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Montag, 02. März 2020
120, Langversion

Spezialveranstalter Rhomberg engagiert sich Schritt für Schritt in Sachen Nachhaltigkeit
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Ein erster Blick ins Restaurant – und schnell wird klar: Der „Esel“ geht in Sachen Nachhaltigkeit vorbildlich voran. Es finden sich im Restaurant des Feriendorfs „Zum Störrischen Esel“ auf Korsika keine Einwegverpackungen, Plastikmüll wird vermieden. Ausschließlich Glasflaschen kommen zum Einsatz, Trinkhalme sind recyclebar. Das Küchenteam der Ferienanlage, die der österreichische Korsika-Spezialist Rhomberg seit über 60 Jahren betreibt, verwendet vornehmlich regionale Bio-Produkte und achtet bereits beim Einkauf auf einen achtsamen Umgang mit Lebensmitteln. „Der Weg zur Nachhaltigkeit besteht aus vielen kleine Schritten“, beschreibt Rhomberg-Geschäftsführer Stefan Müller das Bestreben, umweltbewusstes Reisen möglich zu machen. Der Veranstalter mit dem größten Korsika-Programm im deutschsprachigen Raum fügt Jahr für Jahr weitere Maßnahmen hinzu, um das Ziel eines klimaneutralen Urlaubs zu erreichen.


Nachhaltigkeitssiegel und CO²-Kompensation


So ist Rhomberg als einer der ersten Reiseveranstalter Österreichs bereits im Jahr 2016 mit dem international anerkannten „TourCert-Siegel“ ausgezeichnet worden, das ihm Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung im Tourismus attestiert. Im letzten Jahr wurde das Unternehmen erneut zertifiziert. Dabei prüft eine unabhängige Kommission der gemeinnützigen Gesellschaft TourCert zahlreiche umweltrelevante Aspekte wie wasser- und Energieverbrauch, Müllentsorgung, Natur- und Artenschutz sowie die gesamte CO²-Bilanz einer Reise.


Zum umfangreichen Maßnahmen-Bündel in Sachen Nachhaltigkeit, das der Korsika-Spezialist geschnürt hat, gehört auch das Engagement bei myclimate. Die internationale Initiative mit Schweizer Wurzeln zählt zu den weltweit führenden Anbietern von CO²-Kompensationen. So werden bei Rhomberg längst eigene Dienstreisen kompensiert. „Wir bieten selbstverständlich auch unseren Gästen Ausgleichsmöglichkeiten an,“, betont Stefan Müller, dessen Vater Kurt einst als Mitbegründer des „Störrischen Esel“ die Basis für den heute erfolgreichen Reiseveranstalter legte. Konkret werden mit den Kompensationen der Korsika-Urlauber Haushalte in Ruanda mit effizienten Kochöfen ausgestattet, wodurch die Abholzung des Regenwaldes verhindert wird, in dem eine der letzten Populationen von Berggorillas zu Hause ist. Diese vom Aussterben bedrohte Tierart kann sich somit im Volcanoes Nationalpark wieder erholen. Das Projekt verbessert die Lebenssituation der Menschen vor Ort, aber auch der Fauna und Flora.


Respekt vor der Natur und dem kulturellen Erbe


Es sind immer wieder Details, die das ehrgeizige Projekt Nachhaltigkeit mit Leben erfüllen. So werden Rhomberg-Kataloge und -Broschüren auf Umweltpapier gedruckt. Zudem setzt die Firmenzentrale in Dornbirn zu 100 Prozent auf Ökostrom. Auf Korsika werden umweltfreundliche Feriendomizile bevorzugt und im Katalog eigens gekennzeichnet. Bereits bei der Auswahl von Ferienzielen – Rhomberg ist neben Korsika auch in Griechenland, Italien, auf Madeira, Menorca und Island aktiv – achte man auf eine intakte Natur, auf die Bewahrung kulturellen Erbes vor Ort und den sozialen wie wirtschaftlichen Nutzen für die lokale Bevölkerung. „Wir bevorzugen charmante, kleine, inhabergeführte Feriendomizile“, berichtet Stefan Müller. „Denn nur so erhalten unsere Gäste einen nahezu familiären, authentischen Einblick in die Gastgeberkultur.“


Auch das Feriendorf „Zum Störrische Esel“, das Rhomberg exklusiv anbietet, setzt auf umweltfreundliches Reisen. So werden vorrangig regionale Bio-Produkte und biologisch abbaubare Reinigungsmittel verwendet. Für die Warmwassergewinnung nutzt man Solarenergie. Zur Erkundung der Umgebung empfehlen die Gastgeber vor Ort E-Bikes statt Mietwagen.


