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Dienstag, 09. Februar 2021
Wizz Air Hungary, Kurzversion

Europas grünste Airline präsentiert bereits den Flugplan 2021/22[mehr]


Wizz Air, die am schnellsten wachsende und grünste* Airline Europas, bereitet schon Reisen für den kommenden Herbst und Winter vor und ermöglicht Buchungen bis ins Frühjahr 2022. Der neue Flugplan bietet zum einen langfristige Planungen, anderseits aber auch enorme Flexibilität: Dank des Zusatzangebots WIZZ Flex sind kurzfristige und kostenfreie Stornierungen und Umbuchungen bis drei Stunden vor dem Abflug durchführbar.


Rund 800 Strecken in und über Europa hinaus beinhaltet der neue Winterflugplan. Mitglieder des WIZZ Discount Clubs können bereits konkret buchen. Ab 20. Februar ist dies jedermann möglich. „Wir wollen damit auch ein Zeichen der Hoffnung setzen“, erläutert Wizz Air Pressesprecher Andras Rado. Generell blicke man mit Optimismus auf die zweite Jahreshälfte und wolle deshalb schon jetzt Reisewünsche ermöglichen. So können schmerzlich vermisste Besuche bei Freunden und Verwandten oder der in diesem Winter ausgefallene (Weihnachts-)Urlaub wieder wahr werden.


Für den deutschen Markt hält Wizz Air neben seinen zahlreichen Verbindungen nach Ost-Europa auch im kommenden Herbst und Winter wieder zahlreiche „sonnige“ Destinationen bereit. Dazu zählen Marrakesch, das weiterhin ab Dortmund angeflogen wird, sowie Larnaka auf Zypern und Catania auf Sizilien, die beide mit Dortmund und Memmingen verbunden werden. Von neun deutschen Flughäfen geht es nonstop nach Varna an der bulgarischen Schwarzmeerküste. Winter- und Naturliebhaber kommen in Island auf ihre Kosten, dessen Hauptstadt Reykjavik Wizz Air ab Dortmund ansteuert. Auf dem winterlichen Flugplan stehen auch die beiden neuen Flüge von Dortmund und Memmingen nach Sarajevo, der Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina, die, wie bereits berichtet, im Mai Premiere feiern werden.


„Natürlich wollen wir unseren Fluggästen gerade in diesen Zeiten ein Höchstmaß an Flexibilität ermöglichen“, erläutert Wizz Air Sprecher Andras Rado. Wer langfristig plane, müsse sich dennoch nicht ewig binden. Mit WIZZ Flex lasse sich jeder Flug sehr kurzfristig umbuchen oder stornieren.


Wizz Air setzt umfangreiche Hygiene-Maßnahmen zum Schutz von Passagieren und Crews um. Selbstverständlich tragen Crew und Passagiere während des Flugs Gesichtsmasken. Das Kabinenpersonal benutzt zudem Handschuhe. Die Flugzeuge werden täglich einem Antiviren-Programm nach höchstem Industrie-Standard unterzogen und jede Nacht desinfiziert.


Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Hannover und Bremen.


Wizz Air ist die größte Low Cost Airline-Gruppe in Zentral- und Osteuropa und arbeitet mit einer modernen Flotte von 136 Airbus A320 und A321. Engagierte Mitarbeiter mit hervorragendem Service und sehr niedrige Ticketpreise sorgten dafür, dass sich in den letzten zwölf Monaten 40 Millionen Passagiere für Wizz Air entschieden haben. Wizz Air ist an der Londoner Börse notiert und verfügt laut CH-Aviation über eine der jüngsten Flotten der Welt. Die Rating-Agentur www.airlineratings.com kürte Wizz Air kürzlich zu einer der zehn sichersten Fluggesellschaften der Welt.


