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Pressebüro Stremel
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Samstag, 02. November 2019
490, Bad Feilnbach, Kurzversion

Die "Gipflstürma" im oberbayerischen Bad Feilnbach entführen immer mehr Menschen in den Schnee[mehr]


Die Zielgruppen sind klar benannt: An "Tiefdurchatmer, Handyausschalter, Zeitverschwender, Schneeflockenfänger und echte Tourengänger" richtet sich das Angebot der sogenannten "Gipflstürma" im oberbayerischen Kur- und Naturheildorf Bad Feilnbach. Zu Füßen des Wendelsteins präsentieren Outdoor-Profis unter diesem Titel ein Rundum-aktiv-Winterprogramm. Es beinhaltet Tiefschnee- und Langlaufkurse, Schneeschuhwandern und Klettertouren im Eis – für Anfänger und Fortgeschrittene. Stets sind erfahrene Bergführer und Skilehrer dabei und machen auch Einsteiger zu Aufsteigern. „Auf jeden Fall ist es genau das richtige für alle Menschen, die Berge und Schnee lieben,“ erläutert Ute Preibisch, die Leiterin der Kur- und Gästeinformation. Jeder Programmpunkt kann einzeln gebucht werden. Und zur Abrundung gibt es eine romantische Kutschfahrt im Fackelschein durch die Winterlandschaft von Bad Feilnbach. Die Fahrt wird mit Punsch und Gebäck versüßt und findet zu bestimmten Terminen statt.


Bad Feilnbach, als Moor-Kurort bekannt, setzt auf eine Mischung aus neuen und traditionsreichen Natur-, Aktiv- und Bergerlebnissen sowie Gesundheits- und Moorangeboten. Die wiederum können auch mit einem Aufenthalt auf einem modernen Campingplatz sowie mit Urlaub auf dem Bauernhof kombiniert werden.


Information und Buchung: Kur- und Gästeinformation Bad Feilnbach, Tel.: 08066/88711, www.bad-feilnbach.de und www.gipflstuerma.de.


ABDRUCK HONORARFREI – BELEG ERBETEN



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Freitag, 25. Oktober 2019
Allgäu Airport, Kurzversion

Airport startet Winterflugplan mit buntem Mix und neuen Zielen in Jordanien und Portugal
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Neue Mittel gegen herbstliche Depressionen und winterliche Kältegefühle bietet der Flughafen Memmingen mit seinem neuen Winterflugplan, der am kommenden Sonntag, 27. Oktober, in Kraft tritt: Denn erstmals stehen während der kühlen Jahreszeit sonnige Ziele wie Jordanien und Ägypten auf der Liste. Auch Portugals Hauptstadt Lissabon, die ab 31. Oktober zwei Mal wöchentlich angeflogen wird, verspricht milde Temperaturen.


Das Streckennetz ab Memmingen erweitert sich kontinuierlich über die Grenzen Europas hinaus. Mit der jordanischen Hauptstadt Amman, die Ryanair nun zwei Mal pro Woche mit Memmingen verbindet, kommt ein weiteres interessantes Reiseziel hinzu. Nach Porto und Faro ist Lissabon die dritte Stadt Portugals, die ab Memmingen nonstop erreichbar ist. „Zusammen mit unseren spanischen Destinationen wird das Streckennetz auf der iberischen Halbinsel immer attraktiver und bietet die Möglichkeit zu individuellen Reisekombinationen“, erläutert Flughafen Vertriebsleiter Marcel Schütz.


Sonne, Strand und blauen Himmel verspricht zudem das Reiseziel Hurghada in Ägypten, das nun auch im Winter angeflogen wird. Nonstop geht es jetzt ab 1. November mit dem Reiseveranstalter FTI und anderen Anbietern einmal pro Woche von Memmingen ins Ferienzentrum am Roten Meer.


Tausende englischer Wintertouristen werden von Dezember bis März den Flughafen Memmingen als wichtige Drescheibe für ihren Skiurlaub in den nahen Bergen nutzen. Denn jeden Samstag werden Maschinen der Fluggesellschaft TUI Airways (UK), aus London und Bristol kommend, im Auftrag des englischen Reiseveranstalter Crystal Ski Holidays auf Deutschlands höchstgelegenem Verkehrsflughafen landen und starten. Auch bei den Flügen aus Moskau, Kyjiw, London und Dublin ist der Anteil der Skitouristen traditionell hoch.


