebot enthält Ferienwohnungen, Hotels sowie Rund- und Mietwagenreisen. Mit dabei ist selbstverständlich auch das Feriendorf Zum Störrischen Esel, das exklusiv bei Rhomberg buchbar ist. Die Gäste des Korsika-Experten reisen auch heuer wieder bequem mit dem Rhomberg-Charter. Ab 20. Juni geht es jeden Sonntag mit der Fluggesellschaft Air Corsica nonstop von Wien und Salzburg nach Calvi. Für Urlauber aus dem Westen Österreichs gibt es den Korsika-Charter ab dem bayerischen Memmingen und ab Altenrhein bei St. Gallen ebenfalls ab 20. Juni mit der Fluggesellschaft People’s, die wieder ihre komfortablen 76-sitzigen Embraer 170 Maschinen einsetzt. Der neue, stets am Samstag stattfindende Korsika-Flug ab Graz feiert dann am 17. Juli Premiere. Alle Gastgeber auf Korsika haben umfangreiche Hygienekonzepte erarbeitet. Im Feriendorf Zum Störrischen Esel gibt es Antigen- und PCR-Testmöglichkeiten. Bis 30 Tage vor Reiseantritt genießen Rhomberg-Kunden die Möglichkeit zur kostenfreien Umbuchung oder Stornierung mit Geld-zurück-Garantie. Ein PLUSPaket beinhaltet umfangreichen Reiseschutz inklusive einer Covid19-Deckung.


Weitere Informationen unter der Servicehotline 05572 22420 oder online unter www.rhomberg-reisen.com.


ABDRUCK HONORARFREI – BELEG ERBETEN

Presseauskünfte:
Thomas Brandl
Rhomberg Reisen GmbH
Tel. 05572-22420-27
Mail: thomas.brandl@rhomberg.at


Stefan Stremel
Pressebüro Stremel
Tel. 0049-821-4861412
Mail: info@pressebuerostremel.de



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Montag, 05. April 2021
Wizz Air Hungary, Kurzversion

Weltfrauentag: Wizz Air engagiert sich für Chancengleichheit[mehr]


Wizz Air, die am schnellsten wachsende Airline Europas, erneuert zum heutigen Weltfrauentag und zur beginnenden Woman Of Aviation Week ihr Engagement für mehr Geschlechtervielfalt in der Luftfahrtindustrie. Die Airline unterstreicht ihre Zusage, mehr Pilotinnen und Frauen in Führungspositionen zu beschäftigen.


Gerade mal 5,1 Prozent aller Piloten weltweit, so ergaben jüngste Erhebungen, sind Frauen. Um diese Quote zu steigern und Bewerberinnen den Weg in bisher männlich dominierte Berufe zu ebnen, hat Wizz Air ein eigenes Programm aufgelegt. Unter dem Titel „Cabin Crew to Flight Deck“ können Flugbegleiterinnen ins Cockpit wechseln. Nach einem 40-monatigen Ausbildungsprogramm und mit umfassender Unterstützung durch die Airline haben sie die Möglichkeit, als Pilotinnen in einer der jüngsten und wirtschaftlichsten Flotte der Branche zu fliegen. „Weil Frauen eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft spielen und wir wissen, dass eine vielfältige Belegschaft uns besser macht, feiern wir bei Wizz Air Frauen nicht nur heute, sondern jeden Tag“, erklärt Marion Geoffroy, Chief Corporate Officer bei Wizz Air. Man wolle der nächsten Generation von Frauen die Gelegenheit geben, bei Wizz Air Karriere zu machen – ob im Kabinenpersonal oder als Pilotin, als Flugingenieurin, Bodenmechanikerin oder Büroangestellte. „Wir erneuern unser Versprechen, die Gleichstellung der Frauen in dieser Branche voranzutreiben, so dass sie in der Luftfahrtindustrie Realität wird.“


Wizz Air unterstützt auch die Women Of Aviation Week, die heuer vom 8. bis 14. März stattfindet und sich seit 2010 alljährlich für Chancengleichheit in der Luftfahrt einsetzt. Das Versprechen der Airline beinhaltet zudem die Absicht, in Vorständen und Führungspositionen mehr Frauen zu berücksichtigen.


Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Hannover und Bremen.


Wizz Air, die am schnellsten wachsende Low Cost Airline Europas, arbeitet mit einer modernen Flotte von 136 Airbus A320 und A321. Engagierte Mitarbeiter mit hervorragendem Service und sehr niedrige Ticketpreise sorgten dafür, dass sich in den letzten zwölf Monaten 40 Millionen Passagiere für Wizz Air entschieden haben. Wizz Air ist an der Londoner Börse notiert und verfügt laut CH-Aviation über eine der jüngsten Flotten der Welt. Die Rating-Agentur www.airlineratings.com kürte Wizz Air kürzlich zu einer der zehn sichersten Fluggesellschaften der Welt.


wizzair.com


Weitere Presse-Informationen


Andras Rado – Wizz Air Group
communications@wizzair.com


Stefan Stremel – Pressebüro Stremel
Tel. ++ 49-821-4861412
info@pressebuerostremel.de



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Donnerstag, 01. April 2021
ALPIN, Kurzversion

ALPIN testet aktuelle Sets und empfiehlt beim Kauf Trockentraining in Sachen Karabiner[mehr]


Die Berge locken – insbesondere nach und wegen Corona. Dabei zieht es auch immer mehr Bergwanderer auf die Klettersteige. Für schwergewichtige Hobby-Alpinisten hat das Bergmagazins ALPIN nun eine gute Nachricht parat: Aktuelle Klettersteigsets, die ALPIN in einem Test unter die Lupe genommen hat, bieten auch Nutzern mit bis zu 120 Kilogramm ein Höchstmaß an Sicherheit. „Sie müssen, ebenso wie ein Leichtgewicht unter 40 Kilogramm, keine Angst haben, dass das Set versagt“, erläutert ALPIN-Chefredakteur Bene Benedikt. Dafür sorge nicht zuletzt die einheitliche Norm 2017. Aber: „Auch wenn die Sets mittlerweile sehr sicher sind, heißt das nicht, dass bei einem Sturz am Klettersteig nichts passieren kann“, ergänzt Benedikt. Häufigste Verletzungsursache sei das Anschlagen an der Wand, da nur die wenigsten Steige so steil seien, dass man nach einem Sturz kollisionsfrei in der Luft hängen bleibe. Beim Kauf eines neuen Klettersteigsets sollte, so das Fazit der Experten, auf die Handhabung der Karabiner geachtet werden. Hier bestünden bei der Öffnungsweite große Unterschiede. So machten geringe Weiten eine Bedienung mit Handschuhen oft sehr schwer. Deshalb empfehlen die ALPIN-Tester beim Kauf ein „Trockentraining“. „Wer im Handel“, so Benedikt, „mehrere Modelle in die Hand nimmt und testet, spürt sofort den Unterschied.“ Gleiches gelte auch für die Einbindeschlingen.


Zum Testsieger erklärten die ALPIN-Experten das Cable Kit VI von Edelried (109,95 Euro), das insbesondere durch die einfache Bedienung der Karabiner überzeugte. Zum Allround-Tipp avancierte das Ergo Tex 2.0 von Salewa (129,50 Euro), zum Preis-Tipp das Summit Light X1 von Stubai (99,95 Euro).



Der Test erscheint in der Mai-Ausgabe des Bergmagazins ALPIN, das im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 6,50 Euro erhältlich ist.


www.alpin.de



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