* Die Kohlendioxyd Emissionen von Wizz Air waren mit 57.2 gr/km/Passagier die geringsten unter Europas Airlines im Jahr 2019


wizzair.com


Weitere Presse-Informationen


Andras Rado – Wizz Air Group
communications@wizzair.com


Stefan Stremel – Pressebüro Stremel
Tel. ++ 49-821-4861412
info@pressebuerostremel.de




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Montag, 18. Januar 2021
Allgäu Airport, Kurzversion

Flughafen Memmingen dennoch verhalten optimistisch[mehr]


Damit hatte vor einem Jahr niemand gerechnet: Nach Rekordwerten 2019 hat der Flughafen Memmingen 2020 aufgrund der Corona-Pandemie einen deutlichen Rückgang bei Fluggästen und -bewegungen zu verzeichnen. Im bundesweiten Vergleich traf es den Allgäu Airport jedoch weit weniger hart als andere Flughäfen. Mit verhaltenem Optimismus schaut man in die Zukunft und rechnet mit einem möglichen Start des Urlaubsverkehrs an Pfingsten.


Ein Plus von 15,4 Prozent im Fluggastaufkommen zeigte der Geschäftsjahresabschluss 2019; über 1,7 Millionen Passagiere waren am Flughafen Memmingen gelandet oder gestartet. In der Bilanz 2020 sind nurmehr 690.780 Fluggäste dokumentiert. „Corona hat die Zahl unserer Passagiere mehr als halbiert“, stellt Airport Geschäftsführer Ralf Schmid fest. Der Rückgang der Flugbewegungen fiel deutlich geringer aus und listete ein Minus von 25 Prozent auf 17.436 (Vorjahr 23.345). „Vergleicht man unsere Zahlen mit denen anderer deutscher Airports, so sind wir mit einem blauen Auge davongekommen“, resümiert Schmid. Denn im Schnitt aller Flughäfen verzeichnet Memmingen mit minus 60 Prozent den zweitgeringsten Rückgang bei den Passagieren deutschlandweit.


Wichtige Luftbrücke


„2020 war ein Jahr voller Herausforderungen“, bilanziert Ralf Schmid. „Wir erlebten eine Berg- und Talfahrt mit zahlreichen Überraschungen.“ Einem guten Start folgte im April ein vierwöchiger Stopp aller Linien- und Charterflüge. Insbesondere die Verbindungen nach Osteuropa und die Aktivitäten der Fluggesellschaft Wizz Air sorgten dann jedoch für kontinuierlichen Betrieb. „Bis heute bilden wir eine wichtige Luftbrücke für Pfleger, Krankenschwestern und Erntehelfer zwischen Osteuropa und Süddeutschland“, erläutert Schmid. Jederzeit habe der Airport seine Betriebspflicht erfüllt und sei für Ambulanz-, Militär- und Polizeiflüge sowie für sogenannten hoheitlichen Verkehr geöffnet gewesen. So konnten 98 Menschen in medizinischen Notfällen befördert werden. Spektakulärster Einsatz war die Landung eines Airbus A310. Diese fliegende Intensivstation der Bundeswehr brachte schwer verletzte ukrainische Soldaten zur weiteren Behandlung ins Bundeswehrkrankenhaus nach Ulm.
Die noch nicht beendete Krise habe jedoch für das Unternehmen Flughafen bisher keine existenziellen Auswirkungen. Selbstverständlich habe man in Abstimmung mit den Arbeitnehmern und dem Aufsichtsrat rasch reagiert und für die Flughafen Memmingen GmbH und die Tochter ALLgate GmbH, die zusammen rund 160 Mitarbeiter beschäftigen, Kurzarbeit beantragt. Geplante Investitionen wurden wo möglich verschoben. Für das laufende Jahr sind die Verantwortlichen verhalten optimistisch. Besuche bei Verwandten und Freunden sowie Flüge zum Arbeits- oder Studienort würden vermutlich als erste wieder anziehen, dann kämen Urlaubsreisen – vielleicht bereits zu Pfingsten – wieder in Fahrt. „Letztendlich“, so Schmid, „hängt alles vom weiteren Infektionsgeschehen und den Impfungen ab.“