Wie gewohnt werden wieder einige Flugziele nur im Sommer angeflogen und legen im Winter eine Pause ein. Auf zwei Destinationen muss man jedoch langfristig verzichten: Ryanair wird Warschau und Fes in Marokko nicht mehr anfliegen. „Das hat auch etwas mit den eingeschränkten Kapazitäten von Ryanair zu tun“, erläutert Vertriebsleiter Marcel Schütz „dafür werden im kommenden Sommerflugplan Amman und Lissabon und auch alle anderen Strecken aus dem Sommerprogramm 2019 fortgeführt“. Denn die Airline, traditionell ein Kunde des Herstellers Boeing, sei ebenso wie andere Fluggesellschaften von den Turbulenzen um die B737 MAX betroffen und könne ihre Flotte derzeit nicht im geplanten Ausmaß erweitern.


Den gesamten Flugplan mit allen Zielen und Zeiten bietet die Flughafen-Website unter https://www.allgaeu-airport.de/flugziele.


www.allgaeu-airport.de


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Presseauskünfte:


Marina Siladji
Flughafen Memmingen GmbH
Tel. 08331-984200-106
marina.siladji@allgaeu-airport.de


Stefan Stremel, Pressebüro Stremel
Tel. 0821-4861412
info@pressebuerostremel.de




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Dienstag, 08. Oktober 2019
ALPIN, Kurzversion

Wie man einen Tourenski nach Maß findet – Test der Zeitschrift ALPIN nimmt 21 Modelle unter die Lupe[mehr]


Früher waren sie Holzbretter mit Stahlkanten, heute sind die High Tech Geräte; basierten sie einst auf derselben Bauart, so variieren heute verschiedene Materialien in einem individuellen Zusammenspiel. „Die Bandbreite bei Tourenski ist mittlerweile enorm“, berichtet ALPIN Chefredakteur Bene Benedikt. Das Bergmagazin hat bei einem breit angelegten Test 21 Modelle genau unter die Lupe genommen. „Den Tipp gibt es längst nicht mehr“, fasst Benedikt zusammen. Vielmehr könne sich heute der Skifahrer beinahe ein Modell auf den Leib schneidern lassen. Entscheidend seien seine Vorlieben. Wer beispielsweise Laufruhe und Eisgriffigkeit eines Skis über alles stelle und beim Gewicht Abstriche mache, wähle ein anderes Modell als jener Wintersportler, der ein möglichst leichtes Sportgerät auf dem Weg nach oben anschnallen möchte. „Den Herstellern gelingt es allerdings immer besser, eigentlich gegensätzliche Eigenschaften wie Gewicht, Laufruhe und Griffigkeit unter einen Hut, oder besser in einen Ski zu bringen“, fasst Bene Benedikt die Testergebnisse zusammen. Sie bilden eine solide Grundlage für den Kauf eines individuell abgestimmten Tourenskis.


„Als Butter-und-Brot-Ski“ bezeichnen die Skitester den Wayback 88 von K2 (549,95 Euro), den sie zum Testsieger kürten. Ihm bescheinigen sie rundum beste Eigenschaften – und das zu einem günstigen Preis. Zum Allround-Tipp wählten sie den BMT 90 von Völkl (999,95 Euro), der auch bei schwierigen Bedingungen überzeuge. Als Power-Tipp ging der Edge 88 von Stöckli (899 Euro) hervor, dessen Kantengriff und Laufruhe einem Pistenski ähnelten, der jedoch erheblich mehr Gewicht als seine Mitbewerber auf die Waage bringe. Deutlich leichter und billiger ist der Seek Seven Tour von Rossignol (499,99 Euro), dem die Experten sowohl das Prädikat Preis- wie Gewichts-Tipp verliehen.


Der umfangreiche Test erscheint in der November-Ausgabe des Bergmagazins ALPIN, das im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 5,90 Euro erhältlich ist. www.alpin.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Redaktionelle Fragen beantworten:


Bene Benedikt, Chefredakteur Alpin, Telefon 089-8931600, b.benedikt@alpin.de 


Stefan Stremel, Pressebüro Stremel, Telefon 0821-4861412, info@pressebuerostremel.de



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Dienstag, 17. September 2019
Allgäu Airport, Kurzversion

Am Airport Memmingen hat die heiße Phase der Ausbauarbeiten begonnen – 300 Mitarbeiter im Einsatz
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Am Flughafen Memmingen hat heute (17.9.) die heiße Phase des Ausbaus begonnen. Bis zum 30. September ruht der Flugverkehr, da in dieser Zeit die Start- und Landebahn verbreitert und erneuert wird. Zum Auftakt informierten Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid und Peter Groll, Geschäftsführer der ausführenden Baufirma Kutter, vor Ort.