Das gesamte Korsika-Programm, das eine große Auswahl an geprüften Hotels und Ferienwohnungen auf der Insel sowie geführte Wander- und Mietwagenrundreisen beinhaltet, bietet der neue 124-seitige Reisekatalog Korsika 2020. Er ist kostenlos erhältlich – entweder unter der 0800/589 3027 (gratis für Festnetz- und Mobiltelefon) oder online unter www.rhomberg-reisen.de.


ABDRUCK HONORARFREI – BELEG ERBETEN

Presseauskünfte:
Thomas Brandl
Reisebüro Rhomberg GmbH
Tel. 0043/5572/22420-27
Mail: thomas.brandl@rhomberg.at


Stefan Stremel
Pressebürostremel
Tel. 0821/4861412
Mail: info@pressebuerostremel.de



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Dienstag, 04. Februar 2020
110, Rhomberg Reisen, Kurzversion

Reisespezialist Rhomberg: 99 Euro pro Kind und Woche[mehr]


Die Sandstrände der griechischen Inseln Lefkas, Kefalonia und Skiathos genießen, auf Menorca spannende Abenteuer erleben oder auf Korsika gemeinsam mit der ganzen Familie in das reizvolle Wechselspiel von Bergen und Meer eintauchen: Wer dafür nur 99 Euro für eine Woche mit Flug bezahlen möchte, sollte nicht älter als elf Jahre sein, mit seiner Familie reisen und diese zur Buchung bis zum 29. Februar veranlassen. Denn der Vorarlberger Reisespezialist Rhomberg, bekannt als Korsika-Experte, macht nun Familien mit Kindern ein besonderes Angebot. Im Rahmen einer Sonderaktion zahlen die Eltern für ihre Sprösslinge in ausgewählten Hotels und Ferienwohnung auf Korsika, Menorca, Skiathos, Lefkas und Kefalonia für eine komplette Ferienwoche inklusive Flug und Transfers vor Ort gerade mal 99 Euro. Das Angebot gilt für Kinder bis einschließlich elf Jahren und bei Buchungen bis zum 29. Februar. Gereist werden kann dann bis zum Ende der Saison, natürlich auch während der Schulferien. Sämtliche Reisen erfolgen mit dem Rhomberg-Charter ab Wien, Linz, Salzburg, Memmingen oder St. Gallen Altenrhein. Das bedeutet bequeme und schnelle Nonstop-Flüge ohne Umsteigen.


Weitere Informationen entweder unter der Servicehotline 0800/999955 (gratis für Festnetz- und Mobiltelefon) oder online unter www.rhomberg-reisen.com.


ABDRUCK HONORARFREI – BELEG ERBETEN


Presseauskünfte:
Thomas Brandl
Rhomberg Reisen GmbH
Tel. 05572-22420-27
Mail: thomas.brandl@rhomberg.at


Stefan Stremel
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Donnerstag, 14. November 2019
590, Langversion

Hinterstoder gastiert wieder im Weltcup-Skizirkus und investiert kräftig in seine Infrastruktur
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Das Fieber ist schon da. Noch schwach, „aber mit jeder Sitzung nimmt es ein bissl zu“, schmunzelt Othmar Mühlberger. Den Verlauf der Fieberkurve kann er exakt voraussagen. „Mit jedem Blick auf den Wetterbericht Ende Januar steigt die Temperatur.“ Ihren Höhepunkt erreichen die Hitzewallungen genau am 29. Februar und am 1. März nächsten Jahres. Dann grassiert im oberösterreichischen Skiort Hinterstoder in der Urlaubsregion Pyhrn-Priel flächendeckend das Weltcup-Fieber. Denn zum zehnten Mal ist es dem Wintersportdorf im Toten Gebirge gelungen, die weltbesten Skifahrer zu zwei international beachteten Weltcuprennen einzuladen. Der Geheimtipp steht dann im Rampenlicht. Jahr für Jahr investiert die Region über das sportliche Highlight hinaus jedoch große Summen in seine Infrastruktur, die gerade Otto Normalskifahrer zu Gute kommen.