Sofia an der Spitze


In der Gunst der Passagiere stand im vergangen Jahr Sofia an erster Stelle, gefolgt von Sibiu, Temeswar, Varna und Kiew. Auch neue Ziele wurden in den Flugplan aufgenommen. So ging es erstmals nach Bacău im Nordosten Rumäniens und nach Catania auf Sizilien. Auch Larnaca auf Zypern, Heraklion auf Kreta und Rhodos feierten Premieren. Insgesamt wurden im letzten Jahr 59 Ziele ab Memmingen von 17 Airlines im Linien- und Charterverkehr angeflogen. Auch für dieses Jahr gibt es bereits einen Neuzugang: Ab Ende Mai verbindet die ukrainische Charter- und Low Cost Airline SkyUp Memmingen mit Kiew.


Neu im Aufsichtsrat


Zum Jahreswechsel hat es auch Veränderungen im Aufsichtsrat der Flughafen Memmingen GmbH gegeben. Auf Michael Schilling, der den Gründungsgesellschafter Dachser seit den ersten Tagen des Airports vertreten hat, folgte Stephan Hohm. Als neuer stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender fungiert nun Dr. Albert Schultz, der den Gründungsgesellschafter Magnet Schultz Memmingen vertritt. Neu im Gremium ist auch der Günzburger Landrat Dr. Hans Reichart, als ehemaliger bayerischer Verkehrsminister ein ausgewiesener Experte in Sachen Verkehrspolitik.


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Presseauskünfte:
Flughafen Memmingen GmbH
Marina Siladji, Head of Marketing & PR
Tel. 08331-984200-106
E-Mail: marina.siladji@allgaeu-airport.de

Pressebüro Stremel
Stefan Stremel
Tel. 0821-4861412
E-Mail: info@pressebuerostremel.de


Weitere Informationen und kostenfreies Bildmaterial zur redaktionellen Verwendung finden Sie unter www.allgaeu-airport.de/news-gate.



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Donnerstag, 10. Dezember 2020
Rhomberg Reisen, Kurzversion

Marktführer Rhomberg blickt optimistisch ins neue Jahr und bietet attraktive Frühbucher-Aktionen mit Storno-Möglichkeit[mehr]


„Es war ein Jahr voller Herausforderungen, doch nun blicken wir mit vorsichtigem Optimismus auf 2021.“ So zieht Stefan Müller, Geschäftsführer und Inhaber des österreichischen Korsika-Experten Rhomberg, eine vorläufige Bilanz des zu Ende gehenden Krisen-Jahres. Trotz aller Einschränkungen konnte das Unternehmen im Feriendorf „Zum Störrischen Esel“, das der Veranstalter exklusiv vertreibt, rund 1.000 Gäste begrüßen. Das Gros der Kunden habe zudem Rhomberg die Treue gehalten und auf die sofortige Rückerstattung von Anzahlungen verzichtet. Das Programm 2021 ist bereits buchbar. Eine Frühbucher-Aktion bietet nicht nur attraktive Preise, sondern auch die Möglichkeit, bis 30 Tage vor Reisebeginn kostenlos zu stornieren oder umzubuchen. „Korsika kommt wieder“, davon ist Stefan Müller überzeugt. Deshalb habe man auch drei neue Reisen kreiert, die sich den Themen Kultur, Wandern und Rad widmen. Der erste Rhomberg-Charter soll am 2. Mai starten. Jeden Sonntag geht es mit der Fluggesellschaft People’s ab Memmingen in komfortablen 76-sitzigen Embraer 170 nonstop nach Calvi. Ab Salzburg und Wien reisen Rhomberg-Gäste exklusiv mit einem Airbus der Air Corsica. Vorarlberger fliegen mit People’s ab Altenrhein. Auch seine Angebote in Griechenland, auf Menorca, Madeira, Island und in Kalabrien will Rhomberg im kommenden Jahr wieder hochfahren.