Seit Februar arbeiten die Verantwortlichen auf diesen Tag hin. „Wir haben dieses Zeitfenster gewählt, um im Rahmen einer konzertierten Aktion das Herzstück unseres Ausbaus bewältigen zu können“, berichtet Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Die noch aus der militärischen Nutzung stammende, 2.981 Meter lange Start- und Landebahn wird von 30 auf 45 Meter verbreitert, um künftig internationalen und europäischen Standards zu entsprechen. Parallel dazu wird auch das Instrumentenlandesystem ausgebaut. Folgerichtig werden neben den anstehenden Asphaltierungs- zudem Elektroarbeiten durchgeführt. So wurden bereits am Tag eins der Schließung die Befeuerung demontiert und Kabelzüge für die neue Beleuchtung installiert.


„Wir arbeiten nach einem genau festgelegten Plan Tag und Nacht“, erläutert Kutter-Geschäftsführer Peter Groll. So werde in Nachtschichten Asphalt und Beton abgefräst. Bei Tag heißt es dann, die neuen verbreiterten Teilstücke sowie die sogenannten Schultern der Start- und Landebahn zu asphaltieren. Zudem werden in der ersten Arbeitswoche die Vorarbeiten für eine neue Fernwärmeleitung durchgeführt, welche später von Nord nach Süd verlaufen wird, um das südliche Flughafengelände mit Fernwärme zu versorgen. „In der zweiten Woche“, so Peter Groll, „steht die Deckschicht der Start- und Landebahn im Mittelpunkt.“ Auf einer Breite von 45 Metern und einer Länge von 2,0 Kilometern wird mit sechs Fertigern und zwölf Walzen ein Feinbelag aufgebracht. Später werden die Schultern neben der Start- und Landebahn auf je 7,5 m Breite und auf einer Länge von 3,0 Kilometern auf der gesamten Fläche angeglichen und der neue Asphalt 24 Stunden lang gekühlt. Den Abschluss bilden der Einbau der Befeuerung, weitere Elektro- sowie die finalen Markierungsarbeiten auf der neuen Piste, die dann pünktlich am 1. Oktober wieder in Betrieb gehen soll.


Im Einsatz sind rund 300 Beschäftigte, aufgeteilt in sechs Asphaltkolonnen, acht Tiefbauteams und sechs Fräskolonnen. Zudem sind sechs Elektrotrupps sowie Wachpersonal und die Mitarbeiter der Flughafen Feuerwehr im Einsatz. Rund 100 Lkw werden im Rahmen dieses Großeinsatzes vor Ort unterwegs sein. Während der Baumaßnahmen könne es, so Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid, in den Bereichen der Gemeinden Memmingerberg, Hawangen und Ungerhausen zu einem erhöhten Lkw-Verkehrsaufkommen kommen. „Wir und die beteiligten Firmen versuchen auf jeden Fall, die Belastungen so gering wie möglich zu halten und entschuldigen uns schon jetzt für etwaige Unannehmlichkeiten.“


Insgesamt werden in den beiden Wochen rund 57.000 Tonnen Asphalt auf einer Fläche von 165.000 Quadratmetern eingebaut. Zu der Komplettschließung des Flughafens hatte man sich entschlossen, um beim Asphaltbelag möglichst wenige Übergänge und Nähte auf der Oberfläche zu erhalten und die Qualität des Belags zu optimieren.


Eine neue Heimat erhalten in den nächsten beiden Wochen auch am Südgelände des Flughafen Memmingen beheimatete Eidechsen. Da dort bisherige Shelter abgebrochen werden müssen, die auch als Lebensraum für Eidechsen dienen, entsteht vor deren Rückbau auf einer Fläche von rund 5.800 m² ein Eidechsenhabitat. Dazu werden unter anderem elf Bodenvertiefungen ausgehoben, die locker mit Sand und Steinen aufgefüllt werden. Auch Totholzhaufen und Wurzelstöcke als Unterschlupf kommen hinzu. Die artgerechte Gestaltung des neuen Habitats soll die Eidechsen dazu verlocken, ihren bisherigen Lebensbereich schon vor dem Abbruch freiwillig zu verlassen.


Die Erweiterung der Gepäckhalle östlich des Terminals mit einer Grundfläche von rund 2.100 m² beginnt in einigen Wochen und soll im Sommer 2020 beendet werden. Mit einem Abschluss der gesamten Arbeiten ist im Jahr 2021 zu rechnen. Bis jetzt wurden Aufträge im Wert von rund 20 Millionen Euro vergeben. Der Freistaat Bayern fördert das Projekt mit 14,5 Millionen Euro. In den kommenden drei Jahren werden bei weiteren Projekten noch einmal rund 5,5 Millionen Euro investiert.


Weitere Informationen zum Ausbau unter www.flymemmingen.de/ausbaumassnahmen


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Presseauskünfte:


Marina Siladji
Flughafen Memmingen GmbH
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Mail: marina.siladji@allgaeu-airport.de


Stefan Stremel, Pressebüro Stremel
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