Vail, Kitzbühel, Wengen, Garmisch – und Hinterstoder. Der Kalender des internationalen Skizirkus kennt wahrhaft prominente Austragsorte. Doch wie gelang es Hinterstoder, das mit seinen 40 Pistenkilometern gemeinhin als Geheimtipp abseits der gängigen alpinen Laufwege gilt, erstmals im Jahr 1986 ein Weltcuprennen auszutragen? Aus touristischer Sicht gelang damals sofort ein Coup. Denn als der deutsche Skirennläufer Armin Bittner den Slalom gewann, rieb sich manch bundesdeutscher Wintersportler die Augen – und die örtlichen Tourismusmanager freuten sich über eine Punktlandung in einem wichtigen Markt. Hinterstoder? Das veranlasste manchen zur Erkundung. „Das haben wir damals deutlich gespürt, als plötzlich viel mehr deutsche Gäste kamen“, erinnert sich Othmar Mühlberger.


„Dass der Traum vom Weltcup überhaupt Wirklichkeit wurde“, berichtet der 66-jährige Elektromeister Othmar Mühlberger, „war vor allem unserem Rudolf Rohregger zu verdanken.“ Der umtriebige Ski-Funktionär ließ so lange seine Verbindungen im internationalen Skizirkus spielen, bis der in seinem Heimatort Station machte. Dorthin kehrt er in unregelmäßigen Abständen zurück. Am 29. Februar und am 1. März 2020 ist es wieder soweit – Super-G und Alpine Kombination stehen auf dem Programm. Rund 500 Helfer werden im Einsatz sein, Zehntausende von Besuchern stürmen den Ort mit seinen rund 900 Einwohnern. Gefahren wird auf der Hannes-Trinkl-Weltcupstrecke, benannt nach einem weiteren berühmten Sohn der Urlaubsregion Pyhrn-Priel. Hannes Trinkl, seit seinem siebten Lebensjahr Mitglied im Skiclub Hinterstoder, wurde 2001 Abfahrtsweltmeister, fungiert heute als Renndirektor des Internationalen Skiverbands FIS und spielt auch im örtlichen Organisationskomitee eine wichtige Rolle. Für die Technik ist Othmar Mühlberger zuständig, der trotz aller Weltcup-Routine betont, „man möchte es jedes Jahr besser machen.“


Ständig besser machen die Hinterstoder auch ihr Skigebiet, das am 29. November in die neue Saison startet. Eine Woche später eröffnet die benachbarte Wurzeralm. „Wir beschäftigen uns intensiv damit, unser Angebot in den beiden Skigebieten zu verbessern und auszubauen“, erläutert Bergbahn-Vorstand Helmut Holzinger. Allein fünf Millionen habe man vor Beginn der neuen Saison investiert. Eine bessere Werbung für seine Region als das international beachtete Skirennen kann er sich nicht vorstellen. Dass die Veranstaltung auch manche Investition erleichtert und somit letztendlich dem Gast zugute kommt, bestätigt er gerne. Für das Renn-Wochenende, das wieder zu einem großen Volksfest wird, haben sich die Veranstalter etwas Besonderes ausgedacht: Ein Kombiticket für 35 Euro (bei Vorverkauf bis zum 31. Dezember), das sowohl die Tagesskikarte wie den Weltcupeintritt beinhaltet.


Pünktlich zu Beginn der neuen Skisaison geht ein weiteres Millionen-Projekt in Hinterstoder an den Start: Das neue ALPRIMA Aparthotel Hinterstoder in der Urlaubsregion Pyhrn-Priel will mit 330 neuen Betten der gesamten Region neuen Rückenwind verschaffen. „Insbesondere sportliche Familien und Gruppen genießen im neuen Hotel einen gelungenen Skiaufenthalt“, erklärt Bergbahn-Vorstand Helmut Holzinger. In das aus vier Häusern und 73 Appartements bestehende Hotel wurden von den Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG gemeinsam mit der Schröcksnadel-Gruppe rund 16 Millionen Euro investiert. Die Appartements bieten Platz für bis zu 16 Personen und können flexibel kombiniert werden.