Weitere Informationen unter der Servicehotline 0043 5572 22420 oder online unter www.rhomberg-reisen.de


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Presse-Informationen


Thomas Brandl – Rhomberg Reisen GmbH   
thomas.brandl@rhomberg.at


Stefan Stremel – Pressebüro Stremel
Tel. 0821-4861412
info@pressebuerostremel.de




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Donnerstag, 12. November 2020
ALPIN, Kurzversion

Corona-Winter unter neuen Vorzeichen: Profis der Zeitschrift ALPIN raten zu alpinem Basiswissen und Rücksicht[mehr]


Während die Betreiber von Skigebieten mit Bangen auf den kommenden Winter blicken, rechnen Experten mit einem Boom beim Skitourengehen. Sportfachhändler verzeichnen bereits große Nachfrage nach entsprechender Ausrüstung. Allerdings, darauf weisen jetzt die Experten des Bergmagazins ALPIN hin, sollten Neueinsteiger vor dem ersten Aufstieg Vorsicht walten lassen und nicht leichtsinnig vorgehen. ALPIN widmet dem Thema Skitouren in seiner neuesten Ausgabe ein eigenes Spezial. „Ohne alpines Grundwissen sollte man sich nicht allein ins Gelände wagen“, erläutert Olaf Perwitzschky, ALPIN-Redakteur und staatlich geprüfter Berg- und Skiführer. Denn abseits des gesicherten Skiraums lauerten durchaus Gefahren, die vor allem Newcomern gefährlich werden könnten, da sie diese schwerer einschätzen könnten. Daher gelte es, Grundwissen in Sachen Lawinenkunde und Schneebeschaffenheit zu erwerben. Dafür bieten der Deutsche Alpenverein sowie private Alpinschulen zahlreiche Kurse. Anfängern sei überdies zu raten, erste Touren nur in Begleitung erfahrener Bergführer zu wagen. „Abstand halten ist bei Skitouren natürlich wunderbar möglich“, erläutert der erfahrene Tourengeher Perwitzschky.


Der wohl anstehende Tourengeher-Boom sollte zudem nicht auf Kosten der Natur gehen. „Wer in der Dunkelheit mit grellen Scheinwerfern auf den Berg geht, stört die Tierwelt und gefährdet sie“, betont Andreas Erkens, ALPIN-Redakteur und staatlich geprüfter Skilehrer. Immer mehr Tourengeher-Novizen wählen zudem die präparierten Pisten für den komfortablen Aufstieg und die problemlose Abfahrt. Auch hier sollte, so Erkens, mit Vorsicht und Augenmaß vorgegangen werden, um andere Skifahrer nicht zu gefährden. Er empfiehlt jene Skigebiete, die bereits eigene Aufstiegsspuren für die Tourengeher – gegen einen Obolus zum Beispiel in Form von Parkgebühren – bereithalten. In vielen Skigebieten des Alpenraumes und auch in den Mittelgebirgen gibt es zudem spezielle Tourengeher-Abende, an denen die Hütten länger geöffnet haben und die Pistenpräparierung später durchgeführt wird. An allen anderen Abenden sollte man jedoch Skipisten meiden, da bei deren nächtlicher Präparierung insbesondere in Gestalt von Seilwinden tödliche Gefahren lauern können.


In seinem Spezial Skitouren beantwortet das Bergmagazin ALPIN insbesondere Fragen der Ausrüstung. In einem Test-Bericht geben die Experten einen Überblick über die aktuellen Tourenski-Modelle.


Das Skitour Spezial und der Skitest erscheinen in der Dezember-Ausgabe des Bergmagazins ALPIN, das im Zeitschriftenhandel und an ausgewählten Kiosken zum Preis von 6,20 Euro erhältlich ist.


www.alpin.de


Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Redaktionelle Fragen beantworten:


Bene Benedikt, Chefredakteur ALPIN, Telefon 089-8931600, b.benedikt@alpin.de


Stefan Stremel, Pressebüro Stremel, Telefon 0821-4861412, info@pressebuerostremel.de




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