Hinterstoder und sein Nachbargebiet Wurzeralm bieten zusammen über 60 Pistenkilometer, die allemal nicht ohne sind. Vom entspannten Skigenuss, für den die Wurzeralm steht, bis zum echten Inferno reicht die Bandbreite: Die 1000 Meter lange Strecke gleichen, furchteinflößenden Namens bietet bis zu 70 Prozent Gefälle und Adrenalin pur. Es geht freilich auch ruhiger, wie beispielsweise auf dem SNOWtrail, einer Erlebnispiste mit Wellenbahn und Steilkurven für die ganze Familie, und dem Sunny Kids Park für die kleinen Gäste.


Wenn spätestens am 2. März der Weltcup-Zirkus weiterzieht und nicht nur beim Technik-Chef des Organisationskomitees das Fieber rasant abnimmt, bleibt in Hinterstoder wieder Zeit für die kleinen und großen Freuden abseits der Pisten. Dazu zählen auch die zahlreichen kulinarischen Schmankerl der Region. Wenn in der „Lögerhütt’n“ die sagenumwobenen Kaspressknödel serviert werden, die Oma Inge auch mit über 90 Jahren zubereitet, oder wenn in der Bärenhütte Wirt Markus Zingele erstmals den „fitten Berggenuss“ in Kooperation mit einer Diätologin kredenzt, macht Hinterstoder seinem Namen als Geheimtipp wieder alle Ehre. Den Titel trägt der Ort nicht grundlos. Schließlich kürte erst vor kurzem Skiresort.de, das nach eigenen Angaben weltweit größte Testportal von Skigebieten, Hinterstoder zum Testsieger in der Kategorie „Geheimtipp“ im Bereich von Skigebieten bis zu 40 Pistenkilometern. www.hiwu.at; www.alprima.at


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Presseauskünfte:


Karin Kauder – Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahn AG
Tel. +43 (0)7564-5275-108 – karin.kauder@hiwu.at
Stefan Stremel - Pressebüro Stremel
Tel. +49 (0)821-4861412 – info@pressebuerostremel.de



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Donnerstag, 14. November 2019
580, Kurzversion

Hinterstoder im Weltcup-Fieber: am 29. Februar und 1. März 2020 ist das oberösterreichische Skidorf in der Urlaubsregion Phyrn-Priel einmal mehr Austragungsort zweier Weltcup-Rennen der Herren. Für das...[mehr]


Hinterstoder im Weltcup-Fieber: am 29. Februar und 1. März 2020 ist das oberösterreichische Skidorf in der Urlaubsregion Phyrn-Priel einmal mehr Austragungsort zweier Weltcup-Rennen der Herren. Für das Renn-Wochenende, das wieder zu einem großen Volksfest wird, haben sich die Veranstalter etwas Besonderes ausgedacht: Ein Kombiticket für 35 Euro, das sowohl die Tagesskikarte wie den Weltcupeintritt beinhaltet (bei Vorverkauf bis zum 31. Dezember). www.weltcup.at


Hinterstoder baut auf neue Betten


Pünktlich zu Beginn der neuen Skisaison geht in Hinterstoder ein Millionen-Projekt an den Start: Das neue ALPRIMA Aparthotel Hinterstoder will mit 330 neuen Betten der gesamten Region neuen Rückenwind verschaffen. In das aus vier Häusern und 73 Appartements bestehende Hotel wurden von den Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG gemeinsam mit der Schröcksnadel-Gruppe rund 16 Millionen Euro investiert. Die Appartements bieten Platz für bis zu 16 Personen und können auch flexibel kombiniert werden. www.alprima.at


Hinterstoder: Hütten-Schmankerl für Ernährungsbewusste


Es muss nicht immer Schweinebraten sein. Auch auf einer Skihütte kann man gesundheitsbewusst speisen. So bieten die Bärenhütten in den oberösterreichischen Skigebiet Hinterstoder und Wurzeralm nun den „fitten Berggenuss“. Zusammen mit einer Diätologin hat Hüttenwirt Markus Zingerle wöchentlich wechselnde Schmankerl für ernährungsbewusste Wintersportler kreiert. „Gesund statt deftig“, ist der immer lautet werdende Wunsch vieler Gäste, erläutert der Wirt. „Einen Schweinsbraten gibt es aber dennoch.“ www.hiwu.at


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten


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